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"RIP, kleiner Kohlegrill" Ariana Grande korrigiert Tattoo

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Hat den Kohlegrill rasch wieder beerdigt: Ariana Grande.

(Foto: picture alliance / Mike Nelson/E)

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Und so lästert gefühlt bald die halbe Welt über eine Tattoo-Panne von Ariana Grande. Die Sängerin reagiert schnell. Noch in der Nacht lässt sie den Fehler beheben - unter extremen Schmerzen.

Wie kann das sein? Das fragt man sich jedes Mal, wenn sich Menschen Tattoos mit offensichtlichen Fehlern stechen lassen. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass sich in den Körperschmuck für die Ewigkeit eben auch Rechtschreib-, Übersetzungs-, Grammatik- oder sonstige Macken für die Ewigkeit einschleichen.

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Der Beweis: Das Tattoo ist korrigiert.

(Foto: Instagram / arianagrande)

Dass auch Prominente davor nicht gefeit sind, bewies gerade erst Ariana Grande. Stolz präsentierte die Sängerin ihre jüngste Tätowierung auf ihrer Handinnenfläche. Die japanischen Schriftzeichen, die dort zu sehen waren, sollten so viel wie "7 Ringe" - der Name von Grandes jüngster Single "7 Rings" - bedeuten.

Hohn und Spott

Doch weder die 25-Jährige noch ihr Tätowierer sind des Japanischen offenbar so wirklich mächtig. Jedenfalls fehlten bei der Tätowierung ein paar Zeichen für die eigentlich angedachte Bedeutung. Stattdessen war auf Grandes Hand nun die japanische Bezeichnung für einen "Kohlegrill" zu lesen. Das fiel schon bald zahlreichen Fans des Popstars auf. Und nicht nur denen. Dementsprechend musste Grande jede Menge Hohn und Spott in den sozialen Netzwerken über sich ergehen lassen.

Doch die Sängerin hat rasch darauf reagiert - und die Konsequenzen gezogen. Noch in der Nacht vertraute sie sich abermals ihrem Tätowierer an und ließ den Schriftzug korrigieren, so dass er nun tatsächlich einigermaßen den gewünschten Sinn ergibt. Davon zeugt ein Foto, das sie in einer Instagram-Story veröffentlichte.

Danke an den Doktor

Auf dem Bild ist das veränderte Tattoo zu sehen. "Etwas besser", schreibt Grande mit leicht ironischem Unterton dazu und dankt ihrem Tätowierer sowie ihrem namentlich nicht genannten "Tutor", der ihr bei der Verbesserung unter die Arme gegriffen hat. Offenbar war die Korrektur jedoch nicht ohne Schmerzen zu haben, denn Grande erklärt, sie danke auch ihrem Doktor "für die Lidocain-Spritzen (kein Scherz)". Lidocain ist ein örtlich wirksames Betäubungsmittel.

"Ruhe in Frieden, kleiner Kohlegrill. Ich vermisse dich. Eigentlich habe ich dich echt gemocht", scherzt die Musikerin weiter. Und tatsächlich ist es ein bisschen schade, dass der Lapsus auf Grandes Hand nun der Vergangenheit angehört.

Quelle: n-tv.de, vpr

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