Diese Antworten bleibt Musk den Anlegern von SpaceX-schuldig
Musks Raumfahrtkonzern SpaceX legt zum ersten Mal nach dem Rekord-Börsengang Quartalszahlen vor. Doch obwohl der Umsatz stark gestiegen ist, bleibt Musk viele Antworten schuldig, erklärt ntv-Börsenreporterin Nancy Lanzendörfer.
DIW: Kein Job-Kahlschlag in der Industrie
Laut einer neuen DIW-Studie fällt der Rückgang bei den Industriejobs in Deutschland deutlich geringer aus als lange angenommen. Zwar verschwanden zwischen 1975 und 2019 rund 1,5 Millionen Stellen im Verarbeitenden Gewerbe. Gleichzeitig entstanden aber mehr als eine Million vergleichbare Jobs bei Dienstleistern. Demnach wurden zwei Drittel der weggefallenen Industriearbeitsplätze durch ähnliche Tätigkeiten im Service ersetzt. Der Nettoverlust liegt damit bei etwa einer halben Million Stellen in 45 Jahren.
Die DIW-Forscher betonen: Viele Betroffene mussten dabei keine großen Einkommenseinbußen hinnehmen, wenn sie ihre Kompetenzen weiter nutzen konnten. Der Dienstleistungssektor sei kein "Auffangbecken für schlecht bezahlte Jobs". Dazu zählen beispielsweise IT, Qualitätskontrolle, Design, Logistik oder Wartung.
Trotzdem hat sich der Strukturwandel in den letzten Jahren laut DIW-Experte Thilo Kroeger beschleunigt. Aufgrund der Konkurrenz aus China, hoher Energiekosten und US-Zölle baut die Industrie schneller Stellen ab. Es werden wohl weniger als zwei Drittel der Jobs aufgefangen.
Ruf nach Zinserhöhung der US-Notenbank wird lauter
In der US-Notenbank Federal Reserve mehren sich die Rufe nach einer Zinserhöhung. Nachdem bei der jüngsten geldpolitischen Sitzung bereits drei Währungshüter für eine Straffung plädiert hatten, meldete sich nun auch der Chef des Fed-Bezirks Kansas City, Jeff Schmid, zu Wort: "Meine Hauptsorge gilt der Inflation", sagte er.
Angesichts der jüngsten Daten sehe es nicht so aus, als sei die Geldpolitik restriktiv und würde diesen Preisdruck eindämmen: "Daher glaube ich, dass eine Straffung der Geldpolitik erforderlich sein wird, um die Inflation auf das Zwei-Prozent-Ziel der Fed zu senken", so Schmid, der im Gegensatz zu den drei Abweichlern im für die Zinsen zuständigen Fed-Offenmarktausschuss dieses Jahr allerdings kein Stimmrecht hat.
Die Fed hatte vorige Woche entschieden, die Zinsspanne von 3,50 bis 3,75 Prozent beizubehalten. Mit Beth Hammack, Neel Kashkari und Lorie Logan hatten allerdings drei der zwölf Währungshüter für eine Erhöhung votiert. Hammack verweist darauf, dass die Inflation seit mehr als fünf Jahren hartnäckig über dem Ziel der Notenbank von 2,0 Prozent liegt. Sie sei nicht zuversichtlich, dass die Teuerung von selbst zum Zielwert der Fed zurückkehren werde.
McDonald's wirft US-Chef raus
McDonald's gibt nach einem schwachen Quartal dem Chef seines wichtigsten Marktes USA den Laufpass. Skye Anderson übernehme mit sofortiger Wirkung die Leitung in den Vereinigten Staaten von Joe Erlinger, teilte der Fast-Food-Konzern mit.
Konzernchef Chris Kempczinski begründete den Wechsel mit Fehlern bei der Umsetzung der Verkaufsstrategie im zweiten Quartal. McDonald's habe es nicht geschafft, einkommensschwächere Kunden zurückzugewinnen, die ihre Restaurantbesuche zuletzt eingeschränkt hätten.
GM bleibt China treu - noch mindestens 20 Jahre
Der US-Autobauer GM bleibt langfristig in China. Nach einer großen Restrukturierung hat GM den Vertrag mit dem chinesischen Partner SAIC um mindestens 20 weitere Jahre verlängert.
Das Ziel: Fahrzeuge sollen gezielter für den Geschmack der chinesischen Kunden entwickelt werden. Außerdem sollen die Werke in China künftig als Export-Drehscheibe dienen. Von dort aus will GM Autos der Marken Buick und Cadillac in den Nahen Osten, nach Südamerika, Mexiko und Asien liefern. In die USA soll aber nichts exportiert werden.
