Für das Label von RihannaElon Musks Trans-Tochter modelt in Dessous

Schon lange bricht Rihanna bei der Präsentation ihrer Dessous-Kollektionen mit Konventionen. So passen viele Frauen, die in ihre Unterwäsche schlüpfen, nicht in das althergebrachte Model-Schema. Auch Elon Musks Tochter Vivian Jenna Wilson nicht, die nun in einer Kampagne mitwirkt.
Wenn Rihanna ihre neue Dessous-Kollektion präsentiert, sorgt das meist für Aufsehen - wegen der Unterwäsche, aber auch wegen der diversen Models. Auch diesmal dürfte der Blick vieler Betrachterinnen und Betrachter nicht nur auf den Stoff fallen.
Für die Valentinstag-Kampagne 2026 ihres Labels "Savage X Fenty" hat sich die Sängerin prominente Unterstützung geholt. Unter anderem präsentiert Vivian Jenna Wilson, die Tochter von Tech-Milliardär Elon Musk, die Kreationen.
Die Kollektion mit dem klingenden Namen "Love So Savage: A Modern Ode to Aphrodite" huldigt der griechischen Göttin der Liebe und Schönheit. Wer könnte diese Rolle besser verkörpern als die Labelchefin höchstpersönlich? So inszeniert sich Rihanna in der Kampagne als moderne Aphrodite, umgeben von Marmorsäulen und antiken Statuen.
Vivian Wilson wiederum präsentiert einen Spitzen-BH mit schwarz-rotem Blumenmuster, kombiniert mit einem passenden Spitzenrock und leuchtend roten Strumpfhosen. Die 21-Jährige posiert gemeinsam mit Schauspielerin Lovie Simone und Emma Arletta vor der antik anmutenden Kulisse.
Sie will mit ihrem Vater nichts zu tun haben
Vivian Wilson kam 2004 mit dem Namen Xavier Musk zur Welt. 2020 hatte sie ihr Coming-out als Transfrau. 2022 änderte sie ihren Namen, auch um sich von ihrem Vater zu distanzieren. In ihrem Antrag auf Namensänderung erklärte sie, "dass ich nicht mehr mit meinem biologischen Vater zusammenlebe oder mit ihm in irgendeiner Form verwandt sein möchte".
Auch in Interviews ging sie mit Musk scharf ins Gericht. Der "Teen Vogue" sagte sie im März 2025: "Er ist ein erbärmlicher, unreifer Mann. Warum sollte ich Angst vor ihm haben? Weil er reich ist? Es ist mir egal, wie viel Geld jemand hat."
Elon Musk hat die sexuelle Identität seines Kindes nie akzeptiert. Er erklärte, das "Woke-Mind-Virus" habe seinen Sohn "getötet".