"Feinde im Inneren" bekämpfenTrump schwört US-Militär auf "Krieg von innen" einDonald Trump spricht vom "Feind im Inneren" und will das Militär gegen Bürgerunruhen einsetzen. Ein neues Dekret soll schnelle Eingreiftruppen schaffen. Gleichzeitig streicht er Programme für Gleichstellung - und schwört die Armee auf alte Kriegszeiten ein.30.09.2025
Wer nicht mitzieht, soll gehenHegseth: Kriegsvorbereitung ist die "einzige Mission"In den USA folgen hochrangige Militärs dem Ruf Hegseths und kommen in Quantico im US-Bundesstaat Virginia zusammen. Dort hält der Verteidigungsminister eine Rede. Diese fällt martialisch aus. Hegseth nennt während des Treffens auch neue Bedingungen für den Militärdienst. 30.09.2025
"Peitsche für die Pferde" Komplette US-Militärführung tritt persönlich zu Treffen mit Trump und Hegseth anEtwa 800 Offiziere dürften zum mysteriösen Treffen mit dem Präsidenten und dessen "Kriegsminister" Hegseth kommen - die komplette militärische Führungsriege der USA. Sie soll offenbar auf Trumps Kurs eingenordet werden.30.09.2025Von Roland Peters, New York
Gericht soll Einsatz stoppenPortland verklagt Trump wegen NationalgardeProteste in mehreren US-Städten gegen die strikte Einwanderungspolitik bekämpft die US-Regierung mit Militäreinsätzen. Die Stadt Portland und der Bundesstaat Oregon wehren sich dagegen vor Gericht. Das Argument: Der Präsident ist nicht dazu befugt, Soldaten gegen die eigenen Bürger einzusetzen. 29.09.2025
Militäreinsätze in GroßstädtenTrumps "Machtmissbrauch" bringt Demokraten auf die BarrikadenUm das Militär in ihm unliebsame Städte schicken zu können, denkt sich Donald Trump immer neue Begründungen aus. In Portland etwa sollen "inländische Terroristen" am Werk sein, die einen Einsatz von Soldaten rechtfertigen. Der neueste Eskalationsschritt des US-Präsidenten erzürnt die Demokraten.28.09.2025
Ungewöhnliches Treffen anberaumtBericht: Hegseth will Top-Militärs auf "Krieger-Ethos" einschwörenDass sie sich treffen, ist inzwischen klar. Doch worum es bei der Zusammenkunft von Verteidigungsminister Hegseth und den obersten US-Militärs in Virginia gehen soll, ist offiziell nicht bekannt. Ein Bericht nennt mögliche Hintergründe. Insider sind empört.28.09.2025
Minister nennt keinen GrundHegseth beordert Hunderte Generäle zu "seltsamem" TreffenKurzfristig sollen sich nahezu alle Top-Generäle des US-Militärs in Virginia einfinden. Sie müssen zum Teil aus der ganzen Welt anreisen. Dass Verteidigungsminister Hegseth bislang keinen Anlass für das Treffen genannt hat, sorgt laut einem Medienbericht für Irritationen. 25.09.2025
Washington entsendet BeobachterUS-Militärs verfolgen russisch-belarussisches GroßmanöverDie Streitkräfte von Russland und Belarus absolvieren derzeit ein gemeinsames Militärmanöver. Als Gäste wohnen auch zwei US-Vertreter der Übung bei. Vom belarussischen Verteidigungsminister werden die zwei Abgesandten Washingtons persönlich empfangen.15.09.2025
Auch Louisiana im BlickTrump will Nationalgarde nach Memphis schickenNach Los Angeles und Washington nimmt Trump die nächste Demokraten-Hochburg im Visier. Memphis, eine der Städte mit der höchsten Armutrate, will er von Kriminalität befreien. Dafür setzt der US-Präsident wieder auf US-Militär.13.09.2025
Weil er gegen Donald Trump ist?Militärakademie sagt Preisvergabe an Tom Hanks abMit Filmen wie "Der Soldat James Ryan" oder Serien wie "Band of Brothers" macht Tom Hanks viel für ein positives Image der US-Armee. Dafür soll er nun ausgezeichnet werden. Doch die Zeremonie wird kurzfristig abgesagt. Vermutlich, weil der Hollywood-Star kein Fan von Donald Trump ist.08.09.2025