Eingriff mit Folgen"Let's Dance"-Ekat darf drei Wochen nur Babykost essen

Jüngst ist Ekaterina Leonova bei "Let's Dance" noch über das Parkett geschwebt, nun musste sie operiert werden. Den Eingriff hat die Profitänzerin überstanden, doch die nächsten Wochen werden kulinarisch gesehen herausfordernd.
Vergangenen Dezember muss sich Ekaterina Leonova von ihrem Markenzeichen, dem Muttermal auf der Wange, verabschieden. Verdacht auf Hautkrebs. Kurz darauf kündigte die "Let's Dance"-Profitänzerin an, dass zudem noch eine größere Zahn-OP bei ihr ansteht, verriet allerdings nicht, was genau gemacht werden muss.
Nun meldet sich Leonova gestern und heute in mehreren Instagram-Storys bei ihren Fans und tut kund, operiert worden zu sein. Die Indizien sprechen dafür, dass es sich bei diesem Eingriff um die damals bereits angekündigte Operation an den Zähnen gehandelt hat. So zeigt sich Ekat, wie sie liebevoll von den "Let's Dance"-Fans genannt wird, in einer der Storys von Mittwoch mit OP-Haube und schreibt dazu: "Davor. 8.23 Uhr." Einige Stunden später meldet sie sich erneut, ebenso knapp: "Danach 13.24 Uhr." Auf diesem Foto verdeckt sie mit einer Hand eine Hälfte ihres Gesichts und ihres Mundes.
Am heutigen Donnerstag gibt es ein weiteres Update für die Follower. Zu einem Foto, auf dem sie ungeschminkt ist und etwas erschöpft aussieht, schreibt Leonova: "Ein kurzes Lebenszeichen von mir. Mir geht's ein bisschen besser, aber ich muss schon richtig aufpassen." Dann zählt sie auf, was sie offenbar mit "aufpassen" meint: "Essen: Nur Baby-Nahrung (für fünf Monate) und Kamillentee. Aktivitäten: Keine Tanzshows für die mindestens nächsten drei Wochen." Nur Tanz-Workshops seien okay, allerdings mit "viel Aber". Zudem wolle sie zurzeit "ständig schlafen, wahrscheinlich wegen des Antibiotikums".
Aus fünf Monaten werden drei Wochen
Die Aussicht, fünf Monate lang nur Babykost essen zu dürfen, scheint viele Reaktionen bei Leonovas Fans hervorgerufen zu haben. In einer weiteren Story stellt die Tänzerin daher mit einem Tränen lachenden Emoji ganz schnell klar, dass sie sich ungeschickt ausgedrückt habe: "Sorry für das Missverständnis!" Sie habe eigentlich gemeint, dass sie die nächsten drei Wochen nur pürierte Babynahrung für Kinder ab fünf Monate zu sich nehmen darf.
Zur Anschauung hält Ekat ein kleines Gläschen mit bereits fertig zubereiteter Babykost zum Aufwärmen, wie es sie in allen gängigen Drogeriemärkten zu kaufen gibt, in die Kamera und fragt ihre Follower: "Wer kennt gute Sorten - ohne Milch?" Auch, wenn sie sich nur drei Wochen statt fünf Monate davon ernähren muss, lautet Leonovas Fazit bereits am ersten Tag nach der OP: "Ich kann schon jetzt nicht mehr."