Unterhaltung

Sie fand es eher "gruselig" Portman bestreitet Beziehung mit Moby

imago90866195h.jpg

Natalie Portman will von einer Beziehung mit Moby vor 20 Jahren nichts (mehr) wissen.

(Foto: imago images / APress)

In seiner Autobiografie behauptet US-Produzent und DJ Moby, vor vielen Jahren eine kurze Beziehung mit Natalie Portman gehabt zu haben. Die streitet das in einem Interview jetzt vehement ab. Der Musiker zeigt sich darüber verletzt.

Natalie Portman dementiert, vor 20 Jahren kurzzeitig eine Beziehung mit dem US-Produzenten und DJ Moby gehabt zu haben. Im Interview mit "Harper's Bazaar UK" bezeichnete die Schauspielerin die Begegnung mit ihm sogar als "gruselig". 

*Datenschutz

"Ich war überrascht, dass er die sehr kurze Zeit, die ich ihn kannte, als Dating bezeichnete. Meine Erinnerung daran ist eher, dass ein sehr viel älterer Mann sich gruselig verhielt, während ich gerade erst die Highschool beendet hatte", so die heute 37-Jährige. Damals sei sie gerade erst 18 gewesen. Moby war seinerzeit 32 Jahre alt.

Sie hätten sich 1999 bei einer seiner Shows kennengelernt: "Wir trafen uns nur ein paar Mal, bis ich merkte, dass das ein älterer Mann war, der sich auf eine Art für mich interessierte, die sich unangebracht anfühlte."

"Geschichte benutzt, um Bücher zu verkaufen"

In seiner Anfang Mai erschienenen Autobiografie "Then It Fell Apart" hatte Moby, der eigentlich Richard Melville Hall heißt, behauptet, er sei mit der Oscar-Preisträgerin zusammen gewesen. Die Romanze habe jedoch geendet, als Portman jemand anderen getroffen und ihn verlassen habe. Portman beschuldigt den Musiker, die Beziehung erfunden zu haben. Er habe "diese Geschichte benutzt, um sein Buch zu verkaufen".

Der 53-jährige Hall wiederum zeigte sich verletzt. Auf Instagram postete er ein gemeinsames Foto von einst und schrieb: "Ich mag Natalie, und ich respektiere ihre Intelligenz und ihren Einsatz. Aber, ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung, warum sie die Wahrheit über unsere (wenn auch kurze) Beziehung bewusst falsch darstellt." Sie seien danach auch noch lange Jahre gute Freunde gewesen. Er besteht darauf, dass die Geschichte in seinem Buch zu 100 Prozent der Wahrheit entspricht und es dazu auch zahlreiche weitere Fotobeweise aus jener Zeit gebe.

1999 erschien mit "Play" übrigens eines der erfolgreichsten und wichtigsten Alben des gebürtigen New Yorkers. Darauf vertreten sind auch die melancholischen Hits "Why Does My Heart Feel So Bad?" und "Porcelain".

*Datenschutz

*Datenschutz

 

Quelle: n-tv.de, nan

Mehr zum Thema