Der Tag
30. Oktober 2025
IMG-20240130-113106-3mit Lukas Märkle
Zum Archiv
22:10 Uhr

Das war Donnerstag, der 30. Oktober 2025

Liebe Leserinnen und Leser,

gemeinsam mit seiner Frau Charlotte ist Kanzler Friedrich Merz derzeit in Ankara zum Antrittsbesuch beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Während die beiden auf einigen Feldern Einigkeit präsentieren können und sich als Partner sehen, treffen beim Thema Israel-Palästina Welten aufeinander.

In Berlin schaut man ganz genau auf das Verhalten des Kanzlers. Aus den Reihen von Grünen und SPD gibt es bereits Kritik.

Darüber hinaus möchte ich Ihnen noch diese Texte meiner Kolleginnen und Kollegen ans Herz legen:

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!

Das war Donnerstag, der 30. Oktober 2025
21:54 Uhr

"Er ist ein Verbrecher und gehört ins Gefängnis": Trump wütet gegen Ex-Präsidenten

US-Präsident Donald Trump hat stets eine Menge an seinen Vorgängern auszusetzen. Besonders der Demokrat Joe Biden ist ihm ein Dorn im Auge, weil er angeblich Ermittlungen gegen Trump befeuert habe.

Jetzt teilt Trump auf Truth Social massiv gegen den 82-Jährigen aus. "Er ist ein Verbrecher und gehört ins Gefängnis. Ein absoluter Abschaum und Versager", schreibt Trump. "Ein widerlicher Mensch, innerlich wie äußerlich. Ich habe ihn geschlagen und genieße es jetzt, ihn zappeln zu sehen."

"Er ist ein Verbrecher und gehört ins Gefängnis": Trump wütet gegen Ex-Präsidenten
21:03 Uhr

Kim Kardashian outet sich als Anhängerin einer wilden Verschwörungstheorie

Kim Kardashian hat sich als Anhängerin einer Verschwörungstheorie geoutet. Sie zweifelt offenbar stark daran, dass die Mondlandung von 1969 tatsächlich stattgefunden hat. Das zeigt die neuste Episode ihrer familieneigenen Realityshow "The Kardashians", wie unter anderem das "People"-Magazin schreibt.

"Ich schicke dir bisher eine Million Artikel über Buzz Aldrin und ... den anderen", sagt Kardashian zu Paulson. Damit meint sie offenbar Neil Armstrong, der gemeinsam mit Aldrin 1969 im Rahmen der Apollo-11-Mission zum Mond flog und 2012 verstorben ist.

Kardashian schildert dann ein angebliches Interview mit Aldrin. Darin sei der Astronaut gefragt worden, was der gefährlichste Moment der Mondlandung gewesen sei. "Und er sagt: 'Es gab keinen gefährlichen Moment, weil es nicht passiert ist. Es hätte gefährlich sein können, aber es war es nicht, weil es nicht passiert ist'", gibt Kardashian wieder.

Kim Kardashian outet sich als Anhängerin einer wilden Verschwörungstheorie
20:31 Uhr

Frauen landen mit Auto zwischen Rolltreppen in Mall

In Paraguay durchbricht ein Auto die Glasfront eines Einkaufszentrums und bleibt seitlich zwischen zwei Rolltreppen stecken. Im Wagen sitzen zwei ältere Frauen - beide überleben den spektakulären Unfall. Die Fahrerin, ein Feuerwehrmann und Zeugen haben jeweils eine ganz eigene Erklärung für den Vorfall.

Frauen landen mit Auto zwischen Rolltreppen in Mall
20:19 Uhr

Prinz Andrew verliert royalen Titel und muss Royal Lodge verlassen

Prinz Andrew wird seinen Titel verlieren und aus der Royal Lodge ausziehen. Das teilt der Buckingham-Palast in einer Erklärung mit.

"Prinz Andrew wird nun als Andrew Mountbatten Windsor bekannt sein", heißt es weiter.

