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GQ ehrt britischen Spross Prinz George gehört zu den "Best dressed"

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So klein und schon so modisch: Prinz George.

(Foto: picture alliance / dpa)

Er ist kaum zwei Jahre alt und nicht nur der beliebteste Royal in Großbritannien, sondern auch noch einer der bestangezogenen Herren des Landes. Was Prinz George trägt, wird zum Verkaufsschlager. Nur ein britischer Prinz ist noch schicker.

Noch vor wenigen Jahren waren Prinz William und sein Bruder Harry die britischen Modevorbilder. Doch diese Zeiten sind lange vorbei.Längst ist William nicht mehr der begehrteste Junggeselle im ganzen Königreich und auch Harry gilt nicht mehr als der stylistische Royal der Insel.

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Wer 2015 modisch durchstarten will, sollte sich laut GQ an Alex Turner halten.

(Foto: imago/Future Image International)

Diesen Posten musste das adlige Brüdergespann nun dem neuesten und beliebtesten Mitglied der britischen Monarchie überlassen. Die Rede ist nicht von Kate Middleton, die zwar bei den Frauen in Sachen Mode die Nase vorn haben mag, sondern von ihrem Söhnchen George.

Seit Prinz George Alexander Louis am 22. Juli 2012 geboren wurde, stehen die Briten Kopf vor Entzückung über den kleinen Wonneproppen mit der blonden Mähne und den roten Bäckchen. Was George trägt, wird Kult und ist in den Geschäften sofort ausverlauft.

Umso größer dürfte die Ehre für den Einjährigen sein, nun in der "Best dressed"-Liste des britischen GQ-Magazins aufzutauchen. Der Urenkel der Queen steht zwar nur an 49. Stelle und muss sich hinter Opa Charles einreihen, der es immerhin auf Platz 33 geschafft hat. Allerdings ist bei Prinz George mit nur einem Jahr noch viel Potential nach oben. "Wir lieben die Art wie er seiner Kleidung Leben und Persönlichkeit gibt", rühmen die Autoren Prinz Charles.

Jung schlägt Alt

Den Rang abgelaufen hat den beiden Royals "Arctic Monkeys"-Frontmann Alex Turner. Er gilt als bestangezogenster Mann 2015, gefolgt von Schauspieler Andrew Scott und seinem Kollegen Benedict Cumberbatch, der zuletzt als Drache Smaug in "Der Hobbit" zu sehen war. Mit von der Partie der schicken Briten ist auch Brooklyn Beckham auf Platz 4, der seinen Vater David haushoch um sieben Plätze schlägt.

Es scheint, als hätten die Jungen die Altmeister abgelöst. Die Söhne stoßen die Väter vom Thron. Nur gut, dass "The King’s Speech"-Darsteller Colin Firth mit seinen 54 Jahren sich noch unter die Top 10 zählen darf. Den der gute englische Stil wird nie unmodern.

Quelle: n-tv.de, lsc

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