Unterhaltung

Schwere Zeiten für den ModeratorFreundin von Stefan Mross hatte Krebsvorstufe

26.05.2026, 16:05 Uhr
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Gemeinsame Kinder werden sie nicht mehr haben können: Stefan Mross und Eva Luginger. (Foto: picture alliance/dpa)

Keine leichte Zeit für Stefan Mross: Seit Kurzem ist klar, dass er seine Sendung "Immer wieder sonntags" verliert. Nun wird publik, dass bei seiner Freundin eine Krebsvorstufe diagnostiziert wurde. Nach einer OP kann das Paar keine gemeinsamen Kinder mehr bekommen.

Die Entscheidung der ARD, die Sendung "Immer wieder sonntags" nach über 30 Jahren abzusetzen, hat zuletzt für einigen Wirbel gesorgt. Stefan Mross, der das Format seit mehr als 20 Jahren moderiert, wütete vor rund einer Woche gegen die Verantwortlichen beim öffentlich-rechtlichen Senderverbund. Er sei "eiskalt" abserviert worden, beklagte er sich.

Doch das Ende seiner Show ist nicht der einzige schwere Schlag, den der 50-Jährige in jüngster Zeit wegstecken musste. Wie er und seine Freundin Eva Luginger jetzt in einem Gespräch mit der "Bild"-Zeitung offenbaren, ging das Paar im vergangenen Herbst auch durch eine gesundheitliche Krise bei der 38-Jährigen.

Der Grund: Bei der Sängerin wurde eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert. "Ich war längere Zeit in der Klinik. Der Gebärmutterhals wurde entfernt. Damit steht fest, dass ich keine Kinder bekommen kann", packt Luginger aus. Zugleich beschwichtigt sie: "Es war für mich nie ein Thema, dass ich eigene Kinder möchte. Umso mehr freue ich mich, dass wir Stefans drei Kinder in unserem Leben haben."

"Blick aufs Wesentliche geschärft"

Mross hat aus seiner ersten Ehe mit Volksmusik-Kollegin Stefanie Hertel die 2001 geborene Tochter Johanna. Aus seiner zweiten Ehe mit Produktionsassistentin Susanne Schmidt gingen zudem eine weitere Tochter namens Paula (geboren 2013) und Sohn Valentin (2015) hervor. Seine dritte, Ende 2022 ebenfalls gescheiterte Ehe mit Schlagersängerin Anna-Carina Woitschack blieb dagegen kinderlos.

Lugingers Krankenhausaufenthalte seien auch der Grund dafür gewesen, weshalb er 2025 immer wieder kurzfristig Termine abgesagt habe, erklärt Mross im "Bild"-Interview. Die Erfahrung habe ihn und seine Partnerin näher zusammengeschweißt. "Evas Krankheit hat den Blick aufs Wesentliche geschärft."

Mit Blick auf seine Kinder gibt es für Mross unterdessen wenigstens eine positive Entwicklung. So habe sich seine Beziehung zu Paula und Valentin, die nach der Trennung von deren Mutter schwierig gewesen sei, inzwischen entspannt, sagt er. "Kurz nachdem ich 2023 mit meiner Eva zusammenkam, haben Valentin und Paula von sich aus den Kontakt zu uns gesucht", so Mross.

Sein Sohn hat schon Pläne

Heute pflege er ein "gutes, herzliches Verhältnis" zu den Kindern aus seiner zweiten Ehe, erklärt der Moderator. Auch mit Ex-Frau Susanne Schmidt und ihrem neuen Ehemann Daniel sei alles im Lot: "Sie fahren oft nach Südtirol, dann treffen wir uns in Bayern."

Sohn Valentin habe schon klare Vorstellungen von seiner Zukunft, sagt Mross. "Papa, ich werde Sänger oder Entertainer wie du", habe ihm der Zehnjährige anvertraut. Es wäre nicht das erste Kind des Volksmusikers, das in die Fußstapfen des Vaters tritt. Tochter Johanna ist bereits als Musikerin aktiv.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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