Angehörige der Soldaten? Bericht entlarvt Putins "Schein-Mütter" Bei einem Treffen mit russischen "Soldatenmüttern" inszeniert sich Präsident Putin als einfühlsam. Seine Gäste sind angeblich Angehörige von Soldaten, die in der Ukraine kämpfen. Zumindest einige sollen laut einem Medienbericht aber regierungstreue Politikerinnen und Beamtinnen sein. 25.11.2022Von Uladzimir Zhyhachou
"Teilen ihren Schmerz"Putin trifft SoldatenmütterPutin und die russischen Behörden erwähnen die in der Ukraine erlittenen Verluste für gewöhnlich nur selten. Jetzt trifft der Kremlchef jedoch mehr als ein Dutzend Mütter, deren Söhne im Angriffskrieg kämpfen. Zu Kaffeetässchen gibt es auch Beileidsbekundungen.25.11.2022
Nach TeilmobilisierungViele russische Reservisten offenbar schon totChronische Krankheiten und fehlende militärische Erfahrung schützen Russen nicht vor einem Einsatz in der Ukraine. Mit teilweise fatalen Folgen: Laut dem britischen Geheimdienst sind viele eingezogene Reservisten schon tot. Der Kreml sorgt sich nun - wegen des Protests der Angehörigen.25.11.2022
"Er sagt die richtigen Dinge"Putin freut sich über Deepfake mit Kanzler ScholzImmerhin im Deepfake gefällt Kanzler Scholz dem russischen Präsidenten Putin. In einem Video lassen russische Programmierer Scholz sagen: "Wir wollten das russische Gas aufgeben. Aber um es mit den Worten eines russischen Klassikers zu sagen: Wir wollten das Beste, aber es kam wie immer." 25.11.2022
Roderich Kiesewetter im Gespräch"Russland muss verlieren lernen wie Deutschland 1945"CDU-Außenexperte Kiesewetter geht davon aus, dass die USA Deutschland bald zu einem stärkeren Engagement in der Ukraine drängen werden. "Wenn wir der Ukraine westliche Kampfpanzer liefern, geht es darum, die Überlebensfähigkeit der ukrainischen Streitkräfte zu verbessern", sagt Kiesewetter ntv.de. "Hier erwarten die Amerikaner von Deutschland mehr."24.11.2022
Kriegswirtschaft nicht notwendigPutin will Rüstungsindustrie auf Vordermann bringenMit einem großen Arsenal alter sowjetischer Waffen greift Russland im Februar die Ukraine an. Doch nach neun Monaten Krieg sind viele der russischen Raketen abgeschossen, Panzer zerstört und Munition aufgebraucht. Präsident Putin setzt nun auf eine bessere Koordinierung seiner Waffen- und Rüstungshersteller.24.11.2022
Kiews nächstes Ziel: die Krim?Putins größte Eroberung steht auf dem SpielNach der Befreiung von Cherson strotzt die Ukraine vor Selbstbewusstsein - und wagt sich an die heilige Kuh dieses Krieges: die Krim. Sie zurückzuerobern, ist Kiews erklärtes Ziel. Doch für Putin wäre ihr Verlust womöglich das Ende. Das macht den Kampf um die Halbinsel so unberechenbar.24.11.2022Von Judith Görs
Ungarn im Streit mit der EUWarum Orban Milliardenverluste drohenSeit mehr als zehn Jahren beklagt die Europäische Union massive Rechtsstaats-Verstöße in Ungarn. Jetzt soll Regierungschef Orban dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Ein Überblick über die wichtigsten Streitthemen.24.11.2022
Masala bei Maischberger"Der Westen muss unberechenbarer werden"Militärexperte Carlo Masala glaubt nicht, dass der Krieg in der Ukraine im Moment durch Verhandlungen beendet werden kann. Bei "Maischberger" in der ARD empfiehlt er den westlichen Ländern eine andere Strategie. Was die Sanktionen gegen Russland angehe, habe die EU durchaus noch Pfeile im Köcher.24.11.2022Von Marko Schlichting
"Isoliert, paranoid, gefährlich"Putin erinnert immer mehr an StalinWladimir Putin verdreht Fakten, vertraut fast nur sich selbst und führt einen Krieg, den er maßlos unterschätzt hat. Das hat Russlands Präsident mit Josef Stalin gemeinsam, schreibt ein russischer Politologe. Gleichzeitig sitzt er fest im Sattel seines Amtes - auch das hat er mit dem einstigen Sowjet-Diktator gemein.23.11.2022Von Kevin Schulte