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Wie sieht sie denn aus? Carmen Geiss öffnet ihr Fotoalbum

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Eine schrecklich glamouröse Familie: Carmen und Robert Geiss.

(Foto: imago/Future Image)

Ach ja, die 80er! Waren die nicht schön? Toupierte Haare, Schulterpolster und Nietengürtel - das gab es auch bei Carmen Geiss. Davon zeugen ein paar alte Schnappschüsse, die sie nun gepostet hat. Geschadet haben die Modesünden ja nichts. Sie ist trotzdem mit ihrem Rooobert zusammengekommen.

Auch wenn Carmen Geiss mit ihrem Robert erst vor den Traualtar getreten ist, als sie Ende 20 war, war sie doch schon viele Jahre zuvor mit ihm liiert. So liefen sich die beiden bereits als Jugendliche über den Weg. Für die 1965 geborene Carmen und den 1964 geborenen Robert war das Anfang der 80er.

*Datenschutz

Wie die Frau, auf die der Unternehmer als junger Mann abfuhr, seinerzeit aussah, hat nun Carmen Geiss selbst enthüllt. Auf ihrer Instagram-Seite postete sie zwei Fotos, die sie nach eigener Auskunft mit "sweet 16" zeigen. "So sah ich aus, als ich mit meinem Robert zusammenkam", schreibt die heute 54-Jährige dazu.

Die Bilder beweisen nicht zuletzt, dass auch an Carmen Geiss der Zeitgeist der 80er nicht spurlos vorübergegangen ist. Auf einem Schnappschuss ist die Kölnerin mit wallender, toupierter Mähne zu sehen. Auf dem anderen trägt sie eine für die damalige Zeit typische Kombination aus weißem Rock, Jacke mit Schulterpolstern, Gürtel mit Nietenbesatz und Pumps.

Und wie sah Robert aus?

Jetzt stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wie Rooobert zu jener Zeit vor die Tür gegangen ist. Vielleicht legt er auf seiner Instagram-Seite ja demnächst mit Fotos aus seiner Jugend nach, derzeit postet er dort jedoch lieber Videos mit leichtbekleideten jungen Damen (bei denen es sich nicht um Carmen oder seine Töchter handelt) aus Saint-Tropez.

Carmen und Robert Geiss wurden als Millionärsfamilie in der RTL-II-Serie "Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie" bekannt. Sie sind seit 1994 verheiratet. Ihre beiden Töchter kamen 2003 beziehungsweise 2004 zur Welt.

Quelle: n-tv.de, vpr

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