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Was fehlt der Kronprinzessin? Mette-Marit muss operiert werden

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Ihr Gesundheitszustand gibt Rätsel auf: Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit.

(Foto: picture alliance / dpa)

Die Informationen, die der norwegische Hof herausgibt, sind äußerst spärlich. Dementsprechend schießen die Spekulationen, worunter Kronprinzessin Mette-Marit leidet, ins Kraut. Fest steht: Sie sagt einen geplanten Deutschland-Besuch wegen einer OP ab.

Eigentlich sollte Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit am Samstag zu Gast bei der Buchmesse in Leipzig sein. Dort sollte sie nicht nur Werbung für die norwegische Literatur machen, sondern auch ein Gespräch mit der norwegischen Bestseller-Autorin Maja Lunde führen. Ihre Visite sollte unter anderem dazu dienen, Norwegens Rolle als Gastland bei der Frankfurter Buchmesse im kommenden Jahr vorzubereiten.

Aber daraus wird nichts: Die Ehefrau von Kronprinz Haakon hat ihren Besuch kurzfristig abgesagt - auf Anraten ihres Arztes.

"Ihre Königliche Hoheit, die Kronprinzessin, hat seit einiger Zeit gesundheitliche Probleme, weswegen am nächsten Montag ein kleinerer chirurgischer Eingriff durchgeführt wird", heißt es in einem offiziellen Statement des norwegischen Königshauses. Mette-Marit werde danach bis Ostern im Krankenstand sein. Mehr Informationen wollte der Hof auch auf Nachfrage von Journalisten nicht preisgeben.

Ist es die "Kristallkrankheit"?

So wird nun spekuliert, ob die erneute Erkrankung der 44-Jährigen womöglich mit der "Kristallkrankheit" zusammenhängt, unter der sie leidet. Dabei handelt es sich um eine Störung des Gleichgewichtsorgans, die zu gelegentlichen, aber heftigen Schwindelattacken führen kann. Ende vergangenen Jahres sagte Mette-Marit ein Bankett unter Hinweis auf die Krankheit ab.

Doch die Kronprinzessin hatte in der Vergangenheit immer wieder auch andere gesundheitliche Probleme. So wurde sie mehrmals von Lungenentzündungen niedergestreckt. Auch an den Bandscheiben musste sie sich bereits operieren lassen.

Für die Besucher der Leipziger Buchmesse gibt es einen Trost: Unter anderem haben auch Natascha Ochsenknecht, Sonya Kraus und Nadja Abd el Farrag ihr Kommen angekündigt. Wenn das mal kein würdiger Ersatz ist.

Quelle: ntv.de, vpr/spot