Musik

"Auch für mich ist es hart" Howard Carpendales Symphonie des Lebens

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Nahm seine größten Hits mit einem Orchester auf: Howard Carpendale.

(Foto: Mumpi Kuenster Monsterpics)

Howard Carpendale, ein 60-Mann-Orchester und einige der bekanntesten deutschen Schlager. Was kommt dabei heraus? Na, Carpendales "Symphonie meines Lebens". Mit n-tv.de spricht der Sänger über sein neues Album, aber auch über die "Hitparade", dunkle Stunden, Enkel-Freuden und ein "Arschloch".

n-tv.de: Ihr neues Album trägt den Titel "Symphonie meines Lebens". Das klingt ziemlich schwer und bedeutungsschwanger. Hat es für Sie tatsächlich auch diese Bedeutung?

Howard Carpendale: Ja, weil ich mit dem größten Orchester der Welt - 60 Mann, darunter mindestens 40 Streicher - singen durfte. Das war eine ganz große Ehre für mich. Zudem gibt es auf dem Album auch einen Titel, der so heißt. Und wir haben das Ganze angelehnt an die "Show meines Lebens", mit der ich im vergangenen Jahr in Berlin aufgetreten bin.

Sie haben über 700 Lieder in Ihrem Repertoire. Für das Album haben Sie zwölf Titel herausgepickt. Wie haben Sie die Auswahl getroffen?

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Ich habe versucht, eine Balance zwischen schnellen und langsamen Titeln zu schaffen. Dabei war bei acht oder neun Titeln aber klar, dass sie einfach auf das Album müssen, weil es sich um meine großen Nummern handelt. Aber ich wollte mir unbedingt auch zwei eigene Wünsche erfüllen - mit "Eine Nacht in New York City" und eben "Symphonie meines Lebens". Insgesamt war es nicht so schwer. Viele Titel lagen einfach auf der Hand. 

Durch die Begleitung des Royal Philharmonic Orchestras bekommen Ihre Songs tatsächlich eine ganz neue Anmutung. Wie hat sich das für Sie angefühlt?

Genau das war auf jeden Fall mein Ziel! Ich habe schon ein paar "Best of"-Alben veröffentlicht. Hier ging es mir dagegen darum, den Songs eine neue Note zu verleihen. Deshalb habe ich dem Arrangeur, der die Nummern nicht kannte, alle Freiheiten gegeben: "Mache mit den Nummern das, was du fühlst, wenn du sie hörst." Das hat er hervorragend umgesetzt.

Die Orchester-Aufnahmen fanden in den legendären Abbey Road Studios statt. Hat sich die Aura dieses Ortes auch auf Sie übertragen?

Ich habe nicht dort gesungen. Ich habe dort nur ein paar Aufnahmen für die Videos gemacht. Als ich dort war, durfte ich einfach zuhören und genießen. Es war ein unglaubliches Gefühl, diesem Orchester zu lauschen - nicht nur bei Songs, die ich gesungen habe, sondern auch bei Melodien, die ich zum Teil selbst komponiert habe. Das hat mir besondere Gänsehaut-Momente beschert, während ich in London war.

Beim Song "Samstag Nacht" werden Sie von Cliff Richard unterstützt - einer Ihrer persönlichen Helden, kann man sagen ...

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Kommt einem irgendwie bekannt vor ...

(Foto: Mumpi Kuenster Monsterpics)

Ja! Dass er die Zeit hatte, mit mir einen Titel aufzunehmen, war für mich wirklich das Sahnehäubchen. Er war schon in meiner Kindheit einer der größten Sänger überhaupt. Neben dem Amerikaner Elvis Presley war er der Rock'n'Roller, der aus England kam. Als ich ihn mit 13 auf der Bühne erlebt habe, hätte ich nie gedacht, dass wir mal zusammen singen würden.

Wie kam es nun zu der Zusammenarbeit?

