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"Zwei Fäuste kehren zurück" Terence Hill auf Kino-Tour in Deutschland

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Terence Hill geht auf Deutschland-Tour.

(Foto: imago/Milestone Media)

Noch immer schlagfertig und zurück auf der Leinwand: Im August kommt Terence Hill dank seiner Kino-Tour nach Deutschland. Auch ohne seinen Lieblingspartner Bud Spencer ist der Mann mit den stahlblauen Augen ein Publikumsmagnet.

Es sind leider nur noch zwei Fäuste, die auf Deutschland-Tour gehen. Terence "Mein Name ist Nobody" Hill, kongenialer Partner des am 27. Juni 2016 verstorbenen Bud Spencer, wird mit "Mein Name ist Somebody - Zwei Fäuste kehren zurück" insgesamt in sieben deutschen Städten zu sehen sein. Den Auftakt der Tour, bei der sein Film in Anwesenheit des Stars vorgeführt wird, macht Dresden am 20. August (Filmnächte am Elbufer). Der erste Termin ist allerdings bereits ausverkauft, wie der Verleiher bekannt gegeben hat.

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Danach geht es für den 79-Jährigen am 21. August nach Berlin (Zoo Palast), Hamburg (22.8., Cinemaxx Hamburg-Dammtor), Bochum (23.8., UCI Kinowelt Ruhrpark), Worms (24.8., Open Air Worms), Sulzach (25.8., Kinopolis Main-Taurus) und Nürnberg (26.8., Cinecitta). Ebenfalls am Sonntag, den 26. August, kommt es dann in München im Mathäser Filmpalast zum Finale der Tour.

Hills Film "Mein Name ist Somebody - Zwei Fäuste kehren zurück", der regulär am 23. August ins Kino kommen wird, erzählt die Geschichte des Aussteigers Thomas (Hill), der auf einem Roadtrip durch die Wüste auf die junge Lucia (Veronica Bitto) trifft. Das ungleiche Duo muss sich daraufhin durch einige Schwierigkeiten kämpfen - denn auf Lucia haben es Verbrecher abgesehen.

Kongeniales Duo

Kaum jemand, der zwischen den 60er- und 80er-Jahren aufgewachsen ist, der sich nicht als Kind über das prügelnde Chaoten-Duo Bud Spencer und Terence Hill in wenigstens einem seiner 18 gemeinsamen Filme vor Lachen beömmelt hätte. Und das eben nicht nur in Italien, woher die als Carlo Pedersoli (Spencer) und Mario Girotti (Hill) geborenen Schauspieler stammen, sondern auch in Deutschland.

Hier, in Lommatzsch bei Dresden, verbrachte Hill übrigens noch während der NS-Zeit und in den ersten Nachkriegsjahren auch Teile seiner Kindheit. Dass er auch noch gut Deutsch spricht, zeigt sein Gruß an die Kinozuschauer im Video (oben).

Quelle: n-tv.de, soe/spot

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