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"Einziger Grund dafür ist ..." Warum Prinz Frédéric Tom Kaulitz adoptieren will

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Wurde selbst in den Adel hinein adoptiert: Prinz Frédéric von Anhalt.

(Foto: imago images/POP-EYE)

Amerika brauche einfach mehr Royals, da ist sich der 79-Jährige sicher. Prinz Frédéric von Anhalt will daher Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz adoptieren. Der Geschäftsmann hat dabei jedoch einen Hintergedanken.

Prinz Frédéric von Anhalt wünscht sich offenbar einen besonderen neuen Adoptivsohn. Es stimme, dass er Tom Kaulitz "ein Adoptionsangebot unterbreitet habe", erklärte der 79-Jährige der "Bild"-Zeitung. Der Tokio-Hotel-Star hatte seinen Fans bereits zuvor im Podcast "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood" darüber berichtet.

Über seine Beweggründe für das Angebot an den Musiker sagt der Prinz bei "Bild": Der einzige Grund dafür sei, "dass ich damit automatisch seine Frau Heidi Klum zur Prinzessin von Anhalt mache. Nur das interessiert mich doch!" Er würde diesen Umweg gehen, weil Tom wahnsinnig eifersüchtig sei und er sicher nicht damit klarkäme, wenn Heidi in Amerika als Prinzessin noch mehr Aufmerksamkeit bekomme als er, so der Prinz. "Wenn ich ihn aber mit ins Boot hole und zum Prinzen mache, würden wir ihn nicht ausschließen. Es wäre ein fairer Deal."

Das Angebot habe Prinz Frédéric persönlich unterbreitet, auf einer Party, in einem Moment als Heidi gerade nicht neben Tom gestanden habe. "Zwei Milliönchen" habe er Kaulitz geboten, in der Annahme, dass er das Geld von Heidi später wiederbekommen würde. "Sie braucht das Geld ja nicht."

Allerdings zeigte Tom Kaulitz kein Interesse an einer Adoption, als er im Podcast mit seinem Bruder Bill davon erzählte. Da müsste schon jemand anderes anfragen: Wenn ihn die Königsfamilie in England adoptieren würde, wäre das was anderes, scherzte der Musiker.

Prinz Frédéric von Anhalt hat bereits mehrere Adoptivsöhne, unter anderem den Unternehmer Marcus Prinz von Anhalt. Sein Ansinnen, Heidi zur Prinzessin zu machen, habe einen Grund. Amerika brauche einfach mehr Royals. Mit Herzogin Meghan gebe es zwar eine prominente Vertreterin, "aber die ist nicht sonderlich beliebt. Im Gegensatz zu Heidi."

Quelle: ntv.de, mba/spot

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