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Wow-Auftritt in London Kate betört in schwarzer Spitze

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Hingucker: Herzogin Kate bei der "Royal Variety Performance".

(Foto: imago images/PA Images)

Die Welt diskutiert gerade über die wenig glücklichen Aussagen von Prinz Andrew in einem Interview zu den Missbrauchsvorwürfen gegen ihn, da sorgt Herzogin Kate für etwas Ablenkung. Bei ihrem Auftritt in einem schwarzen Spitzenkleid während einer Gala in London stiehlt sie allen die Show.

Bei der jährlichen "Royal Variety Performance", die am Montagabend im Londoner Palladium stattfand, hatten alle zunächst nur Augen für Herzogin Kate. Denn sie erschien zu der königlichen Charity-Veranstaltung - nebst Ehemann Prinz William - in einem maßgeschneiderten bodenlangen, taillierten Spitzenabendkleid mit für Royals gewagtem Rückenausschnitt von Alexander McQueen.

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Auch der Rücken kann entzücken.

(Foto: imago images/PA Images)

Zu der Robe in Beige (Unterkleid) und Schwarz (obere Lage) kombinierte sie große Perlenohrhänger und eine schwarze Clutch. Prinz William trug einen traditionellen schwarzen Smoking.

Die spektakuläre Show hatte das übernächste Thronfolgerpaar bereits 2014 und 2017 besucht. Die Veranstaltung unterstützt die "Royal Variety Charity", deren Schirmherrin Queen Elizabeth II. ist. Das Geld, das bei dieser Show gesammelt wird, hilft Hunderten von Entertainern in ganz Großbritannien, die aufgrund von Alter, Krankheit oder schwierigen Zeiten Hilfe und Unterstützung benötigen.

Verschnaufpause für die Royals

Mit ihrem Wow-Auftritt beschert Kate der Königsfamilie mal wieder eine Verschnaufpause von den unschönen Schlagzeilen, die in jüngster Zeit die Runde machen. Standen zuletzt immer wieder Williams Bruder Harry und dessen Frau Meghan im Fokus, schoss zuletzt Prinz Andrew den Vogel ab.

Der Bruder von Prinz Charles äußerte sich in einem BBC-Gespräch zu den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen, die im Raum stehen. Prinz Andrew bestritt in dem Interview die Anschuldigungen, verstrickte sich gleichzeitig jedoch in zahlreiche Widersprüche. Beobachter gingen sogar so weit, den 59-Jährigen als "Lügner" zu bezeichnen.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot