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Ex-Fußballerin im Baby-Glück Hope Solo erwartet Zwillinge

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Hope Solo erwartet ein Mädchen und einen Jungen.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Als Torhüterin der US-Nationalmannschaft avanciert Hope Solo zur Ikone des Frauen-Fußballs. Vor rund drei Jahren hängt sie jedoch die Stollenschuhe an den Nagel und widmet sich seither verstärkt der Familie. Nach einer Fehlgeburt kann sie nun stolz verkünden, wieder schwanger zu sein.

Die ehemalige US-Fußballspielerin Hope Solo ist schwanger. Wie die 38-Jährige unter anderem via Twitter bekanntgab, erwartet sie Zwillinge.

In ihrem Tweet verlinkte Solo ein kurzes Video von einem Auftritt beim Sender "beIN Sports USA", während dem sie von ihrem großen Glück sprach. Ihrem Kommentar dazu ist außerdem zu entnehmen, dass sie sich auf ein Mädchen und einen Jungen freut, denn sie hat ihre Nachricht mit entsprechenden Emojis ergänzt.

Seit 2012 ist Hope Solo mit dem ehemaligen Footballspieler Jerramy Stevens verheiratet. Im Juni 2018 enthüllte sie, in dem Jahr eine Fehlgeburt erlitten zu haben und danach fast gestorben zu sein.

Schwanger durch künstliche Befruchtung

So schilderte die Ex-Sportlerin, sie habe rund eine Woche nach der Fehlgeburt starke Schmerzen bekommen. Bei der anschließenden medizinischen Untersuchung sei festgestellt worden, dass sie schon damals eigentlich mit Zwillingen schwanger gewesen sei. Beim zweiten Kind habe es sich jedoch um eine lebensgefährliche Eileiterschwangerschaft gehandelt, die abgebrochen werden musste.

Wegen der Komplikationen seien ihr beide Eileiter entfernt worden, berichtete Solo damals weiter. Die Folge: Auf natürliche Weise konnte sie nicht mehr schwanger werden. Sie und ihr Mann setzten seither auf künstliche Befruchtung. Umso größer ist nun sicher die Freude, dass es noch einmal mit einer Schwangerschaft geklappt hat.

Solo spielte von 2000 bis 2016 als Torhüterin für die US-Nationalmannschaft. Sie absolvierte mehr als 200 Länderspiele und hält damit einen Rekord. 2015 gewann sie mit ihrem Team die Weltmeisterschaft im Frauen-Fußball.

Quelle: ntv.de, vpr/spot