Der Tag
8. Januar 2025
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22:29 Uhr

Trump, Flammen, Crash: Das war Mittwoch, der 8. Januar 2025

Was für ein Tag, liebe Leserinnen und Leser! Zunächst haben uns die Nachwehen der gestrigen durchaus denkwürdigen Pressekonferenz des designierten US-Präsidenten Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago beschäftigt. Für Aufsehen sorgen vor allem die Ansprüche, die der Republikaner in Bezug auf Kanada, den Panama-Kanal und Grönland stellt. Mein Kollege Marc Dimpfel hat aufgeschrieben, was es mit diesen Annexionsplänen auf sich haben könnte:

Zudem wüten in Los Angeles weiter die Flammen. Laut US-Medien handelt es sich schon jetzt um eine der schlimmsten Feuerkatastrophen der Stadtgeschichte. Bisher sind laut Behörden zwei Tote bestätigt, mindestens 1000 Gebäude wurden zerstört, Zehntausende sind aufgerufen, ihr Zuhause zu verlassen. Und das Feuer ist keineswegs unter Kontrolle.

Zudem ereilte uns am Abend die Meldung eines schweren Verkehrsunfalls im Norden Niedersachsens, bei dem fünf Männer ums Leben kamen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Fahrer eines Kleintransporters beim Überholen den entgegenkommenden LKW übersehen. Bei dem Aufprall am Abend nahe der Ortschaft Sedelsberg im Landkreis Cloppenburg fingen beide Fahrzeuge Feuer. Die Lage wurde zunächst als unübersichtlich beschrieben - wir halten Sie selbstverständlich weiter auf dem Laufenden.

Zu guter Letzt möchte ich Ihnen diese Themen ans Herz legen:

Kommen Sie gut durch die Nacht und bis bald!

Trump, Flammen, Crash: Das war Mittwoch, der 8. Januar 2025
22:01 Uhr

Biden verwechselt das Geschlecht seines neugeborenen Urenkels

Zum Tagesende noch etwas aus der Kategorie "Kann man mal verwechseln?", liebe Leserinnen und Leser. So ist US-Präsident Joe Biden Urgroßvater geworden. Seine Enkelin, Naomi Biden, brachte ein Kind zur Welt, wie Biden selbst am Rande eines Termins in Los Angeles mitteilte. Soweit, so schön. Allerdings sprach der 82-Jährige Reportern zufolge erst von einem zehn Pfund (4,5 Kilogramm) schweren Mädchen und korrigierte sich dann zu "ein kleiner Junge".

Der US-Präsident befindet sich derzeit mit seiner Ehefrau Jill Biden in Kalifornien. Ein ursprünglich für den Vortag geplanter Termin musste aufgrund der schweren Waldbrände in der Region verschoben werden. Während eines Briefings mit Vertretern der kalifornischen Forst- und Brandschutzbehörde erwähnte Biden die Geburt. Zuvor hatten die Bidens Enkelin Naomi im Krankenhaus besucht.

Biden verwechselt das Geschlecht seines neugeborenen Urenkels
21:23 Uhr

Drohnenwarnung für Deutschland löst Start von Eurofightern aus

Eine Warnmeldung vor einer unbekannten Drohne im deutschen Luftraum hat einem Medienbericht zufolge einen Alarmstart von zwei Eurofightern der Luftwaffe ausgelöst. Die beiden in Laage in Mecklenburg-Vorpommern aufgestiegenen Kampfjets hätten das Flugobjekt später als losgerissenen Wetterballon identifiziert, der sich wegen des starken Windes sehr schnell bewegt habe, berichtet der "Spiegel". Der Ballon stamme vermutlich aus Großbritannien.

Dem Magazin zufolge hatte das niederländische Militär die Bundeswehr darüber informiert, dass sich eine größere Drohne entlang der niederländischen Küste dem deutschen Luftraum nähere. Die Piloten der niederländischen Kampfjets konnten das Flugobjekt demnach nicht eindeutig identifizieren. Die Bundeswehr reagierte daraufhin mit dem umgehenden Start von zwei Eurofightern der Luftwaffe. Die Piloten hätten aber bereits nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben.

Drohnenwarnung für Deutschland löst Start von Eurofightern aus
21:07 Uhr

Behörden in LA schlagen Alarm: Löschwasser wird knapp

Angesichts der heftigen Brände in Los Angeles sind die Anwohner der US-Metropole zum Wassersparen aufgerufen worden. Die Feuerwehr habe im Nobelvorort Pacific Palisades Probleme mit der Wasserversorgung, teilen die Behörden mit. Drei riesige Tanks mit insgesamt mehr als elf Millionen Litern Fassungsvermögen, die das Gebiet mit Wasser versorgen, seien während der nächtlichen Löscharbeiten geleert worden, sagte die Chefin der städtischen Wasser- und Strombetriebe, Janisse Quiñones. "Wir bekämpfen einen Flächenbrand mit städtischen Wassersystemen, und das ist wirklich herausfordernd." Anwohnern in bestimmten Gebieten werde dazu geraten, ihr Leitungswasser abzukochen. "Da wir das Wassersystem so stark beanspruchen, nimmt unsere Wasserqualität ab." Es gebe "eine Menge Asche im System".

