Unterhaltung

Herzerwärmender McCain-Abschied George W. steckt Michelle Süßigkeiten zu

RTSHMR4.jpg

Michelle Obama und George W. Bush verbindet eine gute Freundschaft.

(Foto: REUTERS)

Bei der Beisetzung von John McCain halten die Ex-Präsidenten Bush und Obama die Trauerreden. Gemeinsam mit ihren Frauen demonstrieren sie außerdem überparteiliche Freundschaft im Sinne des verstorbenen Senators. Im Mittelpunkt stehen Süßigkeiten.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass George W. Bush und Michelle Obama eine ungewöhnliche Freundschaft verbindet. Bei der Eröffnung des "Smithsonian Museum of African American History and Culture" machte schon 2016 ein Foto Schlagzeilen, dass die beiden Arm in Arm auf der Bühne zeigt. Bei der Beisetzung des früheren US-Senators John McCain bewegen der republikanische Ex-Präsident und die demokratische Ex-First Lady nun erneut mit einer herzerwärmenden Geste. Dieses Mal allerdings etwas diskreter.

Die Präsidentenfamilien Bush und Obama sitzen bei der Trauerfeier für McCain nebeneinander. Während dessen früherer Senatskollege Joe Liebermann seine Rede hält, fangen Kameras ein, wie George W. Bush von seiner Ehefrau Laura Süßigkeiten, vermutlich Bonbons, zugesteckt bekommt. Diese reicht er ohne zu gucken an Michelle Obama weiter. Auf den Bildern ist zu erkennen, wie die frühere First Lady lächelnd ein "Dankeschön" artikuliert. Auch ihr Ehemann und Ex-Präsident Barack Obama und Bushs Ehefrau Laura lächeln amüsiert.

In einem "People"-Interview 2017 erzählt George Bush von der ungewöhnlichen Freundschaft. "Sie mag meinen Sinn für Humor", sagt er. "Und ich mag Leute, die meinen Sinn für Humor mögen." Bei öffentlichen Events, wie der Beisetzung der ehemaligen First Lady Nancy Reagan, saßen die beiden bereits öfter nebeneinander. "Ich ärgere sie manchmal ein bisschen", erklärt Bush weiter. "In ihrer Nähe bin ich fröhlich. Wir verstehen uns einfach."

*Datenschutz

*Datenschutz

 

Quelle: n-tv.de, psa

Mehr zum Thema