Marine statt Mickey Maus?Meyer Werft könnte vier bis fünf Kriegsschiffe bauen - pro Jahr2024 muss der Bund die Meyer Werft retten: In der Corona-Pandemie erhält sie kaum Neuaufträge für Kreuzfahrtschiffe. Die Geschäftsführung liebäugelt daher mit einem neuen Markt. In einem wichtigen Bereich der Verteidigungstechnik fehlen bisher aber Kompetenzen.30.05.2025
Marinewerft soll an die BörseThyssenkrupp steht vor Zerschlagung und StellenabbauThyssenkrupp ist eines der deutschen Industrie-Urgesteine. Allerdings kommt der Konzern in den vergangenen Jahren in schweres Fahrwasser. Einem Bericht zufolge soll der Konzern zerschlagen werden. Die Stahlsparte soll verkauft werden. Die Marinewerft geht demnach an die Börse. In der Zentrale wird es personell zudem finster.26.05.2025
Arbeitsplatzabbau beschlossenJeder vierte Bootsbauer bei Hanseyachts in Greifswald muss gehenAm Monatsende erhalten 200 Beschäftigte von Hanseyachts ihre Entlassung. Darauf einigen sich Geschäftsführung und Arbeitnehmervertreter in Greifswald. Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen vollzieht der Hersteller von Segel- und Motorjachten auch einen Besitzerwechsel.22.05.2025
Lürssen übernimmt NobiskrugInsolvente Windhorst-Werften finden KäuferDie Werften Nobiskrug und Flensburger Schiffbau-Gesellschaft wechseln nach ihrer Pleite die Besitzer. Nobiskrug geht an einen Nobeljacht-Bauer, die FSG an eine auf schweren Stahlbau spezialisierte Gruppe.31.01.2025
"Zeit ist wirklich knapp"Interessenten melden sich für insolvente Windhorst-WerftenBis Ende Januar bekommt die Windhorst-Werften FSG Insolvenzgeld, um die Löhne der Mitarbeiter zu sichern. Die Suche nach einem neuen Investor läuft auf Hochtouren. Der Insolvenzverwalter gibt sich diesbezüglich bei einem Besuch von Bundeswirtschaftsminister Habeck optimistisch.23.12.2024
Insolvenzantrag gestelltWindhorst-Werften FSG und Nobiskrug sind pleiteDie Werften FSG und Nobiskrug kämpfen bereits seit Jahren um das wirtschaftliche Überleben. 2019 steigt Lars Windhorst bei einem der Schiffsbauer ein, ein Jahr später folgt das nächste Investment. Aber mit wenig Erfolg: Jetzt wird für beide Firmen ein Insolvenzantrag gestellt. 12.12.2024
Wirtschaftsminister auf TourRobert Habeck "will sich nicht wegducken"Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist schlecht, die Gründe sind vielfältig: Konjunkturflaute, hohe Energiepreise, Arbeitskräftemangel. Bundeswirtschaftsminister Habeck sieht sich das "vor Ort" an und verspricht Lösungen.19.09.2024
Meyer Werft ist gerettetWarum steigt der Staat beim Bau von Kreuzfahrtschiffen ein?Um die finanziell angeschlagene Meyer Werft zu retten, hilft der Staat. Die Verträge für die Rettung sind unterzeichnet. Aber wie geht es langfristig bei dem Unternehmen weiter? Und wie passt das überhaupt zusammen, Kreuzfahrtschiffe und Klimaschutz?16.09.2024
Gibt "glaubwürdigen" RettungswegMutterkonzern der "Titanic"-Werft erneut insolventZuletzt war die H&W Group Holdings PLC von einem US-Kreditgeber abhängig. Jetzt meldet der Schiffsbaukonzern die zweite Insolvenz innerhalb von fünf Jahren an, richtet jedoch beruhigende Worte an alle Betroffenen. 16.09.2024
Staatseinstieg besiegeltMeyer Werft steht vor "harter Sanierungsphase" Kurz vor knapp rettet der Staat die in finanzielle Schieflage geratene Meyer Werft. Bei einer Betriebsversammlung stimmt Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies auf bessere Zeiten ein. Zunächst stehe aber ein Umbau an - und damit der Wegfall von Arbeitsplätzen. 16.09.2024