US-Präsident Joe Biden schickt zur Bekämpfung der verheerenden Brände 2000 Einsatzkräfte der Nationalgarde. Bei einem Besuch der Einsatzkräfte der Feuerschutzbehörde Cal Fire sagte Biden, seine Regierung werde jegliche Unterstützung bereitstellen, "so lange wie es nötig ist". Dazu zählten auch 15 Lösch-Hubschrauber, so der Präsident weiter. Die Brände in der US-Westküstenmetropole sind laut Behördenangaben weiter außer Kontrolle, das größte Teilfeuer im Norden von Los Angeles hatte sich in wenigen Stunden auf mehr als 40 Quadratkilometer Fläche verdoppelt. Bisher gibt es zwei Tote.

Behörden in LA schlagen Alarm: Löschwasser wird knapp
20:23 Uhr

Matthew Perry versteckte persönliche Botschaft in Abschiedsgeschenk für "Friends"-Kollegin

Matthew Perry hat seiner "Friends"-Kollegin Lisa Kudrow zum Ende ihrer gemeinsamen Drehzeit ein ganz besonderes Geschenk mit einer ganz persönlichen Notiz gemacht. Erst kürzlich sei sie wieder darauf gestoßen, erzählt Kudrow nun in der "Drew Barrymore Show". Perry schenkte Kudrow als Abschiedsgeschenk am Set ein Glas für Kekse. Das Requisit, das auch Teil einer Szene mit Kudrow gewesen war, bekam sie an ihrem letzten Drehtag von ihrem Kollegen.

Der Darsteller des Chandler Bing hatte in dem Glas sogar eine persönliche Notiz hinterlassen, die Kudrow komplett vergessen hatte und nun wiederfand. "Ich hatte vor kurzem die Notiz gefunden, die er für mich darin hatte", erzählt Kudrow in der YouTube-Show. "Ich hatte ihn nicht geöffnet oder hineingeschaut. Aber ja, das hat er. Er hatte einen Zettel drin und ich hatte ihn vergessen." Das Glas war Teil einer Szene gewesen, in der Kudrows verplante Figur Phoebe Buffay es als Uhr bezeichnet. Perry hatte daran angelehnt auf dem versteckten Zettelchen geschrieben: "Timing is everything", also "Der Zeitpunkt ist alles".

Matthew Perry versteckte persönliche Botschaft in Abschiedsgeschenk für "Friends"-Kollegin
19:41 Uhr

Waldbrände in LA: Trump attackiert Gouverneur

Der künftige US-Präsident Donald Trump macht den demokratischen Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, für das Ausmaß der verheerenden Waldbrände in der Metropole Los Angeles verantwortlich. Konkret kritisierte der Republikaner auf seinem Online-Sprachrohr "Truth Social" Wassersparmaßnahmen Newsoms und wirft ihm vor, dass ihm die Menschen in dem US-Bundesstaat egal seien. "Jetzt wird der ultimative Preis dafür gezahlt. Ich werde verlangen, dass dieser inkompetente Gouverneur schönes, sauberes, frisches Wasser nach Kalifornien fließen lässt!", schreibt Trump. Newsom trage die Verantwortung für die Situation.

Trump hat in der Vergangenheit schon häufiger gegen den prominenten Demokraten Newsom ausgeteilt und dessen Politik als radikal bezeichnet. Die Wasserpolitik in Kalifornien wird seit Jahren heftig diskutiert. Newsom hat sich für Umweltauflagen ausgesprochen, die den Wassertransfer in bestimmten Regionen begrenzen, um bedrohte Arten zu schützen. Fachleute betonen jedoch, dass Faktoren wie durch die Klimakrise bedingte Dürre, starke Winde und Waldmanagement eine größere Rolle bei der Entstehung und Intensität von Waldbränden spielen.

Waldbrände in LA: Trump attackiert Gouverneur
18:55 Uhr

Fünf Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Niedersachsen sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt seien fünf Personen bei dem schweren Unfall gestorben, teilte die Polizei mit. Bei dem Unfall westlich von im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg sind ein Lastwagen und ein Kleintransporter zusammengestoßen und gerieten in Brand. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stießen der Lkw und der Transporter am Abend auf der Bundesstraße 401 nahe der Ortschaft Sedelsberg zusammen.

