Unterhaltung

Auf Anwesen erwischt Polizei verhaftet Natalie Portmans Stalker

imago87425929h.jpg

Natalie Portman dürfte einen ziemlichen Schreck bekommen haben, als sie ihren Stalker auf ihrem Anwesen entdeckte.

(Foto: imago/Independent Photo Agency)

Natalie Portman bemerkt auf ihrem Anwesen in Los Angeles einen Mann, der sie schon länger verfolgt. Sofort alarmiert die Schauspielerin die Polizei. Die Beamten erwischen den 37-Jährigen und nehmen ihn fest.

US-Schauspielerin Natalie Portman ist bei ihren Fans extrem beliebt. Viele bewundern die 37-Jährige aus der Ferne und sehen sich gerne ihre Filme an. Doch immer wieder erlebt ein Hollywood-Star wie sie auch, dass ein Mensch die Grenzen nicht kennt und sie regelmäßig überschreitet. So jetzt geschehen auf Portmans Anwesen in Los Angeles.

*Datenschutz

Wie das US-Promiportal "TMZ" berichtet, war die "Black Swan"-Darstellerin gerade Zuhause, als sich ein Mann unberechtigten Zutritt zu dem Gelände verschaffte, auf dem ihr Haus steht. Als sie den Kerl bemerkte, gegen den sie bereits Ende Januar eine einstweilige Verfügung erwirkt hatte, rief sie umgehend die Polizei.

Sein Name sei "John Wick"

Die eintreffenden Beamten konnten den 37-Jährigen schnell ausfindig machen und direkt vor Ort verhaften. Ihm wird der Verstoß gegen die einstweilige Verfügung zur Last gelegt. Offenbar leidet der Mann unter psychischen Problemen, er wurde schon bei seiner ersten Verhaftung in psychiatrische Obhut übergeben. Der Mann behauptet, sein Name sei "John Wick". Bei dem handelt es sich um eine berühmte Figur aus einer gleichnamigen Action-Filmreihe. Darin spielt Keanu Reeves den Auftragskiller John Wick.

Wer wie der Unbekannte nicht genug von Natalie Portman bekommt, der hat derzeit die Möglichkeit, sich von ihr unterrichten zu lassen. Seit Kurzem gibt es bei der Online-Bildungsplattform "MasterClass" Videos, in denen Portman etwas über die Schauspielerei erzählt, von ihrer Karriere berichtet und Tipps gibt. Das kostet zwar ein bisschen Geld, dafür kann man sich die Clips aber immer wieder anschauen und wird ganz bestimmt auch nicht dafür verhaftet. 

Quelle: n-tv.de, nan

Mehr zum Thema