Geld soll von Oligarchen kommenUkraine fordert 750 Milliarden Dollar für WiederaufbauSeit Monaten bombardiert Russland weite Teile der ukrainischen Infrastruktur. Für Reparaturen seien nun mindestens 750 Milliarden Dollar vonnöten, erklärt Regierungschef Schmyhal auf einer Wiederaufbau-Konferenz in Lugano. Zur Finanzierung solle man Vermögenswerte russischer Oligarchen heranziehen.04.07.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickSelenskyj gibt Lyssytschansk nicht auf - Kreml wirft Westen Kriegstreiberei vorDie ukrainischen Truppen ziehen sich aus Lyssytschansk zurück, verloren sei die Stadt im Osten des Landes aber noch nicht, sagt Präsident Selenskyj. Mit modernen Waffen wolle man zurückkommen. Und die sollen aus Deutschland kommen, fordert Grünen-Politiker Hofreiter.04.07.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickRussen melden Einkesselung von Lyssytschansk - Todesopfer bei Explosion in RusslandPro-russische Kämpfer wollen die strategisch wichtige Stadt Lyssytschansk nach wochenlangen Kämpfen eingekesselt haben. Das ukrainische Militär widerspricht allerdings. Aus Belarus meldet sich Diktator Lukaschenko und droht der Ukraine und dem Westen. Todesopfer gibt es offenbar bei Explosionen in Russland. 03.07.2022
Explosionen in MykolajiwRussische Armee nimmt Lyssytschansk in die ZangeDie schweren Kämpfe am Boden in der Ukraine konzentrieren sich derzeit auf den Osten des Landes und dort vor allem auf die Stadt Lyssytschansk. Doch zuletzt forderten russische Raketenangriffe auch im Süden und Westen des Landes viele Opfer. Am Morgen wird offenbar Mykolajiw getroffen. 02.07.2022
Opferzahlen zuletzt sehr hochUkraine: Russland beschießt gezielt WohngebieteDer Beschuss mit Raketen durch die russischen Truppen nimmt zuletzt wieder zu; immer öfter werden zivile Gebäude getroffen, mit hohen Opferzahlen. Die Ukraine wirft Russland vor, dies bewusst zu tun, um Druck auszuüben. Britische Experten haben dagegen eine andere Erklärung. 02.07.2022
Die Kriegsnacht im Überblick60 Opfer bei Raketenangriff auf Odessa - ukrainischer Erfolg in "Suppenkrieg"Russische Raketenangriffe fordern erneut zahlreiche Opfer, allein in Odessa sterben 21 Menschen. Die USA werden die Ukraine mit weiteren Waffenlieferungen unterstützen. Kurz nach dem Abzug russischer Soldaten von der Schlangeninsel beschießt Russland diese laut Ukraine mit Phosphorbomben. 02.07.2022
EU fordert KorruptionsbekämpfungVon der Leyen gibt Ukraine Hausaufgaben auf"Harte Arbeit, Entschlossenheit und Einigkeit" erwarte sie von der Ukraine auf dem Weg zum EU-Beitritt, sagt die Kommissionspräsidentin. Dabei zählt sie Verfahren auf, die den Einfluss von Oligarchen auf das kriegsgebeutelte Land mindern und den Rechtsstaat stärken können.01.07.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickKreml demonstriert Potenz im Schwarzen Meer - Steinmeier telefoniert mit SelenskyjKiew jubelt über die Rückeroberung der Schlangeninsel. Doch mit Luftschlägen über dem Schwarzen Meer macht Russland deutlich, dass es seine militärische Stärke behält: Ein Mehrfamilienhaus in Odessa wird beschossen. Derweil beglückwünscht Steinmeier Präsident Selenskyj zu Fortschritten beim EU-Beitritt.01.07.2022
Ex-Formel-1-Boss verstört massivBernie Ecclestone würde für Putin sterbenBernie Ecclestone ist 91 Jahre alt. Im Jahr 2017 verlässt er nach mehreren Jahren die Formel 1. Im Jahr 2014 gastiert diese erstmals in Russland. Seither verbindet ihn eine Freundschaft mit Wladimir Putin, für den er, wie er jetzt gesteht, sterben würde. Weil der "eine erstklassige Person" ist. 30.06.2022
"Waffenstillstand jetzt!"Dieser Brief ist eine schreiende UnverschämtheitIn einem offenen Brief fordern Experten und andere Personen des öffentlichen Lebens einen Waffenstillstand in der Ukraine. Sie blenden aus, dass Russland derzeit kein Interesse an Verhandlungen hat. Vor allem aber ignorieren sie das eigentliche Ziel des russischen Kriegs.30.06.2022Ein Kommentar von Hubertus Volmer