Unterhaltung

"Der Prozess endet nie" Eine Legende kehrt zu "Star Trek" zurück

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Er wird wieder zum Richter: Q (John de Lancie).

(Foto: imago images/Mary Evans)

Die Geschichte von Captain Jean-Luc Picard ist noch nicht auserzählt. Und so schlüpft Patrick Stewart in einer zweiten Staffel von "Star Trek: Picard" noch einmal in seine ikonische Rolle. Dabei erhält er Unterstützung von einem weiteren Kult-Charakter der Saga.

Es ist noch nicht vorbei. Und so halten die Macher der jüngsten "Star Trek"-Serie mit dem Beinamen "Picard" Wort. Sie hatten den Trekkies versprochen, dass die Rückkehr des legendären Captain Jean-Luc Picard nicht nur in eine Mini-Serie münden würde, sondern durchaus größer angedacht ist. Und tatsächlich: 2022 soll die nunmehr zweite Staffel des Formats Premiere feiern.

Schauspieler Patrick Stewart begeht in diesem Juli zwar bereits seinen 81. Geburtstag. Doch noch scheint ihm weder die Kraft noch die Lust vergangen zu sein, seiner ikonischen Figur weiter Leben einzuhauchen. Im Gegenteil. Nach anfänglicher Skepsis über sein Sternenflotten-Comeback zeigte sich der Brite zuletzt stets Feuer und Flamme für die Serie. So erklärte er nach der Fertigstellung der ersten Staffel bereits, er hoffe auf eine Fortsetzung, um "gute Geschichten" und "gute Unterhaltung" zu bieten. "Und damit wir über die Welt sprechen können, in der wir derzeit leben“, so Stewart.

Von Data bis Seven of Nine

Bereits in den ersten Folgen hatte er dabei die Unterstützung zahlreicher Kollegen, die auch schon in den 90er-Jahren seinen Weg im "Star Trek"-Universum gekreuzt hatten: Brent Spiner alias Android Data etwa, Jonathan Frakes als Picards Ex-Commander William T. Riker oder Jeri Ryan, die ursprünglich als ehemalige Borg-Drohne Seven of Nine im "Star Trek"-Ableger "Raumschiff Voyager" ihr Unwesen getrieben hatte.

In der zweiten Staffel von "Star Trek: Picard" kehrt nun ein weiterer Kult-Charakter, der bei allen Trekkies einen dicken Stein im Brett hat, zurück: der omnipotente Q, dargestellt von John de Lancie. Dies wurde nicht nur auf einem Panel des Streaming-Dienstes "Paramount+" bestätigt. Ein neuer Teaser zu der Serie kündigt die Rückkehr von Q ebenfalls an.

Geschichte, Zeit, Q

In dem Clip sinniert Picards Stimme über Geschichte und Zeit, als die Kamera schließlich auf einer Spielkarte mit dem Aufdruck der Herz-Königin landet. Nun hört man die Stimme von Q: "Der Prozess endet nie!" Der Ausspruch erinnert an eine in "Star Trek" immer wieder thematisierte Gerichtsverhandlung. In ihr spielt sich Q zum Richter darüber auf, ob die Menschheit ein Existenzrecht hat oder nicht.

Wann genau die zweite Staffel von "Star Trek: Picard" erscheint, steht noch nicht fest. In Deutschland wird sie bei Amazon Prime abrufbar sein.

Quelle: ntv.de, vpr

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