Prinz Andrew verliert royalen Titel und muss Royal Lodge verlassen
20:00 Uhr

Tödlicher Angriff: 33-Jähriger zündet eigene Oma an

Mit Desinfektionsmittel als Brandbeschleuniger hat ein Mann in Landshut die Haare seiner pflegebedürftigen Großmutter angezündet - die Seniorin erlag knapp vier Wochen später ihren Verletzungen. Nun ist der 33-Jährige vor dem Landgericht Landshut zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Die Kammer wertete die Tat als Totschlag und ordnete die Unterbringung des Mannes in einer psychiatrischen Klinik an. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Die Staatsanwaltschaft hatte dem Angeklagten Mord vorgeworfen, und zwar heimtückisch und aus niederen Beweggründen, und auf zwölf Jahre Haft plädiert. Dem Vorsitzenden Richter zufolge hätten sich diese beiden Mordmerkmale jedoch nicht zweifelsfrei feststellen lassen. Der Kontrollverlust und die Tat seien Folge einer psychischen Erkrankung bei dem Angeklagten.

Tödlicher Angriff: 33-Jähriger zündet eigene Oma an
19:31 Uhr

Super-Bild zeigt zuvor nie gesehene Details der Galaxie

Beim Blick in den nächtlichen Sternenhimmel ist sie allgegenwärtig: die Milchstraße, die Galaxie um das Sonnensystem. Nach jahrelanger Arbeit gelingt australischen Astronomen nun eine völlig neue Darstellung. Mit Radioteleskopen und Supercomputern stellen sie die Milchstraße in einer bislang nie gesehenen Detailtiefe dar.

Super-Bild zeigt zuvor nie gesehene Details der Galaxie
18:51 Uhr

Dramatische Lage: New York ruft den Notstand aus

Die Gouverneurin des US-Bundesstaates New York, Kathy Hochul, hat wegen des drohenden Stopps staatlicher Lebensmittelhilfen den Notstand ausgerufen. Damit sollen 65 Millionen Dollar für Sammelstellen für Lebensmittel freigegeben werden, die an Ausgabestellen für Bedürftige geliefert werden, teilte sie mit. Hintergrund ist ein Haushaltsstreit im US-Kongress, der die Finanzierung des landesweiten Programms für Lebensmittelhilfen (SNAP) zum 1. November auslaufen lassen könnte.

Von dem Ausfall wären landesweit fast 42 Millionen Amerikaner betroffen, für die diese Unterstützung die Haupt- und oft sogar die einzige Quelle für Lebensmittel ist. Es wäre das erste Mal in der 60-jährigen Geschichte des Programms, dass die Zahlungen wegen eines Regierungsstillstands ausfallen. Anspruch auf die Hilfen haben Amerikaner, deren Einkommen unter 130 Prozent der staatlich festgelegten Armutsgrenze liegt.

Dramatische Lage: New York ruft den Notstand aus
18:12 Uhr

Polizist jagt Mann wegen Banalität mit SUV

Er hat nur einen Gerichtstermin verpasst und wird daraufhin von einem Polizisten in seinem Streifenwagen verfolgt. Zu Fuß flüchtet der Mann vor dem Polizeiwagen. Aufnahmen der Verfolgungsjagd sorgen im Netz für Aufregung. Auch der Bürgermeister und der Polizeichef von Baltimore zeigen sich entsetzt.

Polizist jagt Mann wegen Banalität mit SUV
17:51 Uhr

Athen plant lebensnotwendiges Mega-Projekt

Die Hauptstadt Griechenlands steht vor einer schweren Wasserkrise: Die Stauseen rund um Athen, wo etwa 3,8 Millionen Menschen leben, erreichen laut Wasserbehörde den niedrigsten Stand seit mehr als zehn Jahren. Die konservative Regierung unter Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis kündigte daher ein milliardenschweres Programm zur Sicherung der Wasserversorgung an. Meteorologen führen die Wasserknappheit auf den Klimawandel zurück.

Kernstück der Maßnahmen ist ein Großprojekt, bei dem Wasser aus zwei Flüssen rund 200 Kilometer nordwestlich von Athen ins städtische Trinkwassersystem geleitet werden soll. Damit soll die Versorgung der Metropolregion für die nächsten 30 Jahre gesichert werden. Die Fertigstellung sei für das erste Halbjahr 2029 geplant, teilte das Umweltministerium mit.

Athen plant lebensnotwendiges Mega-Projekt
17:16 Uhr

Trump witzelt in Air Force One: "Leute werden denken, ich zittere"

Auf dem Rückflug aus Asien gibt Donald Trump Journalisten ein Interview an Bord der Air Force One - doch heftige Turbulenzen erschweren das Gespräch sichtlich. Der US-Präsident bleibt trotzdem im Ton gelassen und preist sein Treffen mit Xi Jinping.

