Putins neuer OberbefehlshaberDer "Schlächter von Syrien" soll den Sieg bringenDer Krieg in der Ukraine läuft bisher nicht nach Putins Plan. Nun stellt er alles auf den Kopf und ernennt zum ersten Mal einen Oberbefehlshaber für den Ukraine-Krieg. Mit Alexander Dwornikow wird eine neue Phase im Ukraine-Krieg eingeleitet. Das Signal lautet, dass Putin den Sieg um jeden Preis erklären will.11.04.2022Von Clara Suchy
Offensive "massiv vorbereitet"Nehammer hat "keinen optimistischen Eindruck" bei PutinÖsterreichs Bundeskanzler Nehammer ist nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin skeptisch, dass ein Ende der Kampfhandlungen möglich ist. Er spricht von "harten" Gesprächen, bringt die möglichen Kriegsverbrechen in Butscha vor und fordert Fluchtkorridore.11.04.2022
Ukrainer in Fabriken verschanztSeparatisten melden Einnahme von Hafen in MariupolNach über einem Monat der Belagerung von Mariupol haben pro-russische Separatisten eigenen Angaben zufolge den Hafen der Stadt erobert. In Stahlwerken sollen noch Tausende ukrainische Soldaten verschanzt sein. Ein Sprecher der prorussischen Kräfte erklärt, sie mit Chemiewaffen "ausräuchern" zu wollen.11.04.2022
Bis zu 50 Leopard 1 möglichRheinmetall will Ukraine Panzer liefernDie Ukraine könnte Kampfpanzer des Typs Leopard 1 erhalten. Rüstungskonzern Rheinmetall möchte bis zu 50 von ihnen liefern. "Der erste Leopard 1 könnte in sechs Wochen geliefert werden", sagt Vorstandschef Armin Papperger dem "Handelsblatt". Voraussetzung dafür wäre die Zustimmung der Bundesregierung.11.04.2022
"Munition geht zur Neige"Ukraine erwartet "letzte Schlacht" um MariupolSeit Wochen ist die südostukrainische Hafenstadt Mariupol von russischen Truppen umzingelt. Lange kann die ukrainische Armee die Stadt nicht mehr halten, verdeutlicht sie auf Facebook. Geht die vermutlich "letzte Schlacht" verloren, bleibe für die Soldaten entweder der Tod oder die Gefangenschaft.11.04.2022
Neue militärische StrategieWie Russland die Ukraine aufteilen willEnde März kündigt Russland eine neue Militärstrategie an. Zwei Wochen vergehen - der große Angriff auf die Ostukraine ist noch nicht erfolgt. Doch das könnte sich in den kommenden Tagen ändern. Denn je länger Russland die neue Offensive hinauszögert, desto besser steht die Ukraine da. 11.04.2022Von Clara Suchy
"Keine Zeit für Ausreden"Baerbock für Lieferung schwerer Waffen an die UkraineBei Waffenlieferungen an die Ukraine verweist Verteidigungsministerin Lambrecht zuletzt auf Lieferprobleme. Nun schaltet sich Außenministerin Baerbock ein. Es sei "Zeit für Kreativität und Pragmatismus", sagt die Grünen-Politikerin. Die Ukraine brauche auch schwere Waffen für die Verteidigung des Landes. 11.04.2022
Hunderte Fahrzeuge in OstukraineWozu dient der russische Konvoi bei Charkiw?Satellitenbilder zeigen einen neuen russischen Konvoi östlich von Charkiw, der zweitgrößten ukrainischen Stadt. Der könnte Teil der Vorbereitungen auf einen großen Angriff in der Ostukraine sein. Dafür gibt es auch weitere Hinweise.11.04.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickKadyrow droht mit Angriffen auf Städte - Kiew: Kriegsverluste "kolossal"Während der ukrainische Präsident Selenskyj mit Moskaus Politik hart ins Gericht geht, schätzt sein Wirtschaftsminister die bisherigen Schäden durch den russischen Angriff. Tschetschenen-Machthaber Kadyrow droht mit weiteren Offensiven auf urbane Zentren.11.04.2022
Lügen statt VerantwortungSelenskyj: Russland wurde aus Feigheit zum MonsterDer ukrainische Präsident Selenskyj geht in seiner jüngsten Videoansprache mit Russland ins Gericht. Dessen Angriff auf die Ukraine sei nur der letzte Versuch, sich eigene Fehler nicht eingestehen zu müssen. Politiker, Beamte und einfache Bürger teilten ein Motiv: die Flucht aus der eigenen Verantwortung. 11.04.2022