Unterhaltung

"Das sind vor allem Neider" Heinz Hoenig erhält Hassbotschaften

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Haben inzwischen zwei gemeinsame Kinder: Heinz Hoenig und Annika Kärsten-Hoenig.

(Foto: picture alliance / Eventpress)

Innerhalb von zwei Jahren wird Heinz Hoenig noch zweimal Vater. Und das, obwohl er zum Zeitpunkt der Geburten bereits um die 70 ist. Einige scheinen sich daran so sehr zu stören, dass sie den Schauspieler mit Hassnachrichten "unter der Gürtellinie" überhäufen.

Heinz Hoenig und seine Ehefrau Annika Kärsten-Hoenig sind am 13. Oktober Eltern von Sohn Jianni geworden. Im RTL-Interview berichtet das Paar nun, der Schauspieler habe viele Hassnachrichten seit der Geburt bekommen. "Viele Kommentare waren unter der Gürtellinie", erklärt Hoenigs Ehefrau. "Dass mein Mann bald das Zeitliche segnen werde, dass er die Einschulung nicht mehr erlebt." Der 71-jährige Schauspieler sei "stark angefeindet" worden, so die 37-Jährige.

Über Beleidigungen gegen sie selbst könne sie hinweghören, "wenn es aber darum geht, dass meine Familie beleidigt wird, also mein Mann und meine Kinder, dann hört bei mir der Spaß auf", erklärt Annika Kärsten-Hoenig weiter. Dann werde sie zu einer "Löwin", die sich zur Wehr setze.

Ehemann Heinz Hoenig glaubt, dass hinter den kritischen Nachrichten "vor allem Neider" steckten, die sich zu "richtig kleinen Klubs" zusammenrotteten, um Hass zu verbreiten. Seine positive Energie wolle das Paar durch die negativen Kommentare aber nicht verlieren. Niemand müsse ihr "Leben leben" und die Kinder sollten "in Liebe aufwachsen". Glücklicherweise gebe es auch viele Menschen, die der kleinen Familie nur Gutes wünschten.

"Soll erfüllt"

Nach Sohn Juliano (2) ist Jianni das zweite gemeinsame Kind der beiden. Hoenig hat aus einer vorangegangenen Ehe noch einen weiteren Sohn und eine Tochter. Kärsten-Hoenig brachte außerdem noch eine Tochter mit in die Beziehung.

Dass Ehefrau Annika, mit der Hoenig seit 2019 verheiratet ist, weder am Alter noch am Können ihres Gatten zweifelt, machte sie bereits im August im Gespräch mit dem Magazin "Bunte" deutlich. "Heinz ist jünger im Kopf als viele andere. Er wird keinen Marathon mehr laufen, aber das muss er ja auch nicht", sagte sie da.

Dennoch seien sie sich einig, nach der Geburt ihres zweiten Sohnes ihr "Soll erfüllt" zu haben, erklären die beiden nun. "Wir wollen unsere Kraft und Energie für unsere beiden Jungs sparen, danach ist für uns die Familienplanung abgeschlossen, alles andere finde ich verantwortungslos", so Kärsten-Hoenig.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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