Unterhaltung

Dessous-Auftritt nach Geburt Rebecca Mir kann schon wieder

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Lädt zum Träumen ein: Rebecca Mir.

(Foto: imago images/Eventpress)

Gerade mal sechs Tage ist es her, dass Rebecca Mir die Geburt ihres ersten Kindes verkündet hat. Doch dem Model scheint es nicht zu genügen, in seiner Mutterrolle aufzugehen. Stattdessen versetzt Mir ihre Fans lieber in einen verführerischen Tagtraum.

Dass sie einen gewissen Ehrgeiz hat, war ohnehin schon klar. Sonst hätte sich Rebecca Mir 2010 bei "Germany's next Topmodel" nicht bis auf den zweiten Platz durchgeboxt. Sonst hätte sie sich bei "Let's Dance" zwei Jahre später nicht ebenfalls den Vizetitel ertanzt. Und sonst hätte sie im Anschluss keine erfolgreiche Moderationskarriere eingeschlagen.

Doch selbst als frisch gebackene Mutter scheint die 29-Jährige nicht so wirklich zur Ruhe zu kommen. So postete sie nun bei Instagram ein Foto, das sie in verführerischen schwarzen Dessous im Himmelbett zeigt.

Zu der Aufnahme schreibt Mir: "Mein Tagtraum: Ein Bett mit ganz viel Schlaf." Der Hashtag, mit dem sie das Bild versehen hat, verrät dann aber doch, was sie aktuell dermaßen auf Trab hält: "Mommy no sleep" ("Mami kriegt keinen Schlaf"), lautet er.

Voller Einsatz

Kein Wunder! Schließlich ist es noch keine Woche her, dass Mir die Geburt ihres ersten Kindes ebenfalls auf Instagram verkündet hatte. "Vor einigen Tagen hat unser kleines Wunder das Licht der Welt erblickt", erklärte sie da zu einer Nahaufnahme von der kleinen Hand ihres Sohnes, die ihren Daumen umgreift. Vater des Kindes ist Profitänzer Massimo Sinató, den Mir einst just bei "Let's Dance" kennen- und lieben gelernt hatte.

Die Dessous, die Mir nun in ihrem jüngsten Instagram-Post präsentiert, dürften vom Wäschehersteller Hunkemöller stammen. Schließlich ergatterte sie erst Ende vergangenen Jahres den Job als neues Aushängeschild des Labels und trat damit in die Fußstapfen der früheren Markenbotschafterin Sylvie Meis.

Dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits schwanger war, stand ihrem Engagement offenbar nicht entgegen. Warum auch? Zweifel an ihrer Einsatzbereitschaft dürfte spätestens jetzt ja niemand mehr haben.

Quelle: ntv.de, vpr

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