Fünf Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
18:56 Uhr

Mädchen fällt aus fahrendem Skilift - und überlebt

Im chinesischen Hebei kommt es bei einem Skikurs zu einer Schreckensszene: Ein Mädchen, das offenbar zu klein ist, rutscht aus dem fahrenden Skilift und stürzt rund zwölf Meter in die Tiefe. Das Kind überlebt wohl ohne größere Verletzungen. Zeugen auf einer folgenden Gondel filmen das Geschehen.

Mädchen fällt aus fahrendem Skilift - und überlebt
18:20 Uhr

Stimmen im Kopf stellten sie vor die Wahl - Frau sticht auf Ex-Partner ein

Vor dem Landgericht in Kiel beginnt der Prozess gegen eine 30-Jährige, die auf ihren schlafenden Ex-Freund mit einem Butterflymesser eingestochen haben soll. Er erlitt bei dem Angriff im Juli 2024 insgesamt 18 Stich- und Schnittverletzungen. Der Frau sei die Tat von Stimmen in ihrem Kopf befohlen worden, sagt die Angeklagte im Gericht. Diese hätten schlecht über ihre Beziehung geredet und alles infrage gestellt. Letztlich wollten diese sie und ihren Ex-Partner umbringen, schilderte die Frau. Doch sie habe eine Wahl gehabt: Sie könne ihren Ex-Partner töten und so selbst am Leben bleiben.

Weil sie an einer paranoiden Schizophrenie leiden soll, erklärt die Staatsanwaltschaft in ihrer Antragsschrift zum Prozessauftakt, dass die Frau verdächtigt wird, im Zustand aufgehobener Schuldfähigkeit heimtückisch einen Menschen töten zu wollen. Die Angeklagte soll ihrem schlafenden Ex-Freund um kurz nach vier Uhr morgens mit dem Butterflymesser in die Brust gestochen haben. Als es ihm gelang, ihr das Messer abzunehmen und sie auszusperren, soll sie ein Loch in die Tür getreten und sich anschließend im Wald versteckt haben.

Stimmen im Kopf stellten sie vor die Wahl - Frau sticht auf Ex-Partner ein
17:44 Uhr

Zugang nach Gaza gefordert - sonst "werden Kinder erfrieren"

Angesichts von Kälte und Hunger im Gazastreifen fordert das Internationale Rote Kreuz dringend Zugang zu dem Palästinensergebiet. Um benötigte Hilfsgüter in das Kriegsgebiet zu bringen, sei ein "sicherer und ungehinderter" Zugang dringend notwendig, erklärt die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) in Genf. Nach Angaben der Hilfsorganisation haben starke Regenfälle und Überflutungen die Notunterkünfte vor Ort überschwemmt. In den Zelten von tausenden Menschen stand das Wasser demnach bis zu 30 Zentimeter hoch. Die Wetterbedingungen würden die bereits "unerträgliche Lage" im Gazastreifen weiter verschlimmern.

Laut Vereinten Nationen sind bereits acht Neugeborene gestorben, die ohne Schutz vor Kälte und Regen in Zelten untergebracht waren. "Ohne sicheren Zugang werden Kinder erfrieren. Ohne sicheren Zugang werden Familien verhungern. Ohne sicheren Zugang können die humanitären Helfer keine Leben retten", sagt der IFRC-Generalsekretär Jagan Chapagain.

Zugang nach Gaza gefordert - sonst "werden Kinder erfrieren"
17:00 Uhr

Afghanische Flüchtlinge in Deutschland sollen für russischen Geheimdienst gearbeitet haben

Mehrere Männer mit Verbindungen zu einer russischen Sabotageeinheit leben inzwischen als afghanische Flüchtlinge in Deutschland. Das zeigen gemeinsame Recherchen des "Spiegel" und der russischen Investigativplattform "The Insider". Einer von ihnen ist etwa ein 27-jähriger Afghane, der im vergangenen Frühjahr aus Russland nach Deutschland eingereist ist und inzwischen als abgelehnter Asylbewerber in Brandenburg lebt. Ein anderer Verdächtiger wohnt als abgelehnter Asylbewerber in Niedersachsen. Er hält sich nach einer Station in Moskau seit Sommer 2023 in Deutschland auf.

Den Recherchen zufolge wurden die Männer offenbar im Rahmen einer jahrelangen Operation vom russischen Militärgeheimdienst GRU in Afghanistan rekrutiert. Zweck des Geheimprogramms war es demnach, Terroranschläge der Taliban vor deren Machtübernahme im Jahr 2021 mit Prämienzahlungen zu belohnen. Ziele der mutmaßlich von Moskau gesponsorten Attacken waren afghanische und US-amerikanische Truppen. Ein geleaktes E-Mail-Postfach eines beteiligten GRU-Offiziers sowie russische Reise- und Telefondaten, die dem Magazin und "The Insider" zugespielt wurden, untermauern nun die Existenz des Programms.

