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Lebensgefährlicher Eingriff Schwesta Ewa zeigt Blutergüsse nach Po-OP

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Schwesta Ewa sagt über sich selbst, sie habe ein Ego-Problem.

(Foto: imago/Gartner)

Seit Februar ist Schwesta Ewa wieder auf freiem Fuß. Diese Freiheit nutzt sie für eine Reise nach Spanien, um eine Beauty-OP korrigieren zu lassen. Nun plaudert sie ganz offen über deren Nebenwirkungen und erklärt, warum der Eingriff eigentlich keine gute Idee ist.

Die erst vor Kurzem aus dem Gefängnis entlassene Schwesta Ewa hat sich einer Beauty-Operation unterzogen. Diese war wohl nicht ganz ungefährlich, doch für die Rapperin nach einem zuvor verpfuschten Eingriff notwendig.

Die 36-jährige Musikerin ließ sich 2019 den Po größer operieren, unterzog sich zum ersten Mal einem sogenannten Brazilian Butt Lift, wie ihre Fans in ihrer Instagram-Story erfahren. Nun musste dieses Ergebnis noch einmal "korrigiert" werden, wie sie sagt, und sie erklärt den Vorgang so: "Fett wird an den Stellen, an denen es ungünstig am Körper liegt, genommen und dann dahin katapultiert, wo es günstig sitzt." In ihrem Fall wurde Fett aus dem Arm in ihren Po gespritzt.

Sechs Wochen lang darf man danach weder sitzen noch auf dem Rücken liegen. Ewa Malanda, wie Schwesta Ewa gebürtig heißt, hat sich deshalb extra ein Loch in ihre Matratze geschnitten. Zudem hat die Fettentnahme riesige Blutergüsse an ihren Armen hinterlassen. Sie fühle sich, als wäre sie "vom LKW überfahren worden", habe überall Muskelkater, beantwortet sie die Frage eines Followers.

"Sehr, sehr, sehr gefährliche OP"

Und sie warnt ihre Anhänger sogar vor dem Eingriff, denn es sei "eine sehr, sehr, sehr gefährliche OP". Die Sterberate sei sehr hoch, erklärt sie weiter, weil "jeder zweite Arzt gerade mal irgendeinen Seminarkurs gemacht" habe. Sie war sich der Risiken also bewusst, als sie sich dazu entschloss, für den Eingriff nach Spanien zu reisen. Warum sie es dennoch tat, erklärt sie ganz offen so: "Instagram ist schuld. Und Tiktok und alles. Na klar, überall geile Ärsche, überall geile Bodys. Ich mit Ego-Problemen - tja."

Schwesta Ewa war im Sommer 2017 wegen 35-facher Körperverletzung, Steuerhinterziehung und sexueller Verführung Minderjähriger und unternommener "Prostitutionsreisen" mit jungen Fans zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Anfang 2020 trat sie ihre Strafe an, im Februar dieses Jahres konnte sie nach 20 statt 30 Monaten die Mutter-Kind-Einrichtung des Justizvollzugskrankenhauses NRW in Fröndenberg, in der sie zuletzt mit ihrer zweijährigen Tochter Jeyla Aaliyah einsaß, auf Bewährung verlassen.

Quelle: ntv.de, nan

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