Trump witzelt in Air Force One: "Leute werden denken, ich zittere"
17:08 Uhr

Gutachten: Keine Abschiebung von Würzburger Messerangreifer

Eine Abschiebung des Messerangreifers von Würzburg kommt laut einem Gutachten derzeit nicht in Betracht. Der dauerhaft in einer Psychiatrie untergebrachte Mann hatte 2021 drei Frauen getötet und mehrere weitere Menschen verletzt.

Im Falle einer Abschiebung bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Wiedereinreise des Somaliers nach Deutschland und damit eine sehr große Gefahr dafür, dass er erneut schwerste Straftaten begehen werde, teilte die Generalstaatsanwaltschaft München mit.

In seinem Heimatland käme der Mann laut Generalstaatsanwaltschaft auf freien Fuß und könnte somit wieder nach Deutschland einreisen. Die Generalstaatsanwaltschaft kam nach umfassender Prüfung zu dem Ergebnis, dass es derzeit nicht in Betracht komme, von der weiteren Vollstreckung der Maßregel abzusehen.

Gutachten: Keine Abschiebung von Würzburger Messerangreifer
16:33 Uhr

Trump läuft mit seinem Ballsaal in Welle der Ablehnung

US-Präsident Donald Trump hat den East Wing des Weißen Hauses abgerissen, um Platz für seinen monumentalen Ballsaal zu schaffen. Das angeblich vollständig aus Spenden finanzierte Projekt soll rund 300 Millionen US-Dollar verschlingen.

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Trump arbeitet an seinem baulichen Denkmal. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Bei den Bürgern kommt es allerdings nicht gut an. Laut einer Umfrage von der Washington Post, ABC News und Ipsos lehnen 56 Prozent der Amerikaner das Projekt ab, während nur 28 Prozent es befürworten.

Trump läuft mit seinem Ballsaal in Welle der Ablehnung
15:47 Uhr

Verrückte Aktion: 80-Jähriger verfolgt 22-jährige Paketbotin

In der Oberpfalz hat ein 80-Jähriger eine Paketbotin verfolgt und versucht sie anzugreifen, weil ihr Lieferdienst keine Retourenmitnahme anbietet. Die 22-Jährige brachte dem Mann ein Paket nach Pfreimd im Landkreis Schwandorf, wie die Polizei mitteilte. Der Senior wollte ihr ein anderes Paket zum Retournieren mitgeben, das die Paketbotin aber nicht mitnehmen konnte.

Darüber sei der 80-Jährige so erbost gewesen, dass er sich ins Auto gesetzt habe und der bereits weitergefahrenen Paketbotin hinterhergefahren sei. Er habe das Lieferfahrzeug bis zum Stillstand ausgebremst, woraus sich ein verbaler Streit entwickelt habe. Die 22-Jährige habe versucht, mit dem Lieferwagen vor dem Mann zu flüchten, doch der 80-Jährige habe sie weiter verfolgt und zugeparkt, hieß es.

Dann ging er laut Polizei zum Lieferfahrzeug, öffnete die Tür und wollte die Paketbotin mit dem Handy filmen. Er versuchte außerdem, sie mehrfach mit der Faust zu schlagen, sie konnte den Schlägen aber ausweichen. Erst als Passanten auf die Situation aufmerksam wurden und eingriffen, ließ der Mann von der Frau ab und flüchtete.

Verrückte Aktion: 80-Jähriger verfolgt 22-jährige Paketbotin
15:21 Uhr

An ganz bestimmte Gruppe: EU verteilt Zehntausende Geschenke

Die Europäische Kommission lädt junge Europäer zu einer Geburtstagsreise der besonderen Art ein: Zum 40. Jubiläum des Schengen-Raums verschenkt sie im Namen der EU 40.000 kostenlose Bahntickets an junge Menschen. Wer 2007 geboren wurde, kann sich ab sofort bis zum 13. November, 12.00 Uhr, für das Programm "DiscoverEU" bewerben.

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Als Zugreiseland auch sehr zu empfehlen: Tschechien. (Foto: picture alliance/dpa)

Die Bedingungen sind einfach: ein kurzes Quiz über die EU auf dem Europäischen Jugendportal ausfüllen - und mit etwas Glück bis zu 30 Tage lang kreuz und quer durch Europa reisen. Der Reisezeitraum erstreckt sich von März 2026 bis Mai 2027. Obendrauf gibt es eine Rabattkarte für andere öffentliche Verkehrsmittel, Kultur, Unterkünfte und weitere Angebote in 36 europäischen Ländern.

