Unterhaltung

Leben auf der Weihnachtsbaumfarm Musikvideo zeigt die kleine Taylor Swift

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Ist offensichtlich schon in Weihnachtsstimmung: Taylor Swift.

(Foto: imago images/ZUMA Press)

Es muss nicht immer nur sexy oder Country sein: Für ihr neuestes Musikvideo hat sich Taylor Swift etwas ganz Besonderes ausgedacht. In "Christmas Tree Farm" zeigen alte VHS-Aufnahmen, wie bei der Sängerin Weihnachten gefeiert wurde. Sie wuchs tatsächlich auf einer Weihnachtsbaumfarm auf.

Keine drei Wochen mehr, dann steht der Weihnachtsmann vor der Tür. Ob nun Besinnlichkeits-Fanatiker oder Hobby-Grinches, wohl keiner wird bis dahin an dem Lied vorbeikommen, das Taylor Swift nun veröffentlicht hat. Mit "Christmas Tree Farm" springt sie aber nicht nur auf den lukrativen Weihnachtslied-Zug auf, sie gibt im dazugehörigen Videoclip auch höchst private Einblicke in ihre Kindheit.

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Alte VHS-Aufnahmen zeigen darin eine klitzekleine Taylor Anfang der 1990er-Jahre. Zu sehen ist zudem, wie damals im Hause Swift Weihnachten gefeiert wurde - in den USA standesgemäß am Morgen des 25. Dezember samt gefüllter Weihnachtssocken über dem Kamin. Taylor spielt mit ihren Eltern und dem Hund im Schnee und lässt sich im Schlitten ziehen.

Ein paar Jahre später sieht man Swift dann bereits mit langen hellblonden Haaren brav auf dem Schoß des Weihnachtsmannes sitzen, ehe vielleicht der entscheidende Moment für ihre spätere Weltkarriere gezeigt wird: Voller Freude packt sie ihre erste Gitarre aus.

Der Songtitel "Christmas Tree Farm" dürfte nicht ohne Grund gewählt worden sein: Swift wuchs tatsächlich auf einer echten Weihnachtsbaumfarm auf, ihre Eltern betrieben eine Weihnachtsbaumschule. Der nostalgisch angehauchte Clip ist erst wenige Stunden auf Youtube alt, dennoch konnte er schon mehr als eine halbe Million Aufrufe einsammeln. Die Sängerin schrieb, produzierte und veröffentlichte das Lied ganz alleine und innerhalb weniger Tage. Für etwas Abwechslung zu "Last Christmas" dürfte mit diesem Popsong in den kommenden Tagen im Radio gesorgt sein.

Quelle: ntv.de, lri/spot