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Indikator für die Oscars Bradley Cooper hat doppelte Gewinnchancen bei US-Regiepreis

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Bradley Coopers "Hangover"-Zeiten sind lange vorbei.

(Foto: REUTERS)

Guillermo del Toro gewann ihn 2018 - und bekam danach auch den Oscar. Nun hat Bradley Cooper die Chance auf den Preis des "Besten Regisseurs" der Directors Guild of America. Die Konkurrenz ist hart, aber Cooper ist auch als Bester Newcomer nominiert.

Bradley Cooper hat in diesem Jahr doppelte Chancen, eine der begehrten Auszeichnungen von Hollywoods Regisseursvereinigung zu gewinnen. Coopers Spielfilmdebüt "A Star Is Born" brachte dem 44-Jährigen eine Nominierung als bester Regisseur und als bester Erstlingsregisseur ein. Dies gab die Directors Guild of America (DGA) bekannt. Die Trophäen werden am 2. Februar in Beverly Hills zum 71. Mal verliehen.

In der Sparte "Beste Regie" sind mit Cooper die US-Filmemacher Peter Farrelly ("Green Book"), Spike Lee ("BlacKkKlansman"), Adam McKay ("Vice") und der Mexikaner Alfonso Cuarón ("Roma") nominiert. Cuarón, der bei den Golden Globes am Sonntag zum besten Regisseur gekürt wurde, hatte bereits 2014 für das Weltraumdrama "Gravity" den DGA-Preis erhalten.

Um die Auszeichnung für Erstlingsregisseure konkurrieren mit Cooper die Kollegen Bo Burnham ("Eighth Grade"), Carlos Lopez Estrada ("Blindspotting"), Matthew Heineman ("A Private War") und Boots Riley ("Sorry to Bother You").

Die Preise gelten als zuverlässiger Indikator für die spätere Oscar-Verleihung. Im vorigen Jahr hatte Guillermo del Toro mit "Shape of Water - Das Flüstern des Wassers" erst den DGA-Preis und später auch den Regie-Oscar gewonnen.

Quelle: n-tv.de, bad/dpa

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