An ganz bestimmte Gruppe: EU verteilt Zehntausende Geschenke
14:47 Uhr

Fahrschulauto fällt bei Polizeikontrolle durch

Zu schnell, nicht angeschnallt, das Handy beim Fahren in der Hand, Alkohol oder Drogen im Blut und über Rot gefahren - die Hamburger Polizei hat bei einer großangelegten Kontrolle gestern viele Verkehrssünder erwischt. Dabei war auch ein Fahrschulauto auffällig. Die "Morgenpost" schreibt, das Fahrschulauto sei über Rot gefahren und daraufhin aus dem Verkehr gezogen worden. Bei der Kontrolle habe sich dann herausgestellt, dass der Fahrlehrer weder die Zulassungspapiere noch die Betriebserlaubnis für die eingebauten Zusatzpedale vorweisen konnte. Es sei ein Verfahren eingeleitet worden.

Fahrschulauto fällt bei Polizeikontrolle durch
14:19 Uhr

EZB drückt weiter die Pausentaste - Leitzins bleibt bei 2,0 Prozent

Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt die Leitzinsen im Euroraum unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank mitteilte.

EZB drückt weiter die Pausentaste - Leitzins bleibt bei 2,0 Prozent
14:11 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Kollegin Heidi Ulrich hat sich in den wohlverdienten Feierabend verabschiedet und versucht nun sicherlich, das Beste aus diesem kühlen und nassen Herbstwetter zu machen.

Mein Name ist Lukas Märkle und ich begleite Sie hier bis in die späten Abendstunden. Wie gewohnt schauen wir auf die politische Welt, aber auch die abseitigeren Themen sollen hier nicht zu kurz kommen.

Bei Fragen, Anmerkungen oder Feedback melden Sie sich gerne bei mir unter lukas.maerkle(at)ntv.de

Schichtwechsel
14:01 Uhr

Krokodil schnappt sich Golden Retriever in Florida

Kürzlich melden Anwohner in Satellite Beach in Florida die Sichtung eines Krokodils. Jetzt zeigen Aufnahmen, wie das Reptil mit einem Hund im Maul durch das Wasser gleitet. Finden Krokodile einmal Geschmack an Haustieren, können sie immer wiederkehren.

Krokodil schnappt sich Golden Retriever in Florida
13:42 Uhr

Gutachter attestieren Tausende Behandlungsfehler

Jedes Jahr wenden sich Tausende Menschen mit einem Verdacht auf Behandlungsfehler an den Medizinischen Dienst. Die Gutachter haben im letzten Jahr mehr als 12.300 solcher Fälle geprüft. In rund 3700 Fällen - also mehr als einem Viertel - habe sich der Verdacht bestätigt, heißt es im Jahresbericht. Durch jeden dritten dieser Behandlungsfehler hätten Patienten dauerhafte Schäden davongetragen. Zudem seien rund 75 Todesfälle durch medizinische Fehler ermittelt worden. Eine offizielle Statistik zu Behandlungsfehlern gibt es nicht. Die Dunkelziffer liege deutlich höher, erklärt der Medizinische Dienst und fordert eine Meldepflicht für schwere Behandlungsfehler.

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Gutachter attestieren Tausende Behandlungsfehler
13:26 Uhr

Angreifer von Aschaffenburg muss in Psychiatrie

Nach der tödlichen Messerattacke auf Kitakinder in Aschaffenburg ist der Beschuldigte dauerhaft in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Das entschied das Landgericht. Gegen den heute 28-jährigen Angreifer war in einem sogenannten Sicherungsverfahren verhandelt worden, der Mann gilt aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung als schuldunfähig. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.

Der Beschuldigte hatte einen zweijährigen Jungen sowie einen 41-jährigen Mann erstochen, der den Kindern helfen wollte. Drei weitere Menschen wurden verletzt. Die Folgen der Tat für die Hinterbliebenen und andere Betroffene seien "verheerend", sagt der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverkündung. Sie seien auch durch das beendete Verfahren nicht wieder gutzumachen. Das Gericht habe getan, was es tun konnte und den "hochgefährlichen Beschuldigten" durch die dauerhafte Unterbringung aus dem Verkehr gezogen. Es gebe kein Motiv, dieser sei psychisch krank.

