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Personal Trainer lobt Ergebnisse Ryan Reynolds lässt die Muskeln spielen

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Was unter dem Anzug von Ryan Reynolds steckt, gibt es bei Instagram zu sehen.

(Foto: imago images / Future Image)

Harte Arbeit zahlt sich aus. Das belegt ein Foto, das der Personal Trainer von Ryan Reynolds bei Instagram teilt. Der Schauspieler zeigt darauf seinen gut definierten Körper, den er sich für die Dreharbeiten zu "Deadpool 2" erarbeitet hat.

Von nichts kommt nichts, heißt es ja. Ebenso wie: viel hilft viel. Der lebende Beweis dafür ist Ryan Reynolds. Der Schauspieler zeigt sich jetzt bei Instagram mit freiem Oberkörper und präsentiert einen ansehnlich gestählten Körper. Hochgeladen hat die beiden Fotos aber nicht der Schauspieler selbst, sondern sein Personal Trainer. Und der scheint stolz auf dieses Ergebnis harter Arbeit zu sein.

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Zu den Bildern des 42-Jährigen schreibt Don Saladino: "Ich habe nie zuvor ein Foto von Ryan Reynolds während der Vorbereitungen zu 'Deadpool 2' gesehen. Dieser Typ wird jedes Jahr besser." Demnach stammen die Aufnahmen in etwa aus dem Jahr 2017, denn "Deadpool 2" lief bereits im Frühjahr 2018 in den deutschen Kinos an.

Reynolds selbst hält es auf seinem Instagram-Account dagegen gerade eher dezent. Statt heißer Oben-Ohne-Bilder postet der Ehemann von Blake Lively jetzt Fotos von einem Shooting für seinen eigenen "Aviation Gin", den er seit einem Jahr vertreibt. Auf den Bildern trägt er verschiedene Anzüge, mal mit und mal ohne Krawatte. Sein trainierter Body lässt sich unter dem Stoff nur erahnen.

Guter Körper, gutes Herz

Freuen darf sich über den Anblick nackter Tatsachen also derzeit seine Frau. Reynolds und Lively hatten sich 2011 bei den Dreharbeiten zu "Green Lantern" kennengelernt und ein Jahr später geheiratet. Inzwischen haben sie zwei Töchter und erwarten gerade ihr drittes Baby. Zudem habt das Paar offenbar ein großes Herz auch für andere Menschen. Eben erst spendeten die beiden eine Million US-Dollar an den NAACP Legal Defense und Educational Fund, der sich gegen Rassendiskriminierung und für ethnische Chancengleichheit einsetzt. Eine weitere Million ging an das Young Center for Immigrant Children's Rights und soll Einwandererkindern, die ihre Familien verloren haben, zugute kommen.

In einem offiziellen Statement von Reynolds und Lively hieß es dazu: "Wir sind überwältigt von der Aufopferung dieser beiden Organisationen, nicht nur was Gerechtigkeit und Demokratie, sondern auch Menschlichkeit betrifft. In den letzten Jahren hat sich unser Blickwinkel geweitet. Wir haben erkannt, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun müssen, um mehr Mitgefühl und Empathie in diese Welt zu bringen. Wir sind dankbar, Organisationen zu unterstützen, die so vielen Menschen eine Stimme geben."

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Quelle: ntv.de, nan