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Der neue 007-Streifen heißt ... Titel des 25. James-Bond-Films enthüllt

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Daniel Craig wird in "No Time To Die" zum letzten Mal als James Bond zu sehen sein.

(Foto: AP)

Lange wurde ein Geheimnis daraus gemacht: Nun haben die Produzenten den Filmtitel des neuen James-Bond-Abenteuers enthüllt. Im kommenden Frühjahr wird Schauspieler Daniel Craig wohl zum letzten Mal im Auftrag seiner Majestät in den Kinos zu sehen sein.

Der 25. James-Bond-Film, der bisher unter dem Arbeitstitel "Bond 25" geführt wurde, heißt "No Time To Die". Das gaben die Produzenten des neuen Agentenabenteuers auf der offiziellen 007-Webseite und in sozialen Medien bekannt. Dazu veröffentlichten sie ein kurzes Video mit Hauptdarsteller Daniel Craig.

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"No Time To Die" soll am 3. April 2020 in Großbritannien starten. Der deutsche Kinostart ist für den 2. April geplant. Es wird erwartet, dass der Film für den deutschen Markt noch einen deutschen Titel bekommt.

In dem Film ist Bond eigentlich außer Dienst. Er hat sich auf Jamaika zur Ruhe gesetzt. Nachdem er von einem alten Freund jedoch um Hilfe gebeten wird, einen entführten Wissenschaftler zu retten, kehrt er in den aktiven Dienst zurück. In London, Italien und Norwegen ist er einem Bösewicht auf der Spur, der im Besitz einer neuen, gefährlichen Technologie ist.

Pannen überschatten Dreharbeiten

Die Dreharbeiten für den Film, in dem neben Craig auch Oscar-Gewinner Rami Malek, Lashana Lynch und Rückkehrerin Léa Seydoux aus dem letzten Bond-Film "Spectre" mitspielen, laufen bereits seit einigen Monaten. Regie führt der US-Amerikaner Cary Joji Fukunaga. Nach Drehs in Norwegen und London laufen derzeit die Vorbereitungen für Filmarbeiten im italienischen Matera. "No Time To Die" wird voraussichtlich Craigs letzter Einsatz als Geheimagent sein.

Wegen Verspätungen, personeller Wechsel und Unfällen hatten sich die Arbeiten an dem Film immer wieder verzögert. So verletzte sich Hauptdarsteller Daniel Craig im Mai bei einem Dreh am Knöchel und musste operiert werden. Eine geplante Explosion zerstörte unabsichtlich einen Teil des Filmsets. Im Juni wurde bekannt, dass ein Voyeur am Filmset sein Unwesen trieb.

Quelle: n-tv.de, jpe/dpa/spot

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