Stalkerin lauert ihm aufFrau greift Ex-"Fleetwood-Mac"-Gitarristen Lindsey Buckingham an

Lindsey Buckingham hat ein bewegtes Leben als Gitarrist von Fleetwod Mac hinter sich. Für ungewollte Aufregung sorgt nun die Attacke einer Frau auf den Musiker. Bei ihr soll es sich um eine Stalkerin handeln. Mit einer anderen Frau machte Buckingham bereits schlimme Erfahrungen.
Eine Frau hat Lindsey Buckingham, den legendären Ex-Gitarristen von Fleetwood Mac in Los Angeles angegriffen. Wie die britische "Daily Mail" berichtet, lauerte sie dem 76-Jährigen auf, als dieser zu einem Termin in Santa Monica eintraf. Laut NBC 4 warf sie eine unbekannte Substanz nach ihm und floh dann vom Tatort. Buckingham wurde demnach nicht verletzt.
Laut "Daily Mail" wird mit einer zeitnahen Festnahme der Angreiferin gerechnet. Eine Verdächtige sei bereits identifiziert. Bei der Frau handele es sich vermutlich um eine Stalkerin des Musikers. Mit ihr soll es bereits früher zu Vorfällen gekommen sein. Aktuell soll sie sich Informationen über Buckinghams Terminplan verschafft haben, um ihn in Santa Monica zu attackieren.
Buckingham wurde 1949 in Kalifornien geboren. Er schloss sich 1975 Fleetwood Mac an und brachte seine damalige Partnerin, Stevie Nicks, mit in die Band. Es schloss sich die erfolgreichste Phase der Band an. Der Zenit folgte 1977 mit dem Album "Rumours", das sich etwa 40 Millionen Mal verkauft haben soll. Die Bandgeschichte war von stetem Auf und Ab geprägt. Die Beziehung von Buckingham und Nicks spielte dabei eine zentrale Rolle. Das Paar trennte sich, blieb aber gemeinsam in der Band. Die verarbeitete das Beziehungsaus in mehreren Songs. 1987 verließ Buckingham die Band, kehrte aber später zurück. 2018 wurde er nach neuerlichem Streit mit Nicks aus der Band geworfen.
Frau stalkt Buckingham über Jahre
Für Buckingham sind Stalker leider kein neues Thema. Ende 2024 erwirkte er laut "Daily Mail" eine einstweilige Verfügung gegen eine andere Frau. Die 53-Jährige suchte davor sein Haus auf, beschaffte sich die geschäftliche Telefonnummer von Buckinghams Ehefrau und rief sie seit 2021 immer wieder an. Sie sprach Drohungen gegen ihn und seine Familie aus. Sie warf ihm zudem Verantwortung für angebliche Gesichtsdeformationen vor und verlangte Geld. 2022 wurde sie von der Polizei verpflichtet, die Belästigungen einzustellen.
2024 allerdings wurde die Polizei zum Haus der Familie Buckingham gerufen. In einem Notruf habe es geheißen, Buckinghams Sohn befinde sich im Gebäude und wolle sich etwas antun. Zudem wurde behauptet, es seien Schüsse zu hören gewesen. Die Polizei legte Buckingham Handschellen an und durchsuchte im Anschluss das Grundstück. Der Vorfall stellte sich als Fehlalarm heraus. Buckingham erklärte später, dass der Anruf auf die Nummer der 53-Jährigen zurückverfolgt werden konnte. Unter anderem aus diesem Grund wurde die einstweilige Verfügung erlassen.