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Gelitten, Schönheit! Miranda Kerr gewährt eklige Einblicke

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Miranda Kerr schwört auf traditionelle Schönheitsbehandlungen.

(Foto: AP)

Wer schön sein will, muss leiden. Die Frage ist nur: Wie sehr? Während manchem schon beim Gedanken an Waxing Angstschweiß auf die Stirn rinnt, fängt bei Promi-Damen da der Spaß erst an. Model Miranda Kerr hat besonders fiese Vorlieben.

Model Miranda Kerr ist für ihre babyzarte Haut und ihr tolles Aussehen bekannt. Nun verriet die Australierin, welche Schönheitsbehandlung dahintersteckt - und sorgte damit für schockierte Gesichter.

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Bei der "Goop Health"-Diskussion, die von Hollywood-Star Gwyneth Paltrow organisiert wurde, sagte Kerr laut dem Magazin "People": "Ich hatte eine Gesichtsbehandlung mit Blutegeln."

Ja, richtig: Das 34-jährige Topmodel ließ freiwillig die kleinen Egel über ihren Körper kriechen und sich von ihnen das Blut absaugen. "Das ist eine jahrhundertealte Tradition", soll Kerr ihr ungewöhnliches Treatment verteidigt haben, als sie von Paltrow und den anderen Anwesenden ungläubige Blicke kassierte.

"Sie hätten sterben müssen"

Doch es wird noch kurioser. Denn Kerr, die mit Snapchat-Erfinder Evan Spiegel frisch verheiratet ist, erzählte offenbar außerdem, dass sie die Blutegel nach der Behandlung mit nach Hause genommen habe. "Sie leben jetzt in meinem Koi-Teich. Man darf sie nicht wiederverwenden und wenn ich sie nicht mit nach Hause genommen hätte, hätten sie sterben müssen. Das fand ich grausam", so Kerr.

Gastgeberin Paltrow dürfte Kerrs Geständnis nicht ganz so überrascht haben. Schließlich ist die 44-Jährige doch mittlerweile geradezu berüchtigt für ihre ausgefallenen Schönheitstricks. So setzt sie etwa auf Apitherapie, eine Behandlung, mit der Entzündungen und Narbenbildung behandelt werden. Was man sich darunter genau vorstellen darf? Man lässt sich von Bienen stechen. "Mann, das ist schmerzhaft!", erzählte Paltrow dazu der Zeitung "The New York Times". Ihr wohl bekanntester Tipp ist allerdings das Uterus-Dampfbad in koreanischen Spas.

Quelle: n-tv.de, ame/spot

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