Afghanische Flüchtlinge in Deutschland sollen für russischen Geheimdienst gearbeitet haben
16:13 Uhr

Racheakt für Vergewaltigungen? Schwestern in Pakistan zünden Vater an

In Pakistan sind zwei Schwestern festgenommen worden, die gestanden haben, ihren Vater in einem Racheakt für Vergewaltigungen angezündet zu haben. "Die Mädchen sagten, dass sie untereinander beschlossen hätten, eine 'dauerhafte Lösung' zu finden", sagt ein Polizist aus der Stadt Gurjanwala in der Provinz Punjab. Demnach übergossen die Mädchen ihren schlafenden Vater mit Benzin und zündeten ihn an.

  • Die Stiefschwestern im Teenager-Alter gaben laut Polizei an, dass der Mann das ältere Mädchen seit einem Jahr vergewaltigt habe. Zudem habe er zwei Übergriffe gegen die jüngere Schwester versucht.

  • Die Mütter der Mädchen, die beide mit dem Getöteten verheiratet waren, hätten von den Vergewaltigungen gewusst, aber nicht von den Racheplänen ihrer Töchter, teilt die Polizei weiter mit. Eine der beiden Mütter sei ebenfalls festgenommen worden, die zweite werde befragt.

  • Die Mädchen würden vermutlich in den kommenden Tagen einem Richter vorgeführt.

Vergewaltiger werden in Pakistan nur äußerst selten verurteilt. Außerdem werden Vergewaltigungen wegen des damit verbundenen sozialen Stigmas nur selten zur Anzeige gebracht.

Racheakt für Vergewaltigungen? Schwestern in Pakistan zünden Vater an
16:08 Uhr

Grönland-Ansprüche: Scholz stellt sich gegen Trump

Bundeskanzler Olaf Scholz hat angesichts der jüngsten Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump zu US-Ansprüchen auf Grönland vor gewaltsamen Grenzverschiebungen gewarnt. "Das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen gilt für jedes Land - egal ob es im Osten von uns liegt oder im Westen", sagte Scholz in einem kurzfristig anberaumten Pressestatement in Berlin. Er habe sich mit europäischen Kolleginnen und Kollegen über das Thema ausgetauscht, dabei sei "ein gewisses Unverständnis deutlich geworden, was aktuelle Äußerungen aus den USA angeht".

Grönland-Ansprüche: Scholz stellt sich gegen Trump
15:32 Uhr

Passagier öffnet "plötzlich" Flugzeugtür - Polizeieinsatz

Ein Passagier der Fluggesellschaft Jetblue hat mit einer riskanten Aktion für einen Polizeieinsatz auf dem Flughafen Boston gesorgt: Während die Maschine bereits rollte, öffnete der Mann eine Flugzeugtür über den Flügeln. Der Passagier, "der das Flugzeug verlassen wollte", agierte "plötzlich und ohne Vorwarnung", zitiert CNN die Staatspolizei von Massachusetts. Durch das Öffnen wurde die Notrutsche des Fliegers ausgelöst.

Andere Passagiere hielten den Mann fest, bis die Beamten eintrafen. Der Passagier wurde daraufhin festgenommen - dem Bericht zufolge soll er zügig angeklagt werden. Um wen es sich bei dem Mann handelt und warum er die Tür öffnete, ist noch nicht bekannt. Die Ermittler verweisen auf noch laufende Untersuchungen. Allerdings deuten die vorläufigen Informationen darauf hin, dass es sich um einen "isolierten Vorfall" handelte, der keine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darstellt, so die Behörden.

Passagier öffnet "plötzlich" Flugzeugtür - Polizeieinsatz
14:55 Uhr

Merz reagiert auf Zoff zwischen Söder und Günther

Die Frage um eine mögliche schwarz-grüne Koalition nach den Wahlen sorgt weiterhin für Zündstoff bei den Schwesterparteien CSU und CDU. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hatte Markus Söder in der ZDF-Talkshow Markus Lanz dafür kritisiert, eine Scheindebatte gegen eine schwarz-grüne Koalition zu führen -Söder schoss daraufhin zurück und bezeichnete die Äußerungen seines Kollegen als "irrelevant".