Angreifer von Aschaffenburg muss in Psychiatrie
13:05 Uhr

Wie Michael Patrick Kelly seine Zeit als Kinderstar "halbwegs heil" überstand

Ähnlich wie der zuvor erwähnte Jimi Blue Ochsenknecht war auch Michael Patrick Kelly ein Kinderstar – in seinem Fall als Teil der Kelly Family. "Der Druck, so früh auf Bühnen zu stehen, leisten und gefallen zu müssen, war groß", sagt er dem "Stern". Er sei dankbar, die Zeit halbwegs heil überstanden zu haben, so der Musiker. "Zum Glück habe ich nie Drogen genommen. Ansonsten wäre das bei mir wahrscheinlich schlecht geendet." Eine große Stütze war ihm sein Vater: "Mein Vater hat mich geerdet, indem er mich keine Autogramme geben ließ, als ich noch keine 18 Jahre alt war, und kaum Interviews." Kelly spricht auch über eine schwierige Phase in seinem Leben. "Mit Anfang 20 war ich selbst in einer sehr dunklen Phase, hatte keinen Lebensmut mehr. Mein Glaube und eine Psychotherapie halfen mir, wieder Boden unter die Füße zu bekommen."

Wie Michael Patrick Kelly seine Zeit als Kinderstar "halbwegs heil" überstand
12:30 Uhr

Jimi Blue packt über seine Zeit im Gefängnis aus

Bei Stefan Raab spricht Jimi Blue Ochsenknecht über seine Zeit im Gefängnis und wie es zu seiner Inhaftierung kam. "Ich habe die Lage total unterschätzt", so Ochsenknecht. Einen Monat verbrachte er im Gefängnis. "Wahrscheinlich musste ich einfach mal einen Schlag auf den Kopf bekommen".

Jimi Blue packt über seine Zeit im Gefängnis aus

Jimi Blue packt über seine Zeit im Gefängnis aus
12:13 Uhr

Trainer-Hammer in Wolfsburg? Heiße Gerüchte um Labbadia

Nach dem schwachen Saisonstart in der Bundesliga und dem Aus im DFB-Pokal gegen Zweitligist Holstein Kiel wackelt Trainer Paul Simonis beim VfL Wolfsburg. Top-Kandidat auf die Nachfolge soll ein alter Bekannter sein: Bruno Labbadia. Der 59-Jährige, der die Niedersachsen zwischen 2018 und 2019 bereit einmal erfolgreich betreute, ist laut "Wolfsburger Allgemeine Zeitung" die favorisierte Lösung der VfL-Vereinsführung für das Simonis-Erbe. Ihm werde zugetraut, wieder mehr Disziplin in die angeblich zerstrittene Mannschaft und sie sportliche damit wieder in die Spur zu bekommen, heißt es. Zu haben wäre Labbadia: Nach seinem Aus beim VfB Stuttgart im April 2023 ist er ohne Job.

Für die kommende Partie am Sonntag (17:30 Uhr) gegen die TSG 1899 Hoffenheim erhielt Simonis von Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen eine Job-Garantie. Das Duell dürfte für den 40 Jahre alten Niederländer aber ein Job-Endspiel sein. Verliert Simonis erneut, ist er nach nur wenigen Monaten im Amt aller Voraussicht nach nicht mehr zu halten. Die "WAZ" schreibt, in diesem Falle könnte U19-Coach Daniel Bauer für das darauf folgende Bundesligaspiel am 7. November gegen Werder Bremen interimsweise übernehmen. Die anschließende Länderspielpause böte dann die Gelegenheit, den neuen Übungsleiter zu installieren - der möglicherweise also Bruno Labbadia heißt.

Diese und weitere sportliche Meldungen finden Sie in unserem "Sport"-Tag.

Trainer-Hammer in Wolfsburg? Heiße Gerüchte um Labbadia
11:53 Uhr

Augenzeugen sprechen von Völkermord im Sudan, Guterres fordert Ende der Kämpfe

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Sudanesen in einem Lager in Tawila. Sie sind vor der Gewalt aus der Stadt Al-Faschir geflohen. (Foto: dpa)

Die anhaltende Gewalt gegen Zivilisten im Bürgerkrieg im Sudan macht fassungslos. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtete kürzlich von einem Massaker in einer Geburtsklinik in der Stadt Al-Faschir, die von der RSF-Miliz erobert wurde. Der WHO zufolge wurden bei dem Angriff der Miliz auf die Klinik mehr als 460 Menschen erschossen, darunter "Patientinnen und deren Begleitpersonen". Nun äußert sich UN-Generalsekretär António Guterres. Er fordert "ein sofortiges Ende der Belagerung und der Kämpfe".

