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Sofort vergriffen Kim Kardashian verkauft jetzt Masken

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Kim Kardashian ist auch in der Krise eine gute Geschäftsfrau.

(Foto: imago images/Everett Collection)

Langsam, aber sicher hat sich die Lage auf dem Mund-Nasen-Schutzmasken-Markt entspannt. Grund dafür sind auch viele private und prominente Hersteller. Sogar Kim Kardashian ist jetzt in das Geschäft eingestiegen - mit großem Erfolg.

In vielen Ländern und Regionen weltweit gilt im Zuge der Coronavirus-Pandemie eine Maskenpflicht. Reality-TV-Star Kim Kardashian West weiß diesen Trend gewinnbringend für sich zu nutzen.

Auf der Webseite ihrer Wäschelinie "SKIMS" bietet sie jetzt Mundschutzmasken in unterschiedlichen Nude-Tönen an - für umgerechnet rund 7,40 Euro das Stück. Ihr Konzept scheint aufzugehen. Nach nur wenigen Stunden waren offenbar bereits alle Exemplare ausverkauft.

Bei Twitter wandte sich die Ehefrau von Rapper Kanye West an die enttäuschten Fans, die bislang keine der begehrten Produkte ergattern konnten. Dort schrieb sie: "Wir arbeiten mit unserem lokalen Partner in L.A. zusammen, um so schnell wie möglich weitere (Masken) zu produzieren."

Die nächste Charge soll kommende Woche in den Verkauf gehen, so die Unternehmerin. Zuvor hatte Kardashian West in ihrer Instagram-Story verkündet, dass 10.000 Exemplare an wohltätige Organisationen gespendet werden sollen.

Kardashian ist nicht die einzige Prominente, die den Trend erkannt und genutzt hat. In Deutschland war es zum Beispiel Youtube-Handwerker-Star und Musiker Fynn Kliemann. Er begann schon recht früh in der Corona-Krise mit der Herstellung von Schutzmasken, die er für 2,20 Euro auf seiner Webseite zum Kauf anbietet.

Quelle: ntv.de, nan/spot

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