Nun mischt sich auch CDU-Chef Friedrich Merz in die Debatte ein. Zum Abschluss der Winterklausur der CSU-Landesgruppe im oberbayerischen Kloster Seeon sagte er auf Nachfrage zu dem Disput der beiden: "Ich gehe davon aus, dass sich Markus Söder und Daniel Günther nach wie vor freundlich begegnen." Als Söder scherzend "Echt?" fragte, bekräftigte Merz: "Ich gehe davon aus, dass ihr das tut." Er rief dazu auf, "dass wir hier wirklich uns auf die wichtigen Themen konzentrieren".

Merz reagiert auf Zoff zwischen Söder und Günther
14:30 Uhr

Elefant schleudert Mann in Indien durch die Luft - Massenpanik

Bei Feierlichkeiten in Indien greift ein Elefant plötzlich einen Besucher an. Das Tier packt den Mann am Fuß und wirbelt ihn durch die Luft. Dabei wird nicht nur der Mann schwer verletzt: Der Vorfall löst eine Massenpanik aus, bei der sich weitere Menschen Verletzungen zuziehen.

Elefant schleudert Mann in Indien durch die Luft - Massenpanik
14:11 Uhr

Schichtwechsel

Mittwoch, 14 Uhr - es ist Zeit für einen Nachmittags-Kaffee, liebe Leserinnen und Leser. Meiner steht schon bereit, denn meine Kollegin Heidi Ulrich entschwindet nun in den Feierabend. Mein Name ist Sarah Platz und ich begleite Sie heute durch den späten “Tag”. Schreiben Sie mir doch gerne, wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik für mich haben: dertag[at]ntv.de

Los geht’s!

Schichtwechsel
13:56 Uhr

Spritpreise auf höchstem Stand seit Monaten

Tanken hat schon mal mehr Spaß gemacht. Die Spritpreise sind nochmal deutlich gestiegen. Laut dem ADAC kostete Superbenzin der Sorte E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstags 1,731 Euro pro Liter. Das waren 3,5 Cent mehr als eine Woche zuvor. Diesel verteuerte sich um 3,3 Cent auf 1,663 Euro pro Liter. Somit hält der Aufwärtstrend der letzten Wochen an. Ähnliche Preisniveaus wie zurzeit hatte es zuletzt im Sommer gegeben. Verantwortlich für den Preissprung sei vor allem der zum Jahreswechsel erhöhte CO2-Preis, heißt es vom ADAC. Er macht rund 3 Cent pro Liter aus. Auch teureres Rohöl schlage sich auf die Spritpreise nieder.

KraftstoffpreiseLive-Durchschnitt je Landkreis
Spritpreise auf höchstem Stand seit Monaten
13:13 Uhr

Bericht: Zuckerberg trägt in Video seltene Luxus-Uhr

Mark Zuckerberg scheint eine Vorliebe für Luxus-Uhren entwickelt zu haben. In dem Video von gestern, in dem er ankündigt, dass der Facebook-Konzern Meta sein Faktencheck-Programm in den USA abschafft, soll er eine seltene Schweizer Uhr getragen haben. Bloomberg schreibt, die Greubel Forsey "Hand Made 1" koste um die 895.500 Dollar. Nur zwei bis drei Exemplare werden dem Hersteller zufolge pro Jahr gefertigt. Bei Bloomberg heißt es, der Milliardär sei in den letzten Monaten mit verschiedenen Luxusuhren gesichtet worden.

Inhaltlich präsentierte Zuckerberg eine 180-Grad-Wende: Meta will den Wahrheitsgehalt von Inhalten auf seinen Plattformen in den USA künftig nicht mehr von Dritten prüfen lassen. Zuckerberg sagt, dass "Faktenprüfer einfach politisch zu voreingenommen" gewesen seien. Stattdessen solle ein System von "Community-Notes" eingeführt werden, bei dem Nutzer unter einem Beitrag, Foto oder Video einordnenden Kontext hinzufügen können. Zuckerberg erklärt, man orientiere sich dabei am Kurznachrichtendienst X des Milliardärs und Trump-Vertrauten Elon Musk.

Bericht: Zuckerberg trägt in Video seltene Luxus-Uhr
12:18 Uhr

Deutsche Nordsee so warm wie noch nie

Die Klimakrise sorgt einmal mehr für Rekordwerte bei den Temperaturen. Dieses Mal geht es um die deutsche Nordsee, die im vergangenen Jahr so warm war wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Laut dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) lag die gemessene Oberflächentemperatur eineinhalb Grad Celsius über dem langjährigen Mittel von 1997 bis 2021. Auf die gesamte Nordsee bezogen war 2024 das viertwärmste Jahr. Bei der Ostsee wurde der zweithöchste Wert gemessen.

"Unsere Daten zeigen, dass sich die Nordsee seit 1969 um fast 1,5 Grad erwärmt hat", sagt Kerstin Jochumsen, Leiterin der Abteilung Meereskunde am BSH. Die Ostsee sei seit 1990 bereits um 1,9 Grad wärmer geworden. "Diese Entwicklung ist eine direkte Folge des Klimawandels und verändert die Meeresumwelt zunehmend."

Deutsche Nordsee so warm wie noch nie
11:23 Uhr

Panama gibt Trump deutliche Antwort

Nachdem Donald Trump darüber fantasiert hat, Kanada mit den USA zu fusionieren, den Panama-Kanal und Grönland zu kaufen oder sogar zu erobern, stoßen seine Bekundungen in den betroffenen Staaten auf Ablehnung. "Die Souveränität unseres Kanals ist nicht verhandelbar", sagt Panamas Außenminister Javier Martínez-Acha. Der Kanal diene der Menschheit und dem Welthandel. "Die einzigen Hände, die den Kanal kontrollieren, sind panamaisch und das wird auch so bleiben."

Der Panama-Kanal wurde im frühen 20. Jahrhundert von den USA gebaut und lange kontrolliert, bevor die Verwaltung schrittweise an Panama überging. Trump schloss nicht aus, das Militär einzusetzen, um die Kontrolle über die Handelsroute zurückzuerlangen. Er hält die Durchfahrtgebühren für "höchst ungerecht". Dabei gelten die von Panama erhobenen Gebühren als marktüblich, da sie auf der Größe und Tonnage der durchfahrenden Schiffe basieren.

Panama gibt Trump deutliche Antwort
10:46 Uhr

Verirrter Wanderer überlebt in australischer Wildnis

13 Tage hat sich ein vermisster Wanderer in einer australischen Bergregion durchgeschlagen, bis er auf andere Wanderer stieß. Er habe sich im Busch verlaufen und sei durstig, habe er ihnen zugerufen, berichtet die Polizei. Daraufhin wurde der 23-Jährige gerettet. Er war mit Freunden im Kosciuszko-Nationalpark in Südosten Australiens unterwegs gewesen. Als er Fotos machen wollte, verlor er die Gruppe. Danach wurden Suchtrupps losgeschickt. Der Student hat die Wildnis überlebt und der Polizei zufolge scheint es ihm körperlich und mental recht gut zu gehen. Dabei habe er berichtet, in der gesamten Zeit nur zwei Müsliriegel gegessen zu haben. Diese habe er in einer verlassenen Hütte gefunden. Wasser habe er aus Bächen getrunken.

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Der Wanderer wurde nach 13 Tagen lebend gefunden und gerettet. (Foto: dpa)
Verirrter Wanderer überlebt in australischer Wildnis
10:24 Uhr

Bombe an Dresdner Carolabrücke entdeckt

Auch das noch: Bei den Abrissarbeiten an der teilweise eingestürzten Carolabrücke in Dresden ist eine Bombe gefunden worden. "Es handelt sich augenscheinlich um eine Weltkriegsbombe", schreibt die Polizei. Nun rücken Spezialisten an. Das Terrassenufer um den Fundort wurde abgesperrt.

An der Carolabrücke laufen seit Monaten Abrissarbeiten. Ein Teil der Brücke, auf dem normalerweise die Straßenbahn fährt, war im September auf einer Länge von etwa hundert Metern in die Elbe gestürzt. Zum Glück kam niemand zu Schaden. Die komplette Brücke muss abgerissen werden.

Bombe an Dresdner Carolabrücke entdeckt
10:08 Uhr

Elijah Wood hat geheiratet

Hollywoodstar Elijah Wood hat geheiratet. In einem Podcast bezeichnet er seine langjährige Partnerin Mette-Marie Kongsved nun als seine Ehefrau: "Ich bin überglücklich, dass ich meine Familie, meine Kinder und meine Ehefrau habe", sagt er. Auch der Gastgeber des Podcast habe von der Ehefrau Woods gesprochen, meldet TMZ. Das Promi-Portal will zudem von Zeugen erfahren haben, dass der Schauspieler und die Filmproduzentin am Silvesterabend in Schweden geheiratet haben. Etwa 80 Gäste seien bei der Zeremonie dabei gewesen. Das Paar hat zwei Kinder.

Elijah Wood hat geheiratet
09:41 Uhr

Linienbus fährt gegen Häuserfront

In Saarbrücken ist ein Linienbus gegen eine Häuserfront geprallt. Vier Fahrgäste und der Busfahrer wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Polizei zufolge kam es gestern Abend zu dem Unfall, da der Busfahrer einen Schwächeanfall erlitten hatte. Der Bus geriet demnach erst in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, dann krachte der Bus gegen zwei Häuser. Ein Haus wurde derart beschädigt, dass es auf seine Statik überprüft werden muss. Es wurde vorsichtshalber evakuiert.

