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Wegen gesundheitlicher Probleme Paris Jackson weist sich selbst in Klinik ein

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Seit Jahren kämpft Paris Jackson gegen Depressionen und Angstzustände.

(Foto: imago/Starface)

Michael Jacksons Tochter kämpft seit Jahren mit Depressionen und Ängsten. Jetzt befindet sich Paris Jackson auf eigenen Wunsch in einer Klinik. Sie will sich dort um ihre körperliche und mentale Gesundheit kümmern.

Spätestens seit ihrem Selbstmordversuch 2013 weiß die Öffentlichkeit, dass Paris Jackson mit psychischen Problemen zu kämpfen hat. In einem Interview mit dem "Rolling Stone" gestand sie vier Jahre später, dass dieser Versuch nicht der erste war. Als Teenager habe sie aus Selbsthass mehrfach probiert, sich das Leben zu nehmen. 

Inzwischen kann die 20-Jährige offenbar besser einschätzen, wenn es an der Zeit ist, zu handeln und etwas für sich zu tun. Deswegen hat sie sich jetzt in eine Klinik einweisen lassen. "Nach einem anstrengenden Arbeitsjahr, in dem sie durch die ganze Welt gejettet ist, hat Paris entschieden, dass sie eine Auszeit braucht, um Energie zu sammeln und den Fokus auf ihre körperliche und seelische Gesundheit zu legen", wird ein Insider vom US-TV-Sender "ABC News" zitiert.

"Kräftezehrendes Jahr"

Jackson habe sich selbst in eine Klinik eingewiesen, um Hilfe bei ihrem Wellnessplan zu bekommen. Sie freue sich darauf, die Einrichtung gestärkt und mit neuer Energie zu verlassen, um anschließend neue Projekte anzugehen, heißt es weiter. 

2018 hatte sich die 20-Jährige vorrangig um ihre Musikkarriere gekümmert, Fotoshootings gemacht und öffentliche Veranstaltungen besucht. Zudem musste sie den Tod ihres Opas Joe Jackson verkraften, der im Juni im Alter von 89 Jahren gestorben war.

Die Familie ist seit einer Weile in Sorge um das Model. Im Frühjahr 2018 untertitelte Jackson eine Instagram-Story mit den Worten: "Ich wäre fast gestorben!" In dem Clip tänzelte sie am Rande eines Hochhausdachs entlang und verlor beinahe das Gleichgewicht.

Quelle: ntv.de, nan/spot