Die Miliz hatte Al-Faschir am Sonntag eingenommen. Die sudanesische Armee wirft ihr die Hinrichtung von mehr als 2000 unbewaffneten Zivilisten vor. Augenzeugen, die aus der Stadt geflohen waren, berichten der Nachrichtenagentur AFP von "Szenen eines Völkermords" in Al-Faschir. Die Afrikanische Union (AU) warnte nach der Eroberung der Stadt vor "Kriegsverbrechen und ethnisch motivierten Morden". Das Sudanesische Ärztenetzwerk bezeichnete die Handlungen der RSF als "Genozid" gegen die nichtarabische Bevölkerung im Land.

Augenzeugen sprechen von Völkermord im Sudan, Guterres fordert Ende der Kämpfe
11:23 Uhr

Luftaufnahmen zeigen verheerende "Melissa"-Verwüstung

Hurrikan "Melissa" richtet auf Haiti, Kuba und Jamaika schwere Zerstörungen an. Mindestens 30 Menschen verlieren ihr Leben. Jetzt zieht der Wirbelsturm weiter über die Bahamas, schwächt sich aber auf seinem Weg deutlich ab.

Luftaufnahmen zeigen verheerende "Melissa"-Verwüstung
10:53 Uhr

Betrunkener landet in Metzgerei, stärkt sich mit Würsten und wählt Notruf

Per Notruf meldet sich gestern Abend ein betrunkener Mann bei der Polizei. Er sei verletzt und wisse nicht, wo er ist, sagt er den Beamten. Die finden den 28-Jährigen kurz darauf im Verkaufsraum einer verschlossenen Metzgerei in Schwäbisch Hall. Die Ermittler vermuten, dass er aus dem Fenster eines angrenzenden Lokals in den Innenhof der Metzgerei gefallen ist und sich anschließend Zutritt zur Metzgerei verschaffte. Dort habe er mehrere Würste verspeist und den Notruf gewählt, teilt die Polizei mit. Der Mann wurde in eine Klinik gebracht. Vermutlich habe er sich beim Sturz aus dem Fenster verletzt, heißt es. Es sind nicht die einzigen Folgen der Nacht: Gegen ihm wird wegen eines Eigentumsdelikts ermittelt.

Betrunkener landet in Metzgerei, stärkt sich mit Würsten und wählt Notruf
10:43 Uhr

Bremens Bürgermeister hat sich bei Sturz ein Bein gebrochen

Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte ist gestürzt und hat sich ein Bein gebrochen. Er werde operiert, sagt ein Senatssprecher. Wie der "Weser-Kurier" meldet, passierte der Unfall gestern Abend auf dem Domshof in der Innenstadt, als der 60-Jährige auf dem Heimweg von der Arbeit war.

Bremens Bürgermeister hat sich bei Sturz ein Bein gebrochen
10:08 Uhr

Helikopter kracht in Badesee - Hilfe kommt sofort

Eigentlich sollte es ein kurzer Ausflug zu einem Restaurant werden - doch der Helikopter mit zwei Insassen stürzt in einen Badesee im Südosten Brasiliens. Die schnelle Reaktion von Anglern und Anwohnern verhindert Schlimmeres.

Helikopter kracht in Badesee - Hilfe kommt sofort
10:05 Uhr

Deutsche Wirtschaft stagniert

Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal nicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte von Juli bis September auf dem Niveau des Vorquartals, wie das Statistische Bundesamt zu seiner ersten Schätzung mitteilt.

Deutsche Wirtschaft stagniert
09:49 Uhr

Lage auf dem Arbeitsmarkt "schwunglos"

Mit dem Herbst kommt nur wenig Bewegung in den deutschen Arbeitsmarkt. Saisonbedingt ist die Zahl der Arbeitslosen im Oktober leicht gesunken. Laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren im zu Ende gehenden Monat 2,911 Millionen Menschen arbeitslos, das waren 44.000 weniger als im September. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent zurück. Vergleichen mit dem Vorjahresmonat allerdings stieg die Arbeitslosenzahl um 120.000. Die Arbeitslosenquote lag um 0,2 Prozentpunkte höher als im Oktober 2024.

