Schlimmster Monat der GeschichteHorror-März reißt britische Wirtschaft runterAuch in Großbritannien leidet die Wirtschaft unter der Corona-Krise. Der März ist sogar der bisher schlimmste Monat der britischen Geschichte. Der große Absturz droht aber erst im zweiten Quartal. Im Vergleich mit anderen Industriestaaten wirken die Zahlen dennoch positiv.13.05.2020
Dullien im "ntv Frühstart""Wir müssen nachhaltig lockern"Ökonom Sebstian Dullien hält das behutsame Vorgehen von Bund und Ländern bei der Lockerung der Corona-Auflagen für richtig. Andernfalls drohe ein Stop-and-Go mit langen Schließzeiten, sagt er im "ntv Frühstart". Und das wäre etwa für Restaurants noch schlimmer als die gegenwärtige Situation.16.04.2020
"Beispielloser Schock"Forscher warnen vor neuer SchuldenkriseDie Wirtschaft der Eurozone rutscht angesichts der Corona-Pandemie in die Rezession. Doch im Herbst dürfte Ökonomen zufolge ein rasches Wachstum einsetzen. Mit großer Sorge blicken sie allerdings auf die Finanzmärkte.09.04.2020
Corona lähmt deutsche WirtschaftForscher rechnen mit düsterem QuartalDeutschland steht laut den Topökonomen des Landes vor einer schweren Rezession. Die Forscher prognostizieren ein deutliches Absacken des BIP auf Jahressicht, was auch am Arbeitsmarkt Spuren hinterlassen werde. Für 2021 sind sie optimistischer, warnen aber vor bösen Überraschungen.08.04.2020
Minus 32 Prozent Ende MärzFrankreichs Wirtschaft bricht einDie zweitgrößte Volkswirtschaft Europas ist in der Rezession. Angesichts der Corona-Pandemie ist das Leben zum Erliegen gekommen. Für das erste Quartal melden die Statistiker das größte Minus seit 1945. Allein für März sind die Daten verheerend.08.04.2020
2021 noch kein VorkrisenlevelDeutsche Bank sieht nur langsame ErholungWie schnell wird Europas Wirtschaft den Corona-Schock wieder los? Die Deutsche Bank geht davon aus, dass es nicht besonders schnell gehen wird. Vor allem in Spanien und Italien werde die Krise auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. Doch auch Deutschland dürfte die Auswirkungen zu spüren bekommen.01.04.2020
Stillstand noch nicht erfasstArbeitsmarkt vor Corona-Krise robustEs sind Zahlen mit geringer Aussagekraft. Die Arbeitsagenturen vermelden einen stabilen Jobmarkt. Das liegt an der Stichtagsregelung. So finden der Stillstand von weiten Teilen des öffentlichen Lebens sowie der Wirtschaft noch keinen Niederschlag. Doch es gab bereits erste Zeichen einer Abkühlung.31.03.2020
Blaupause für Deutschland?China sendet unerwartetes WachstumssignalDie chinesische Industrie überrascht mit starken Konjunktursignalen. Die Botschaft lautet: Die Betriebe fahren die Produktion wieder hoch. Allerdings zeigen die Daten nicht, ob sie ihre Waren noch loswerden. Zudem erlauben sie wohl einen Blick auf die bevorstehende Entwicklung in Deutschland.31.03.2020
Keine Alternative zu ShutdownWirtschaftsweise fürchten RezessionDas Coronavirus lässt auch die deutsche Wirtschaft schwächeln - das erwarten zumindest die Wirtschaftsweisen in einem aktuellen Sondergutachten. Sie rechnen sie mit einem BIP-Einbruch zwischen 2,8 und 5,4 Prozent. Eine Alternative zum Shutdown sehen sie dennoch nicht.30.03.2020
"So noch nicht gesehen"Bankenverband erwartet WirtschaftseinbruchDie deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr ordentlich Federn lassen. Im zweiten Quartal dürfte das BIP in beinahe historischen Dimensionen sinken. Und auch die Erholung wird dauern. In jedem Fall aber versichern die Banken, handlungsfähig zu sein und an der Seite ihrer Kunden zu stehen.18.03.2020