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Sechs Monate nach Entlassung Heather Locklear zurück in der Psychiatrie

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Heather Locklear kämpft seit Jahren mit psychischen Problemen, ist abhängig von Alkohol und Tabletten.

(Foto: imago/ZUMA Press)

In US-Schauspielerin Heather Locklear geht es weiterhin drunter und drüber. Ende letzten Jahres wird sie zwar aus der Psychiatrie entlassen, doch sie landet nach einem Streit mit ihrem Ex-Freund offenbar erneut dort.

Heather Locklear kämpft seit Jahren gegen ihre Alkohol- und Tablettensucht und mit massiven psychischen Problemen, allerdings mit mäßigem Erfolg. Immer wieder sorgt die 57-Jährige für Negativschlagzeilen. Derzeit soll sie sich wieder in der Psychiatrie befinden, wie unter anderem das US-Magazin "People" jetzt berichtet.

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Erst im November letzten Jahres war die US-Schauspielerin nach einem Zusammenbruch in die Klinik eingeliefert, um Weihnachten herum aber wieder entlassen worden. Nun soll sie sich nach einem Streit mit ihrem Ex-Freund Chris Heisser wieder selbst eingewiesen haben. Zugetragen hat sich das Ereignis laut "People" bereits im Februar. Offiziell sind Heissler und Locklear seit Januar dieses Jahres getrennt. Die zwei sollen in jener Nacht lautstark gestritten haben. Locklear sei der festen Überzeugung gewesen, dass Heisser sie töten wolle.

"Ihr verdient das!"

Die 57-Jährige habe dann die von Nachbarn gerufenen Polizeibeamten vulgär beleidigt und tätlich angegriffen, heißt es weiter. "Ihr verdient es, dass eure Kinder sterben! Ihr verdient das! Und wenn ihr das erlebt, dann denkt an mich", soll sie gerufen haben.

Locklear stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Deshalb wurde sie zunächst für 72 Stunden in eine Entzugsklinik gebracht, um auszunüchtern. Dann aber verlängerte sie ihren Aufenthalt. Im letztjährigen Entzug war die ehemalige "Melrose Place"-Darstellerin noch guter Dinge, dass ihr das nie wieder passieren würde. Ihre Familie, vor allem die 21-jährige Tochter Ava Sambora aus Locklears Beziehung mit Richie Sambora, macht sich große Sorgen um ihre Mutter, berichtet "People" weiter.

Quelle: n-tv.de, nan

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