Asylbewerber sollen nach RuandaScharfe Kritik an Johnsons Plänen für MigrantenGroßbritannien will Migranten, die unerlaubt einreisen, nach Ruanda umsiedeln. Neben UNO, Menschenrechtsaktivisten und Flüchtlingshelfern zeigt sich nun auch die anglikanische Kirche entsetzt. Das Abkommen widerspreche christlichen Werten und sei das Gegenteil der Natur Gottes.17.04.2022
Grünen-Spitzenkandidatin Touré"Hass-Erfahrungen haben mich auf Wahlkampf vorbereitet"Zusammen mit Finanzministerin Monika Heinold ist die junge Afrodeutsche Aminata Touré Spitzenkandidatin der Grünen zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Im ntv.de-Interview spricht sie über Siegchancen, die Lehren des Falls Anne Spiegel und den Umgang mit Geflüchteten aus der Ukraine.15.04.2022
Asylverfahren werden ausgelagertGroßbritannien schickt Migranten nach RuandaDie britische Regierung will den Asylprozess auslagern: Migranten sollen künftig in Ruanda auf ihr Verfahren warten. Angeblich, um ihnen die potenziell tödliche Reise über den Ärmelkanal zu ersparen. Allerdings sollen auch Flüchtlinge, die schon in Großbritannien sind, nach Ostafrika geflogen werden. 14.04.2022
Türkische Wurzeln am häufigstenJeder Vierte hat MigrationshintergrundDie Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund wächst. Laut Statistik leben inzwischen 22,3 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln in der Bundesrepublik. Die meisten stammen aus der Türkei, Polen und Russland.12.04.2022
Bund hilft Ländern bei KostenFlüchtlinge aus Ukraine bekommen GrundsicherungDie mehr als 300.000 ukrainischen Kriegsflüchtlinge profitieren künftig von den gleichen staatlichen Leistungen wie Hartz-IV-Empfänger - an den Kosten für ihre Unterbringung beteiligt sich die Bundesregierung. Auf diesen Kompromiss einigen sich Bund und Länder nach zähen Verhandlungen. 07.04.2022
Bundesweite Verteilung stocktFlüchtlingsaufnahme läuft mit ProblemenTausende Menschen aus der Ukraine erreichen täglich Deutschland. Während Berlin bereits an der Belastungsgrenze steht, fahren andere Kommunen ihre Kapazitäten noch hoch. Die Geflüchteten sind hierzulande mit einem weiteren Problem konfrontiert: Ihr Bargeld ist nichts mehr wert. 14.03.2022Von Marc Dimpfel
Flucht aus belagerten Städten35.000 Zivilisten verlassen Sumy, Enerhodar und KiewZwei Millionen Menschen sind bereits aus der Ukraine geflohen. Nun bringen sich 35.000 weitere Zivilisten aus belagerten Städten in Sicherheit. Der Bund bemüht sich, in Deutschland angekommenen Ukrainern Unterkünfte digital zu vermitteln.10.03.2022
Gewalt, Selbstjustiz, Verachtung"In Neukölln entscheidet sich Deutschlands Zukunft"Falko Liecke, seit mehr als einem Jahrzehnt Stadtrat in Berlin-Neukölln, nennt den Bezirk "Brennpunkt Deutschland". So heißt auch das Buch des CDU-Politikers, über das ntv.de mit ihm gesprochen hat. Es ist harter Tobak. So sagt er: "In Neukölln halten kriminelle Migranten und politisch Radikale die Polizei für Freiwild."06.03.2022
Überfüllte FlüchtlingslagerLage im Süden Zyperns spitzt sich zuZypern zählt gemessen an den Einwohnern die meisten Asylanträge innerhalb der EU. Seit Monaten kommen immer mehr Migranten in den Süden der Insel. Die Aufnahmelager sind maßlos überfüllt, es kommt zu Ausschreitungen. Jetzt sichert die EU-Grenzschutzagentur dem Inselstaat ihre Hilfe zu.17.02.2022
Freiheit innen, Kontrolle außenEU will Schengen durch Grenzschutz sichernDer Schengen-Raum ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Europäischen Union: Bürger der Mitgliedsstaaten genießen länderübergreifende Reisefreiheit. Um diese weiter sicherzustellen, wollen die Innenminister der Mitgliedsstaaten offenbar die EU-Außengrenzen abdichten.03.02.2022