Sie verspricht ihm "Heilung"Daniel Aminati zieht sich an seiner Tochter hoch

Die Ehe mit seiner Noch-Frau Patrice Aminati ist zerbrochen. Was ihm jedoch in jedem Fall bleibt, ist die gemeinsame Tochter Charly. Sie gebe ihm aktuell Halt, verrät der Moderator zu mehreren Aufnahmen mit dem Kind. Das kommt nicht bei allen gut an.
Daniel Aminatis Leben steht seit mehreren Wochen anscheinend Kopf. Im Dezember hatte seine Noch-Ehefrau Patrice Aminati die Trennung nach drei Ehejahren öffentlich gemacht - eine Entscheidung, die der 52-Jährige nur schwer akzeptieren kann. In diesen schwierigen Zeiten gebe ihm die gemeinsame Tochter Charly Halt und Hoffnung, erklärt er nun auf Instagram.
"In Momenten der Fragilität, wenn die Dunkelheit dir das Gefühl gibt, es ginge nicht weiter, ist es so wichtig, dich auf das zu besinnen, was in dir Heilung verspricht - auf die Dinge, die dir guttun, und auf die Menschen, denen du wichtig bist und die dich wertschätzen", schreibt Daniel Aminati zu einer Reihe von Fotos und Clips mit sich und dem kleinen Mädchen. "Danke für die wunderbare Zeit, mein Herz", ergänzt er.
Die Aufnahmen zeigen das Vater-Tochter-Gespann im Schnee, im Schwimmbad und auf einem Karussell. Weitere Bilder zeigen Daniel Aminati, wie er Charly in den Armen hält oder fröhlich in die Kamera winkt, während er sie an der Hand führt.
"Kinder sollte man raushalten"
Bei den Followerinnen und Followern des Moderators kommt der Post jedoch nur bedingt gut an. Bei einigen regt sich auch Kritik. "Kinder sollte man insbesondere in solchen Situationen raushalten", lautet etwa ein Kommentar. Und ein anderer: "Ich verstehe, dass es Ihnen im Moment nicht gut geht und Ihre Tochter Ihnen Kraft gibt. Aber Kinder gehören nicht ins Netz."
Dabei ist es nicht das erste Mal, dass Daniel Aminati und auch seine Noch-Frau Fotos mit dem Mädchen online gestellt haben. Beide veröffentlichten in der Vergangenheit immer wieder entsprechende Schnappschüsse.
Bereits kurz nach Bekanntgabe der Trennung hatte Daniel Aminati in einem Instagram-Beitrag betont, wie wichtig die gemeinsame Tochter für ihn sei. Er sei dankbar für die gemeinsame Zeit mit seiner Frau und "vor allem für das größte Geschenk, welches Patrice und ich uns geschaffen haben - unsere wunderbare Tochter Charly".
Er will weiter kämpfen
Trotz der Trennung wolle er am Familienglück festhalten, macht er deutlich. Die Ehe halte er nicht für verloren. "Natürlich kämpfe ich um meine Ehe. Patrice ist meine Traumfrau. Auch wenn ich sie gerade nicht wiedererkenne", sagte er der "Bild am Sonntag". Die Trennung sei für ihn überraschend gekommen. "Es gab keine konkrete Auseinandersetzung, es flog kein Porzellan. Wir haben seit Jahren alles gemeinsam gemacht. Privat und auch vieles beruflich."
Die an Krebs erkrankte Patrice Aminati malt hingegen ein anderes Bild. "Es ist uns trotz vieler Gespräche zwischen uns, professioneller Hilfe von Familientherapeuten, Psychologen und Mediatoren, in vielen Jahren nicht gelungen, in unserer Ehe eine gemeinsame Sprache, Tagesabläufe oder Traditionen zu finden", erklärte sie im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung. Die Trennung könne "ihn nicht überrascht haben", betonte sie.