"Die Beschäftigungsentwicklung bleibt schwach und die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist nur gering", erklärt Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit. "Insgesamt ist die Herbstbelebung bisher schwunglos."

Lage auf dem Arbeitsmarkt "schwunglos"
09:27 Uhr

Satellitenbilder zeigen verheerende Zerstörungen auf Jamaika

Der Blick aus dem All verdeutlicht, wie schlimm Hurrikan "Melissa" einige Orte auf Jamaika getroffen hat. Die Bilder zeigen das Fischerdorf White House im Südwesten der Insel. Dort war "Melissa" am Dienstag als Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 in Jamaika auf Land getroffen. Meteorologen sprechen von einem der stärksten Hurrikane, die im Atlantik je gemessen wurden.

Satellitenbilder zeigen verheerende Zerstörungen auf Jamaika
08:44 Uhr

Polizist wird angefahren und schießt

Eine eskalierte Verkehrskontrolle in Hessen endet mit zwei Verletzten. Ein Autofahrer soll einen Polizisten angefahren haben, um sich der Kontrolle zu entziehen. Laut Polizeiangaben schoss der Beamte deswegen auf den Mann, der direkt auf ihn zusteuerte. Beide Männer liegen laut Polizei schwer verletzt im Krankenhaus. Der Vorfall passierte gestern Abend in Aßlar. Was genau passiert ist, prüft das Landeskriminalamt.

Polizist wird angefahren und schießt
08:32 Uhr

Fünf weitere Festnahmen nach Louvre-Diebstahl

Nach dem spektakulären Kunstraub im Pariser Louvre gibt es fünf weitere Festnahmen. Die Verdächtigen seien im Großraum Paris festgenommen worden, nachdem es bereits am Wochenende zwei Festnahmen gab, erklärt die Staatsanwaltschaft.

Fünf weitere Festnahmen nach Louvre-Diebstahl
08:09 Uhr

Trump setzt seine China-Reise an

Dass der US-Präsident nach China reisen möchte, ist schon länger bekannt. Jetzt wird es konkreter: "Wir werden im April in China sein", sagt Donald Trump nach dem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping in Südkorea. Danach werde Xi in die USA kommen. Zuvor hatte Trump verkündet, der Streit mit China sei beigelegt.

Trump setzt seine China-Reise an
07:39 Uhr

Gewaltige Schneelawine begräbt Zeltlager

Eine riesige Wolke aus Schnee begräbt ein Zeltlager von Wanderern am Annapurna. Videoaufnahmen zeigen den dramatischen Moment, als die massive Lawine von einem der höchsten Berge der Welt herabdonnert. Mehrere Bergführer werden vermisst.

Gewaltige Schneelawine begräbt Zeltlager
07:37 Uhr

VW mit Milliardenverlust im dritten Quartal

Der VW-Konzern ist im dritten Quartal wegen der Probleme bei Porsche tief in die roten Zahlen gerutscht. Unterm Strich lief in den Monaten Juli bis September ein Verlust von 1,072 Milliarden Euro auf.

VW mit Milliardenverlust im dritten Quartal
07:29 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!

Ich hoffe, Sie sind gut in den Tag gestartet und machen sich diesen Donnerstag nett. Da sich der Monat dem Ende zu neigt, stehen in der Wirtschaft einige Termine an.

  • Der VW-Konzern legt seine Bilanz für das dritte Quartal vor. Finanzvorstand Arno Antlitz präsentiert das Zahlenwerk um 9 Uhr.

  • Auf dem deutschen Arbeitsmarkt erwarten Experten aktuell nur wenig Bewegung. Heute gibt die Bundesagentur für Arbeit ihre Statistik für Oktober bekannt.

  • Schrumpft die Wirtschaft erneut? Um 10 Uhr legt das Statistische Bundesamt erste Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal vor. Zudem veröffentlicht die Behörde eine erste Schätzung zur Inflationsrate im Oktober.

  • In Ankara treffen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Dabei dürfte es vor allem um den Ukraine-Krieg, das Thema Migration und die Friedensbemühungen im Nahen Osten gehen.

  • Die Gutachter der Krankenkassen präsentieren ihren Jahresbericht zu Behandlungsfehlern in Praxen und Krankenhäusern.

