Unterhaltung

Versöhnung im Hause Katzenberger Daniela und Jenny haben sich wieder lieb

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Solche Bilder hat man lange nicht mehr von ihnen gesehen - aber jetzt vielleicht bald wieder: Jenny Frankhauser (l.) und Daniela Katzenberger Ende 2015.

(Foto: imago/Horst Galuschka)

Was war das nicht für ein Hin und Her zwischen Daniela Katzenberger und Jenny Frankhauser! Erst zerstritten sich die beiden Halbschwestern scheinbar heillos, dann gab es immer wieder Anzeichen für eine Annäherung, gefolgt von neuen Anfeindungen. Doch jetzt ist offenbar wirklich wieder alles gut.

Die jahrelange Funkstille zwischen Daniela Katzenberger und ihrer Halbschwester Jenny Frankhauser ist beendet. Das haben beide nun im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung bestätigt.

"Das negative Gefühl zwischen uns beiden musste weg", erklärt die Katze. Beide hätten Fehler gemacht und sie hätten Abstand voneinander gebraucht. "Aber wir standen uns früher so nah, und ich wurde ständig an diese Zeit erinnert. Das macht einen irgendwann kaputt."

Frankhauser wiederum erzählt: "Ich war enttäuscht und wütend, weil Daniela den Tod meines Vaters öffentlich gemacht hat. Sie hat das bestimmt nicht böse gemeint, aber es hat mich verletzt. Es hat eine Weile gedauert, bis diese Wut verflogen war und ich ihr verzeihen konnte."

"Wir sind Schwestern"

"Blut ist dicker als Pfälzer Leberwurst. Und die ist manchmal eben grob", meint Katzenberger. "Ich musste auf Jenny zugehen. Ich bin ja auch die Ältere. Sie ist in den letzten Jahren sehr erwachsen geworden." Frankhauser pflichtet bei: "Wir sind Schwestern." Es habe immer mal wieder Streit gegeben, aber sie sei sich gewiss, dass eine Situation wie in den vergangenen Jahren nicht wieder vorkommen werde.

Ihre Familie sei eben "wahnsinnig emotional", erklärt Katzenberger. Den Anstoß zur Versöhnung habe ihr 2019 verstorbener Schwiegervater Costa Cordalis gegeben. "Mütter nerven ja immer mal, wenn ihre Kinder Streit haben. Aber letztlich hat Costas Tod den Ausschlag gegeben, dass Jenny und ich uns wieder vertragen haben", sagt die 33-Jährige. "Er hat immer zu mir gesagt: 'Wenn du erst mal so alt bist wie ich, hast du vielleicht nicht mehr so viele Chancen.' Und er hatte recht."

"Das ist hart"

Unterdessen habe ihr die Corona-Krise gezeigt, "was wichtig ist im Leben, was mich glücklich macht und was ich brauche", erklärt Frankhauser. "Ich würde so gern nach Mallorca fliegen und meine Schwester und meine Mutter in die Arme nehmen, aber ich kann nicht. Das ist hart. Aber es kommen auch wieder andere Zeiten", so die 27-Jährige.

Katzenbergers und Frankhausers gemeinsame Mutter ist Iris Klein. Die beiden haben jedoch unterschiedliche Väter. Katzenberger wurde durch ihre Reality-TV-Karriere deutschlandweit berühmt. Frankhauser versuchte ihr nachzueifern, etwa durch ihre Teilnahme am Dschungelcamp vor zwei Jahren, das sie als Siegerin verließ.

Quelle: ntv.de, vpr/spot