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"Strange New Worlds" Neue "Star Trek"-Saga begeistert die Fans

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Hat auf der "USS Enterprise NCC-1701" das Sagen: Captain Christopher Pike (Anson Mount).

(Foto: Paramount)

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Es scheint, als könnten noch viele Geschichten über den Weltraum und seine unendlichen Weiten erzählt werden. Jedenfalls ist in den USA eine neue Serie aus dem "Star Trek"-Universum gestartet. Die ersten Reaktionen auf "Strange New Worlds" fallen euphorisch aus.

Nach dem großen "Star Trek"-Hype der 80er- und 90er-Jahre war es eine Zeit lang still geworden um die ikonische Science-Fiction-Saga. Doch mittlerweile geht es wieder Schlag auf Schlag. Mit der Reihe "Discovery" meldete sich "Star Trek" 2017 zurück. Es folgte die Rückkehr von Patrick Stewart in seiner legendären Rolle als Captain Jean-Luc Picard in einer schlicht "Picard" getauften Serie (seit 2020). Und mit "Lower Decks" (2020) und "Prodigy" (2021) hauchten auch zwei Animationsserien dem Franchise wieder Leben ein.

Nun ist in den USA eine weitere Realfilm-Serie aus dem "Star Trek"-Kosmos an den Start gegangen. Gezeigt wird sie dort beim Streamingdienst "Paramount+". Überschrieben ist die Reihe mit "Strange New Worlds". Inhaltlich gilt sie als Ableger von "Discovery". Erzählt wird dabei die unmittelbare Vorgeschichte der Originalserie "Raumschiff Enterprise", mit der Captain Kirk (William Shatner) und Co. seinerzeit den Grundstein für das gesamte "Star Trek"-Universum gelegt hatten.

Im Zentrum von "Strange New Worlds" stehen die Abenteuer der "USS Enterprise NCC-1701" unter ihrem Captain Christopher Pike (Anson Mount). Konzeptionell soll die Serie wieder stärkeren Episodencharakter haben - im Gegensatz zu den jüngsten "Star Trek"-Veröffentlichungen, in denen die Erzählung oft nach einer Folge nicht abgeschlossen war, sondern über das Ende einzelner Episoden hinausragte. Anfang März lieferte ein Trailer einen ersten Vorgeschmack auf "Strange New Worlds".

Den "'Star Trek'-Code" gefunden?

Nach der Ausstrahlung der ersten Folge in den USA fallen die Reaktionen vielfach euphorisch aus. Nicht nur in den sozialen Netzwerken überschlagen sich die Lobeshymnen, auch bei professionellen Kritikerinnen und Kritikern kommt die Serie gut an.

"Nach Spin-offs, die von harter Düsternis oder verdrehtem Mythologisieren geprägt waren, hat 'Paramount+' den 'Star Trek'-Code jetzt womöglich geknackt - mit einer neuen Serie, die strahlend, optimistisch und episodisch ist", schreibt etwa der "Hollywood Reporter". Und das Branchenblatt "Variety" urteilt: "'Strange New Worlds' konzentriert sich auf das Wesentliche: eine sympathische Besetzung, die durch die Galaxie reist, verrückte Sci-Fi-Abenteuer bestreitet und einfach eine gute Zeit hat. Und das funktioniert."

Angesichts dieser Beschreibungen dürften auch deutsche "Star Trek"-Fans "Strange New Worlds" entgegenfiebern. Für sie gibt es jedoch einen Wermutstropfen: Wann und auf welchem Sender die Serie startet, steht noch nicht fest.

Quelle: ntv.de, vpr

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