Als erstes Premiummodell geht das SUV Electra E7 auf Reisen. Mehr als 10.000 Stück wurden im ersten Monat nach dem Marktstart verkauft. Bis 2030 sollen mindestens 30 neue Modelle der Marke Electra folgen.
Hintergrund der Strategie: Die einst fetten Jahre in China sind vorbei. 2025 verkaufte GM dort nur noch 1,9 Millionen Fahrzeuge. Das sind 51 Prozent weniger als 2016. Früher spülte das China-Geschäft rund zwei Milliarden Dollar pro Jahr in die Kassen. Um die Verluste zu stoppen, hat GM ab 2024 mehrere Werke geschlossen und Modelle gestrichen.
Großaufträge aus Übersee retten Maschinenbau
Die deutschen Maschinenbauer haben im Juni dank mehrerer Großaufträge aus Übersee deutlich mehr Bestellungen verbucht. Laut Verband VDMA lagen die Aufträge im Juni preisbereinigt um 21 Prozent über dem Vorjahresmonat. Für das erste Halbjahr steht damit insgesamt ein Plus von fünf Prozent zu Buche.
Ohne das starke Auslandsgeschäft sähe es deutlich schlechter für die Maschinenbauer aus. Bei Kunden außerhalb der Euro-Zone stiegen die Aufträge im ersten Halbjahr um 16 Prozent. Gleichzeitig gingen die Bestellungen aus Deutschland um zwei Prozent zurück. Aus dem Euroraum kamen sogar acht Prozent weniger Aufträge rein.
VDMA-Konjunkturexpertin Anke Uhlig sagt dazu: Die Verunsicherung durch globale Krisen bleibe hoch. Und am Standort Deutschland und in Europa fehle es an besseren Rahmenbedingungen, damit Unternehmen wieder mehr investieren. Der Maschinenbau lebt also aktuell vom Export. Im Inland und in Europa wollen die Firmen dagegen weiterhin nicht investieren.
Dax springt auf das nächste Allzeithoch
Und es geht weiter nach oben: Der Dax markiert ein neues Rekordhoch bei 26.403 Punkten. Aktuell geht es jedoch wieder abwärts. Zuletzt notiert der deutsche Leitindex 0,2 Prozent im Plus bei 26.248 Zählern.
Darum rauschen Infineon trotz Umsatzrekord in den Keller
Infineon ist mit deutlichen Abschlägen in den Handel gestartet. Die Aktie notiert zuletzt mit 4,5 Prozent im Minus und ist damit das Shclusslicht im Dax..
Der Grund: Obwohl der Chiphersteller im abgelaufenen dritten Quartal den Umsatz wie erwartet gesteigert hat, schauen Anleger vor allem nach vorn. Und da trübt sich das Bild ein: Für das laufende vierte Quartal stellt Infineon eine Gewinnmarge von 23 Prozent in Aussicht. Analysten hatten aber mit 24,4 Prozent gerechnet. Die Erwartung wurde damit klar verfehlt.
Laut Börsianern ist genau dieser schwächere Ausblick der Hauptgrund für die Abgaben heute Morgen. Die aktuellen Zahlen passen. Aber die Anleger fürchten, dass Infineon in den nächsten drei Monaten weniger am Gewinn hängen bleibt als erhofft.
Heineken übertrifft Erwartungen
Ein strikter Sparkurs und der Abbau von rund 3000 Stellen haben dem Brauereikonzern Heineken im ersten Halbjahr zu einem überraschend kräftigen Gewinnsprung verholfen. Der Betriebsgewinn sei organisch um 6,7 Prozent auf 2,17 Milliarden Euro gestiegen, teilte der weltweit zweitgrößte Bierbrauer mit. Analysten hatten lediglich mit einem Plus von 3,3 Prozent gerechnet.
Der Absatz legte um 1,6 Prozent und damit ebenfalls stärker als erwartet zu. Der Umsatz kletterte um 2,4 Prozent auf 17,55 Milliarden Euro.Finanzchef Harold van den Broek zufolge wuchs das Unternehmen bei seinen wichtigsten weltweiten Biermarken, zu denen neben Heineken auch Tiger und Desperados gehören.
Dax bleibt auf Rekordkurs
Der Frankfurter Aktienmarkt geht mit Gewinnen in den Tag. Der Dax legt 0,7 Prozent auf 26.396 Punkte zu. Hoffnungen auf eine Beilegung des Iran-Krieges, weiter sinkende Ölpreise und eine Rally bei Technologie-Aktien sorgen für eine zunehmende Risikoneigung der Anleger.