  • Im Prozess um Spionagevorwürfe gegen drei Deutsch-Russen vor dem Oberlandesgericht (OLG) München wird um 10 Uhr das Urteil erwartet.

  • Die Verkehrsminister der Länder sowie des Bundes informieren um 13 Uhr über die Ergebnisse ihrer Konferenz in Straubing – etwa zum Deutschlandticket.

  • Um 14:15 verkündet der Rat der Europäischen Zentralbank seine Entscheidung zum Leitzins: Ökonomen erwarten, dass die EZB heute den für Sparer und Banken relevanten Einlagenzins bei 2,0 Prozent belassen wird.

Mein Name ist Heidi Ulrich - bei Hinweisen zum "Tag" können Sie mir gerne an heidi.ulrich(at)ntv.de schreiben.

Das wird heute wichtig
07:08 Uhr

Trump: China will US-Agrarprodukte in "riesigen Mengen" kaufen

Die Einigung mit China umfasst laut den Aussagen von US-Präsident Trump auch bestimmte Lebensmittel. China wolle wieder Sojabohnen und weitere Agrarprodukte aus den USA kaufen – und das in "riesigen Mengen", sagt er vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. Peking hatte auf Trumps hohe Importzölle mit hohen Zöllen auf Sojabohnen reagiert, dies traf die Soja-Farmer in den USA hart. Im vergangenen Jahr war mehr als die Hälfte aller US-Sojaimporte nach China gegangen, in diesem Jahr sind die Lieferungen in die Volksrepublik um 50 Prozent zurückgegangen, Bestellungen für die Herbsternte blieben aus.

Trump: China will US-Agrarprodukte in "riesigen Mengen" kaufen
06:52 Uhr

Zerstörerischer Wirbelsturm hinterlässt Opfer und Schäden

Hurrikan "Melissa" wütet seit Tagen in der Karibik. Erst nach und nach wird das Ausmaß der Zerstörung deutlich. Mehr als 30 Menschen sind nach vorläufigen Behördenangaben ums Leben gekommen. Zudem hat der Wirbelsturm in den Karibikstaaten Jamaika, Kuba und Haiti schwere Schäden angerichtet. Videos aus Jamaika zeigen überschwemmte Straßen, sowie zerstörte oder beschädigte Häuser und Infrastruktur. Die USA haben Unterstützung für die betroffenen Länder angekündigt.

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Die Kirche von Lacovia Tombstone auf Jamaika - am Dienstag hatte "Melissa" die Insel als ein Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 getroffen. (Foto: dpa)

Aktuell zieht der Sturm über die Bahamas hinweg. Mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde ist "Melissa" jetzt ein Hurrikan der niedrigsten Kategorie 1.

Zerstörerischer Wirbelsturm hinterlässt Opfer und Schäden
06:18 Uhr

Trump erklärt Streit mit China für beigelegt

Es war ihr erstes persönliches Treffen seit sechs Jahren: US-Präsident Trump und der chinesische Staatschef Xi haben in Südkorea miteinander gesprochen - und offenbar eine Reihe von Vereinbarungen getroffen. Im Anschluss an das Gespräch verkündet Trump, es gebe eine Vereinbarung über die Lieferung von Seltenen Erden. Diese werde jährlich neu verhandelt. China ist ein wichtiger Produzent der Materialien, die für Elektroautos, Windturbinen und Kampfjets gebraucht werden. Außerdem kündigt der US-Präsident eine Senkung der Zölle gegen China in Bezug auf Fentanyl auf zehn Prozent an. Trump sagt, der Streit zwischen China und den Vereinigten Staaten sei "beigelegt".

Trump erklärt Streit mit China für beigelegt
06:01 Uhr

Galeria sieht nach Jahren wieder Licht

Es scheint bergauf zu gehen, nachdem die Warenhauskette Galeria zuletzt Anfang 2024 Insolvenz anmeldete und mehrere Filialen geschlossen wurden. Erstmals seit mehr als zehn Jahren meldet das Unternehmen wieder einen operativen Gewinn für das Ende September abgeschlossene Geschäftsjahr. Das operative Ergebnis liege mehr als 100 Millionen Euro über dem Niveau der Vorjahre, wie Galeria mitteilt. Genaue Zahlen werden noch nicht genannt. Der Umsatz lag demnach bei mehr als zwei Milliarden Euro. Alle 83 Filialen schrieben im operativen Geschäft demnach "schwarze Zahlen".

Galeria sieht nach Jahren wieder Licht