Ukraine geht "nächsten Schritt""Shahed Catcher" gegen iranische Kamikaze-DrohnenDie Ukraine rüstet im Drohnenkrieg auf. Unter anderem soll ein System namens "Shahed Catcher" iranische Kamikaze-Drohnen abfangen, indem es sie "blendet". Der nächste Schritt seien "Drohnen, die Drohnen abfangen", sagt Digitalminister Fedorow. Und alle Ukrainer können sich per App an der Abwehr beteiligen.01.11.2022Von Klaus Wedekind
Objekte "effektiv" zerstörtKreml sieht es weiter auf Infrastruktur abKiew spricht von "Energieterror": Seit Tagen zerstört Russland weite Teile der kritischen Infrastruktur in der Ukraine - was vor allem die Zivilbevölkerung trifft. Doch Moskau scheint genau darauf abzuzielen. Verteidigungsminister Schoigu spricht von einer "effektiven" Maßnahme, die er fortzusetzen gedenkt.01.11.2022
Ausbau der UnterstützungIran bereitet Lieferung ballistischer Raketen an Russland vorMit iranischen Kamikaze-Drohnen sorgt Russland bereits seit Längerem für Angst und Schrecken in der Ukraine. Nach einem Medienbericht plant Teheran nun die Ausweitung seiner Waffenlieferungen: Erstmals sollen auch hochpräzise Lenkraketen dabei sein.01.11.2022
Darunter Schiff nach DeutschlandDrei weitere Getreidefrachter verlassen UkraineNach den Drohnenangriffen auf die russische Schwarzmeerflotte setzt Russland das Getreide-Abkommen mit der Ukraine bis auf Weiteres aus. Nachdem gestern trotzdem zwölf Schiffe ukrainische Häfen verlassen haben, folgen nun drei weitere. Ein mit Mais beladener Frachter soll nach Deutschland gehen.01.11.2022
Regelung für arbeitende RentnerDoppelte 300-Euro-Pauschale ist vollkommen legalAngesichts der rapide gestiegenen Energiekosten bekommen nun auch Renten- und Versorgungsbeziehende die Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro. Wer einer geringfügigen Beschäftigung nachgeht, kann diese sogar doppelt erhalten - vollkommen rechtmäßig.01.11.2022
Angriff auf Staudamm möglichRussland will 70.000 Ukrainer aus Cherson umsiedelnNoch vor dem Winter könnte die Ukraine eine Gegenoffensive in Cherson unternehmen. Russland reagiert, bringt Zivilisten aus dem Gebiet westlich des Dnipro. Nun sollen 70.000 Menschen östlich des Flusses folgen. Der mögliche Beschuss eines Staudamms bedrohe ihr Leben, so der russische Gouverneur.01.11.2022
Klitschko gibt EntwarnungIn Kiew läuft die Wasserversorgung wiederGestern hat Russland die Ukraine massiv mit Raketen beschossen und dabei besonders Energieanlagen ins Visier genommen. In Kiew ist die Wasser- und Stromversorgung deswegen massiv gestört gewesen. Einen Tag später sind die größten Probleme behoben.01.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine: Großteil angreifender Raketen abgefangen - Getreideexporte gehen ohne Russland weiterRussland greift erneut ukrainische Städte massiv aus der Luft an und trifft wichtige Infrastruktur. Die Ukraine will jedoch einen Großteil der angreifenden Raketen und Marschflugkörper abgeschossen haben. Unterdessen droht sich die Lage rund um die ukrainischen Getreideexporte zuzuspitzen.31.10.2022
900 Kilometer von Kiew entferntUkraine: Drei Hubschrauber nordwestlich von Moskau zerstörtSeit Beginn des Überfalls auf die Ukraine verliert Russland mehr als ein Viertel aller seiner Kampfhubschrauber Ka-52. Durch eine Explosion werden nun zwei weitere sowie eine Мi-28N zerstört. Das Besondere an dem Vorfall: Er ereignet sich im Nordwesten Russlands, Hunderte Kilometer von der Ukraine entfernt. 31.10.2022
Kommt Waffenstillstand-Angebot?Putin spielt für eine "neue Großoffensive" auf ZeitWladimir Putin will angeblich verhandeln, um einen Waffenstillstand zu erreichen. Das legen Aussagen des russischen Präsidenten nahe. Doch mehr als ein fauler Frieden erscheint unwahrscheinlich. Vielmehr deuten Berichte aus dem Kreml darauf hin, dass der angebliche Verhandlungswillen eine Finte ist.31.10.2022Von Kevin Schulte