Schaeffler verdient mehr Geld
Der Herzogenauracher Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hat seinen Gewinn deutlich gesteigert. Das Unternehmen erwirtschaftete im zweiten Quartal vor Sondereffekten einen Betriebsgewinn von 264 Millionen Euro, das sind 28,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stagnierte mit 5,9 Milliarden Euro in etwa auf dem Vorjahresniveau.
Zugleich werde das Programm zur Altersteilzeit ausgeweitet, teilte Schaeffler mit. Es werde damit gerechnet, dass rund 1300 Mitarbeiter auf diesem Weg das Unternehmen verließen.
Hauptgrund für das Gewinnplus ist das deutlich bessere Abschneiden des Industriegeschäfts, in dem unter anderem Teile für Roboter oder die Luftfahrt gebündelt sind. Hier verbesserte sich der Gewinn um fast zwei Drittel. Auch das traditionell margenstarke Ersatzteilgeschäft fuhr einen höheren Gewinn ein.
Das klassische Geschäft mit Teilen für Verbrenner-Neuwagen läuft dagegen nicht rund. In der Elektrosparte verringerte sich der Verlust zwar, aber das Geschäft ist weiter defizitär. Erst vor wenigen Tagen hatte Schaeffler wegen der Kehrtwende bei Elektroautos in den USA seine mittelfristige Umsatzprognose gekappt.
Deutschlands Autoindustrie schöpft Hoffnung
Die Stimmung in der deutschen Autoindustrie hat sich deutlich verbessert. Der vom Münchner Ifo-Institut erhobene Geschäftsklimaindex für die Branche stieg im Juli um 6 Punkte. Mit einem Stand von minus 15,6 ist er allerdings immer noch im negativen Bereich.
Treiber des Anstiegs sind die Geschäftserwartungen, die sich erneut deutlich verbesserten und mit minus 0,1 Punkten derzeit so hoch sind, wie zuletzt vor mehr als drei Jahren. Der Anstieg der vergangenen Monate ist hier besonders deutlich. Noch im April hatte der Wert mehr als 30 Punkte tiefer gelegen. Die aktuelle Geschäftslage wird mit minus 29,9 Punkten dagegen nach wie vor sehr schlecht bewertet.
"Die Auftragsbücher füllen sich wieder etwas und die Exporterwartungen sind gestiegen", sagt Ifo-Expertin Anita Wölfl. Auch in den Auftragseingängen, die zumindest bis Mai vorliegen, zeigt sich ein positiver Trend aus dem Inland und Euroraum.
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Infineon erwirtschaftet Rekordumsatz
Eine robuste Nachfrage beschert Infineon einen überraschend deutlichen Wachstumsschub. Der Umsatz sei im dritten Quartal auf ein Rekordhoch von 4,17 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Chipkonzern mit. Dies sei ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Und auch der Gewinn legte kräftig zu: um 39 Prozent auf 423 Millionen Euro.
"Immer mehr unserer Zielmärkte zeigen einen positiven Trend", so Konzernchef Jochen Hanebeck. "Unsere Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren bleiben sehr gefragt und sind weiterhin der wichtigste Wachstumstreiber. Darüber hinaus sorgen weltweit steigende Investitionen in die Netzinfrastruktur für Rückenwind. Auch im Automobilbereich ziehen die Aufträge spürbar an." Das Autogeschäft ist Infineons größte Sparte, die fast für die Hälfte der Umsätze steht.
Dax dürfte Rekordjagd fortsetzen
Die Rekordjagd am deutschen Aktienmarkt dürfte weitergehen: Der Dax wird der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge heute fester in den Handel starten. Gestern hatte der deutsche Leitindex 0,8 Prozent höher bei 26.202 Zählern geschlossen, nachdem er am Montag die 26.000er-Marke übersprungen hatte.
DHL schraubt Gewinn in die Höhe
Der Logistikriese DHL hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient. Seine Gewinnprognose hatte der Bonner Konzern bereits angehoben, der die Folgen der US-Zollpolitik für den Welthandel immer besser wegsteckt.
DHL hatte von April bis Juni den Konzernumsatz um 13 Prozent auf 22,4 Milliarden Euro in die Höhe geschraubt - dabei halfen unter anderem Wachstum im Express-Geschäft und die Weitergabe gestiegener Kraftstoffkosten an die Kunden. Der operative Gewinn stieg um 30 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.
Geholfen hat dabei auch ein Sparprogramm. DHL hatte im vergangenen Jahr rund 16.000 Stellen abgebaut, Ende 2025 beschäftigte der Konzern noch knapp 584.000 Menschen. Insgesamt will Konzernchef Tobias Meyer die Kosten konzernweit bis 2027 um mehr als eine Milliarde Euro senken.
