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City-SUV an VW orientiert Skoda Kamiq scharrt mit den Hufen

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Der Skoda Kamiq ist ab sofort bestellbar.

Erst Kodiaq, dann Karoq und jetzt Kamiq: Skoda baut sein SUV-Angebot nach unten aus. Der kleine Crossover steht als kleinstes SUV der Tschechen in den Startlöchern und kann ab sofort bestellt werden.

SUV folgen bei Skoda seit 2016 einer festen Regel. Ihre Namen müssen mit "K" beginnen und auf "q" enden. Der Kodiaq machte den Anfang, gefolgt vom Karoq 2017. Jetzt erweitert die tschechische Volkswagen-Tochter ihr SUV-Angebot um den Kamiq.

Der kleine SUV debütiert im Spätsommer und ist ab sofort zu Preisen ab 17.950 Euro bestellbar. Die Schwestermodelle Seat Arona und VW T-Cross stehen ab 16.200 beziehungsweise 17.975 Euro beziehungsweise 17.975 Euro in den Preislisten.

Zwei Benziner und ein Diesel stehen zur Wahl

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Der Schriftzug am Heck ersetzt das Markenlogo.

Das City-SUV bietet eine Mischung aus SUV-Vorzügen wie etwa erhöhte Bodenfreiheit und der Agilität eines Kompaktfahrzeugs. Mit einer Länge von rund 4,24 Metern der Kamiq der kleinste im Dreier-Bund von Kodiaq und Karoq und basiert auf der Architektur MQB A0

Das kleinste SUV im tschechischen Portfolio wird zum Marktstart mit zwei Turbo-Dreizylinder mit 95 PS oder 115 PS (ab 19.150 Euro) sowie einem 1,6-Liter-Diesel (ab 22.100 Euro) mit ebenfalls 115 PS angeboten. Die Kraftübertragung erfolgt beim Basisaggregat über eine Fünfgang-Schaltung, die anderen Triebwerke können alternativ zu einem Sechsgang-Schaltgetriebe mit einem Siebengang-DSG (Aufpreis: 1.800 Euro) geordert werden. Im September ergänzt ein 1,5-Liter-TSI mit 150 PS die Motorenpalette.

Mehrere Ausstattungs-Highlights in Serie

In den höheren Ausstattungslinien verfügt der 4,24 Meter lange Kamiq unter anderem über ein schlüsselloses Zugangssystem, Lederlenkrad, Parksensoren, 17-Zoll-Alus und Infotainmentsysteme und Smartphone-Integrationssysteme. Optional steht zudem ein virtuelles Cockpit zur Wahl.

Immer an Bord sind unter anderem ein City-Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, Spurhalte- und Fernlichtassistent und Speedlimiter. Eine Klimaanlage gehört beim Kamoq wie bei seinen Konzerngeschwistern in der Basisversion nicht zum Serienumfang. Sie kostet bei Skoda 1.110 Euro Aufpreis.

Quelle: n-tv.de, sni/sp-x

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