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Drogen gegen Einsamkeit Zac Efron brauchte "soziales Gleitmittel"

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Schauspieler Zac Efron fühlte sich einsam, deswegen flüchtete er sich in den Drogenrausch.

(Foto: imago stock&people)

Macaulay Culkin, Drew Barrymore, Demi Lovato: Sie alle wurden als Kinder berühmt, sie eint ihr tiefer Fall. Auch Schauspieler Zac Efron hat sein Erfolg einsam gemacht. Jetzt erklärt er, warum er die Leere mit Drogen bekämpfte.

US-Schauspieler Zac Efron hat seine Drogensucht mit fehlenden sozialen Kontakten begründet. "Die Arbeit hatte damit rein gar nichts zu tun. Es war eher die Zeit dazwischen. Ich wurde auf Schritt und Tritt von der Presse verfolgt", sagte der 26-Jährige in einem TV-Interview. Er habe deshalb immer mehr Zeit in seinem Haus verbracht.

"Ich bin verrückt geworden. Irgendwann brauchte ich eine Art soziales Gleitmittel". Er habe unter der Woche ausschließlich auf das nächste Wochenende und das Feiern mit Freunden hingefiebert. "Als ich kaum noch den Montag und Dienstag überstanden habe, merkte ich, wie schlimm es um mich stand."

Der ehemalige Teenie-Star ("High School Musical") hatte sich im vergangenen Jahr wegen seiner Sucht in einer Entzugseinrichtung behandeln lassen. "Ich möchte nie wieder etwas von außen einnehmen müssen, um mich wohlzufühlen", erklärte Efron in der US-Sendung "Running Wild with Bear Grylls".

Quelle: n-tv.de, ame/dpa

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