Bei Siemens Energy ist selbst das Windgeschäft profitabel
Siemens Energy hat im vergangenen Quartal dank der weltweit steigenden Nachfrage nach Strom Rekordwerte eingefahren. Das Windenergiegeschäft Siemens Gamesa schrieb erstmals seit 2022 wieder schwarze Zahlen. Im dritten Geschäftsquartal verdiente der Energietechnikkonzern nach Steuern 1,2 Milliarden Euro.
Wegen des Booms bei Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und des Ausbaus der Hochspannungsnetze habe der Konzern im dritten Quartal des Geschäftsjahres beim Auftragseingang, Umsatz und der Profitabilität Höchstwerte erzielt, teilte das Unternehmen mit. Die Aufträge seien insbesondere durch die hohe Nachfrage in den USA auf 17,9 Milliarden Euro gestiegen.
Öl wird billiger
Die Ölpreise geben nach. Im Iran-Krieg stehen die USA, der Iran und der Oman dem US-Medienberichten zufolge kurz vor einer Übergangslösung zur Öffnung der für die Handelsschifffahrt wichtigen Straße von Hormus. US-Präsident Donald Trump sagte vor Reportern, es könnte passieren, dass die Meerenge heute geöffnet wird - oder am darauffolgenden Tag. Er sprach von Fortschritten.
Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verbilligte sich um 1,5 Prozent auf 78,16 Dollar. Das US-Öl WTI notierte 1,9 Prozent schwächer bei 74,30 Dollar.
Rally an Wall Street treibt auch Asiens Börsen an
Gute Vorgaben der Wall Street geben den Börsen in Asien Auftrieb. Starke Quartalszahlen und eine wiedererwachte Nachfrage nach Technologiewerten hatten die US-Indizes auf Rekordhöhen getrieben. Der japanische Nikkei-Index klettert um 3 Prozent, und der südkoreanische Kospi legt 3,4 Prozent zu.
Jedoch profitieren nicht alle Technologiefirmen gleichermaßen. Anleger schienen beim Chiphersteller AMD Gewinne mitzunehmen, dessen Aktie nachbörslich um 9 Prozent fiel, obwohl die Ergebnisse die Prognosen übertrafen. Die Papiere des KI- und Satellitenkonzerns SpaceX gaben um 7,5 Prozent nach, da Sorgen über hohe Investitionsausgaben aufkamen. "Wie das Management dieses Wachstum finanziert und zu welchen Kosten, dürfte für die Anleger in den kommenden Quartalen ein zentrales Thema bleiben", sagte Chris Weston, Analysechef beim Broker Pepperstone.
Marschiert der Dax auf die 27.000 zu?
Nach dem gestrigen Rekordschluss geht der Dax mit gutem Momentum in den neuen Handelstag. Mit einem Plus von 0,8 Prozent schloss der Index am Dienstag bei 26.208 Punkten. Im Tagesverlauf hatte er bei 26.267 Punkten ein neues Allzeithoch markiert.
Was heute wichtig wird: Die Anleger richten den Blick vor allem auf die Unternehmenssaison. Im Fokus steht Infineon. Der Münchner Chiphersteller legt heute seine Quartalszahlen vor. Es wird ein Umsatz von 4,13 Milliarden Euro und ein Segmentergebnis von 809 Millionen Euro erwartet. Besonders spannend ist das Geschäft mit Leistungshalbleitern für Rechenzentren. Anleger hoffen hier auf eine Anhebung der Absatzziele, nachdem der Konkurrent STMicro zuletzt optimistischer geworden ist. Bislang peilt Infineon für das Gesamtjahr eine Verdoppelung des Umsatzes auf 1,5 Milliarden Euro an.
Im Scheinwerferlicht stehen auch die Rivalen im milliardenschweren Markt für Abnehmmedikamente. Novo Nordisk und Eli Lilly werden ebenfalls berichten. Nach zwei schwachen Jahren spekulieren Anleger bei Novo nun auf eine angehobene Jahresprognose und starke Nachfragedaten zur Wegovy-Pille. Bei Eli Lilly geht es vor allem um den Absatz des neu zugelassenen Konkurrenzpräparats Foundayo.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht konjunkturseitig Daten zur Erwerbstätigkeit von Rentnern im Jahr 2025, was vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der neuen "Aktivrente" an Bedeutung gewinnt.
Laut CMC-Markets-Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow trägt die gute Berichtssaison aktuell den Dax. Die Stimmung in Frankfurt sei "gut, aber nicht euphorisch". Treiber sind die rückläufigen Energiepreise und die Hoffnung auf eine intakte Konjunkturstory in Deutschland. Viele Anleger seien von der Stärke überrascht worden und müssten den Kursen hinterherlaufen. Charttechnisch winkt nach dem Sprung über 26.000 Punkte nun das nächste Ziel bei 27.000 Zählern.
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