Linienbus fährt gegen Häuserfront
08:53 Uhr

Jimmy Carters Sarg im Kapitol aufgebahrt

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Im Kapitol können die Trauernden Abschied nehmen. (Foto: AP)

In Washington haben die Menschen eine letzte Gelegenheit, sich vom verstorbenen ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter zu verabschieden. Sein Sarg ist im Kapitol aufgebahrt worden. In der Rotunde des Gebäudes versammelten sich Trauernde. Begonnen hatten die Trauerfeierlichkeiten in Carters Heimatbundesstaat Georgia. Auch dort konnten die Menschen Lebewohl sagen. Gestern wurde sein Leichnam in die Hauptstadt geflogen. Der Sarg wurde auf einem von Pferden gezogenen Wagen zum Kapitol gebracht. Morgen folgt eine große Trauerfeier in Washington, bei der der scheidende Präsident Joe Biden eine Rede halten wird. Auch alle vier noch lebenden Ex-Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump werden erwartet. Anschließend wird der Leichnam in Carters Heimatort Plains in Georgia beigesetzt. Der Demokrat wurde 100 Jahre alt. Im Weißen Haus saß er von 1977 bis 1981. Nach seiner Präsidentschaft gründete er gemeinsam mit seiner Ehefrau Rosalynn in Atlanta das Carter Center zur Förderung von Demokratie, Menschenrechten und wirtschaftlicher Entwicklung. 2002 wurde er für sein humanitäres Engagement mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Jimmy Carters Sarg im Kapitol aufgebahrt
08:15 Uhr

Pink gratuliert Ehemann mit offenen Worten zum Hochzeitstag

Das Leben ist eine Achterbahnfahrt, das gilt auch für so manche Beziehung. Und so gratuliert Sängerin Pink ihrem Ehemann Carey Hart mit offenen Worten in der Öffentlichkeit zum 19. Hochzeitstag. "Du hast mich geliebt, gehasst und mich wieder geliebt", schreibt sie auf Instagram. "Ich liebe unsere Geschichte, egal, was geschrieben wird." Dafür bekommt Pink eine öffentliche Liebesbekundung von ihrem Mann zurück, dieser schreibt: "Seit mehr als 20 Jahren sind wir um die Welt gereist, haben eine Familie gegründet und unglaubliche Erinnerungen und ein gemeinsames Leben geschaffen. Nicht schlecht für ein paar Kinder, von denen man nicht erwartete, dass sie es zu etwas bringen würden." Die beiden waren 2003 und 2008 für kurze Zeit getrennt. Pink verriet letztes Jahr, dass es das Paar fast nicht bis zum 18. Hochzeitstag geschafft hätte.

Pink gratuliert Ehemann mit offenen Worten zum Hochzeitstag
07:48 Uhr

Flammen kommen Altersheim bei L.A. gefährlich nahe

Es sind dramatische Szenen, die sich aufgrund von Bränden im Großraum Los Angeles abspielen. In der angrenzenden Stadt Pasadena wurde ein Altersheim evakuiert, wie US-Medien berichten. Fernsehbilder zeigen wie Menschen in Rollstühlen eilig über eine Straße geschoben werden. Einer der beiden großen Waldbrände im Los Angeles County sei nur einen Block entfernt, meldet CBS News. Innerhalb von zwei Stunden habe sich das Feuer auf mehr als 400 Hektar ausgebreitet, heißt es. In und um Los Angeles fielen bereits mehrere Gebäude den Flammen zum Opfer. Darunter ist Medienberichten zufolge auch ein Restaurant in Malibu. Dieses sei dort seit Jahrzehnten eine Institution gewesen, schreibt die "Los Angeles Times". Tote oder Verletzte wurden bisher nicht gemeldet. Zehntausende Menschen wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen.

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In Pasadena wurde ein Gebäude vom "Eaton Fire" erfasst. (Foto: REUTERS)
Flammen kommen Altersheim bei L.A. gefährlich nahe
07:30 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!

Zehntausende Menschen fliehen vor den Bränden im Raum Los Angeles. Die Flammen werden durch Winde noch weiter angefacht. Im Auge behalten werden wir heute auch diese Themen:

  • Es soll ein gemeinsamer Startschuss für die entscheidenden Wahlkampf-Wochen sein: Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz wird heute zum Abschluss der CSU-Winterklausur im oberbayerischen Kloster Seeon erwartet. Gemeinsam mit dem CDU-Vorsitzenden und mit CSU-Chef Markus Söder wollen die CSU-Bundestagsabgeordneten über Strategien und Inhalte für die heiße Wahlkampfphase sprechen.

  • Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen gibt den Namen eines Übergangs-Kanzlers bekannt. Dieser soll die bisherige Koalition von Konservativen und Grünen noch so lange weiterführen, bis eine neue Regierung gebildet wurde. Der bisherige Kanzler Karl Nehammer von der ÖVP hatte seinen Rückzug bekannt gegeben, nachdem seine Bemühungen zur Bildung einer Koalition aus Mitte-Parteien gescheitert waren.

  • Altersarmut, häusliche Pflege und Einsamkeit: Ältere Menschen sind hierzulande mit vielen Hürden konfrontiert. Mit ihrer Lebensrealität und den wichtigsten Daten dazu befasst sich der aktuelle Altersbericht der Bundesregierung, über den das Kabinett heute beraten wird.

  • Im "Reichsbürger"-Prozess am Oberlandesgericht Stuttgart will ein weiterer Angeklagter aussagen. Der 42-Jährige wolle Angaben zu seiner Person machen, möglicherweise auch zur Sache, sagte ein Sprecher des Gerichts. Der Generalbundesanwalt wirft dem Mann vor, sich spätestens im Juni 2022 der mutmaßlichen "Reichsbürger"-Terrorgruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß angeschlossen zu haben.

Es grüßt Sie heute Früh Heidi Ulrich! Sie können mich über heidi.ulrich(at)ntv.de erreichen, wenn Sie Hinweise zu "Der Tag" haben.

Das wird heute wichtig
06:57 Uhr

Wasserflugzeug mit Touristen ins Meer gestürzt – drei Tote

Ein Rundflug über eine herrliche Region Westaustraliens endet in einer Tragödie. Ein Wasserflugzeug ist gestern beim Start auf Rottnest Island in der Nähe von Perth ins Meer gestürzt. Drei der sieben Insassen kamen ums Leben, darunter ist der Pilot. Die anderen vier Insassen überlebten zum Teil schwer verletzt. An Bord waren neben dem Piloten Touristen. Zahlreiche Boote eilten sofort zur Unglücksstelle, um zu helfen. "Die Tragödie ereignete sich vor den Augen zahlreicher Touristen, darunter auch Familien mit Kindern, die auf der Insel ihren Sommerurlaub verbrachten", sagt der Regierungschef der Region, Roger Cook. Warum die Cessna 208 Caravan abstürzte, ist noch unklar. Der Betreiber hatte die Maschine der australischen Nachrichtenagentur AAP zufolge erst kürzlich gekauft.

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Die Maschine stürzte ab, als sie Rottnest Island verließ. (Foto: dpa)
Wasserflugzeug mit Touristen ins Meer gestürzt – drei Tote
06:27 Uhr

FDP schlägt Monats-Boni für gesunde Arbeitnehmer vor

Die Diskussion darüber geht weiter, ob Arbeitnehmer, auch für den ersten Krankheitstag wie bisher ihren Lohn bekommen sollten. Jetzt wirft die FDP einen Vorschlag in den Raum. Die Liberalen stellen sich einen Bonus für das gesund sein vor. Den Bonus könnten Arbeitgeber für jeden Kalendermonat ohne Krankmeldung steuer- und abgabenfrei gewähren, heißt es in einem Positionspapier. Bis zu 3000 Euro pro Kalenderjahr werden als Beispiel genannt. Forderungen, die Lohnfortzahlung am ersten Krankheitstag zu streichen, sieht die FDP dem Papier zufolge kritisch. "Vorzugswürdig gegenüber einer de-facto Bestrafung einer Krankmeldung erscheinen positive Anreize für Nicht-Krankmeldungen." Zuvor hatte Allianz-Chef Oliver Bäte vorgeschlagen, den Karenztag wieder einzuführen. So würden Arbeitnehmer die Kosten für den ersten Krankheitstag selbst tragen.

FDP schlägt Monats-Boni für gesunde Arbeitnehmer vor
06:06 Uhr

Trump verspricht "goldenes Zeitalter"

Donald Trump verspricht rosige Zeiten für die USA: "Ich sage Ihnen, dass dies das goldene Zeitalter Amerikas sein wird", verkündet er bei einer Pressekonferenz auf seinem Anwesen in Florida. Die Welt werde den USA endlich wieder Respekt zollen, sobald er wieder ins Weiße Haus eingezogen sei. Bei seinem denkwürdigen Auftritt hatte der designierte US-Präsident mehrere aufsehenerregende Aussagen gemacht. Zum Beispiel drohte er, Kanada mit wirtschaftlichem Zwängen unter Druck zu setzen, um eventuell sogar das nördliche Nachbarland mit den USA zu vereinen. Außerdem schloss er nicht aus, das Militär einzusetzen, um Kontrolle über den Panama-Kanal oder Grönland zu erlangen.

Trump verspricht "goldenes Zeitalter"