Innenministerium sieht Gefahr 27 Rechtsextremisten wollen in Ukraine reisen Laut Bundesinnenministerium plant eine zweistellige Anzahl von deutschen Rechtsextremisten eine Reise in die Kriegsgebiete in der Ukraine. Man habe auch eine paar Rechte im Blick, die dort kämpfen wollten. Schon jetzt können die Behörden nicht alle Ausreisen von Extremisten verhindern. 20.03.2022
Beide Seiten fehle KraftUkrainischer Berater: Front "praktisch eingefroren"Die russischen Truppen kommen im Angriffskrieg gegen die Ukraine kaum voran. Es sei derzeit keine Seite stark genug, die Situation in eine Richtung zu drehen, sagt ein Berater des ukrainischen Präsidenten. Das könnte Moskau laut einem Experten zur Eskalation zwingen. 20.03.2022
Zehntausende in Berlin Natalia Klitschko singt bei FriedensaktionUm der Ukraine ihre Unterstützung zu zeigen, versammeln sich in Berlin 20.000 Menschen - die Veranstalter sprechen von "Europas größter musikalischer Kundgebung" gegen den Krieg. Natalia Klitschko dankt den Massen - und stimmt anschließend selbst einen Song für ihr Land an. 20.03.2022
Nach Plakataktion im Staats-TVJournalistin Owssjannikowa ruft Russen zu Protest aufDie russische Journalistin Marina Owssjannikowa appelliert an die "staatsbürgerliche Haltung" ihrer Landsleute - sie fordert Protest gegen den Krieg in der Ukraine. Und sie ist überzeugt: Der Einmarsch gehe ganz allein auf Wladimir Putin und nicht auf das russische Volk zurück. 20.03.2022
Kriegsende in Sicht?Türkei: Russland und Ukraine "kurz vor Einigung"Die Türkei hat Einblicke in die Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau und verkündet, dass eine Einigung in Sicht sei. Wie diese aussehen könnte, sagt Ankara nicht. Auch der ukrainische Präsident Selenskyj gibt sich weiterhin optimistisch und erklärt: Er sei bereit, direkt mit Putin zu verhandeln. 20.03.2022
"Bin zu Verhandlungen bereit"Selenskyj warnt vor drittem WeltkriegDie Ukraine habe mit ihrer Gegenwehr gegen die russische Armee "die Würde unseres Volkes" demonstriert, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Allerdings rette Würde kein Leben. Selenskyj setzt auf Verhandlungen - und hofft, dass Putin nicht glaubt, was er über die Ukraine sagt.20.03.2022
"Kein Leben mehr"Mariupol versinkt im Chaos - Tausende Tote gemeldetEinst lebten rund 440.000 Menschen in Mariupol - nun sind es mehr als 100.000 weniger. Nach drei Wochen Krieg steht die Stadt im Süden der Ukraine weiterhin unter Beschuss. Auf der Suche nach ukrainischen Kämpfern zwingen russische Soldaten Männer dazu, sich vor ihren Augen auszuziehen.20.03.2022
Mut und EntschlossenheitGlücklich das Land, das solche Helden hatDas ukrainische Volk zeigt der ganzen Welt, dass Zusammenhalt und Miteinander in schlimmsten Zeiten möglich sind. Der Patriotismus der Ukraine steht auch hierzulande für Freiheitswillen und Liebe zur Heimat.20.03.2022Von Thomas Schmoll
Faeser will Frauen schützenUN: Bereits zehn Millionen Menschen geflüchtet Der Krieg in der Ukraine macht bereits Millionen Menschen zu Flüchtigen - die allermeisten von ihnen sind Frauen und Kinder. Das Risiko, dass diese in die Fänge von Menschenhändlern gelangen, nimmt laut UN zu. Bundesinnenministerin Faeser kündigt daher die ganze "Härte des Gesetzes" an.20.03.2022
Eine Deutschlehrerin erzählt"Warum soll ich aus Odessa weg? Die Russen müssen gehen!"Normalerweise unterrichtet Karina Beigelzimer Deutsch an einer Schule in Odessa. Hier berichtet die 46-Jährige über ihre Ängste und ihren Alltag, von traumatisierten Schülern und Freunden, die verstummen angesichts der Tragödie, die ihre Heimat erleidet.20.03.2022Aufgezeichnet von Andrea Affaticati