Wir hatten uns zwischendurch schon mal gesehen, wenn er auf Tournee in Deutschland war. Wir haben zum Beispiel mal zusammen Tennis gespielt. Jetzt habe ich ihn irgendwann einfach gefragt, ob er hier mitmachen würde. Da hat er relativ unkompliziert zugesagt und auch eigene Ideen mit eingebracht, was ich sehr schön fand.

Cliff Richard singt mit Ihnen zusammen auf Deutsch. War das ein schwieriges Unterfangen?

Ich habe versucht, alles phonetisch sehr genau aufzuschreiben. Zudem habe ich ihm eine akustische Version von mir geschickt. Dafür, dass kein Deutscher neben ihm stand, hat er das sehr gut gemacht, finde ich.

Auf dem Album befindet sich noch ein zweites Duett: Patricia Kelly unterstützt Sie bei "Deine Spuren im Sand", einem Ihrer größten Klassiker. Warum haben Sie ihr den Part anvertraut?

Das war in dem Fall eher unspektakulär. Patricia Kelly ist bei derselben Plattenfirma wie ich. So wurde die Idee zu dem Duett geboren. Ich habe das sehr gern gemacht. Die Kelly Family ist sehr beliebt und Patricia sehr sympathisch. Ich glaube, auch "Spuren im Sand" wird durch ihre Stimme und den Kontrast unserer beiden Stimmen zu einem anderen Titel. Das ist sehr reizvoll.

Einer Ihrer Kollegen, Roland Kaiser, hat ebenfalls mit einem Mitglied der Kelly-Familie, Maite Kelly, sehr erfolgreich zusammengearbeitet. Zufall?

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Auf seinem neuen Album singt Carpendale auch mit Cliff Richard und Patricia Kelly.

(Foto: Mumpi Kuenster Monsterpics)

Das hat wirklich überhaupt nichts damit zu tun. Ich habe diesen Titel mit Patricia Kelly nicht in der Hoffnung gemacht, damit einen Hit zu landen. Er ist nur eine Farbe auf dem Album.

Roland Kaiser gehört neben Ihnen zu den Sängern, die aus der "Hitparaden"-Zeit bis heute dauerhaft erfolgreich hervorgegangen sind. Aber sie beide waren nie besonders dicke miteinander ...

Das klingt mir zu negativ. Wir gehen sehr höflich miteinander um und haben gerade in der letzten Zeit auch ein paar Mal miteinander telefoniert. Es gibt eine gesunde Konkurrenz, aber keinerlei Feindschaft zwischen uns.

Es heißt ja oft, die Musikbranche sei ein ziemliches Haifischbecken. Gibt es überhaupt so etwas wie Freundschaften in dem Geschäft?

Ja, das glaube ich schon. Für mich sind das Menschen, bei denen ich merke, dass sie auf dem Boden geblieben sind und nicht nur von sich erzählen. Ich könnte sehr viele nennen, die nette und gute Kollegen sind. Deswegen treffe ich sie nun nicht dauernd privat, sondern wir sehen uns, wenn wir etwa gemeinsam in Shows auftreten. Bei meinen Freundschaften tendiere ich eher zu Sportlern. Ich glaube, dass ich nicht nur in der Musik-Branche gelebt habe, sondern auch mal andere Hobbys hatte, ist auch ein Grund meines Erfolges.

Und gibt es so etwas wie Feindschaften? Sie haben Westernhagen in einem Interview ja sogar mal als "Arschloch" bezeichnet ...

Na, wenn der Typ mich anmacht, kriegt er es auch zurück - und er hatte mich grundlos angemacht. Aber ich glaube, wenn wir uns heute treffen würden, würden wir beide darüber lachen. Ich habe ihn eigentlich nie kennengelernt.

Die "Hitparade" war zweifellos ein wichtiger Bestandteil der "Symphonie Ihres Lebens". Sie sind 57 Mal in der Sendung aufgetreten. Viele Menschen werden nostalgisch, wenn sie an diese Zeit denken. Sie auch?

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Eigentlich war die Sendung zu dieser Zeit eher kontrovers. Aber heute stelle ich auch fest, dass die meisten Menschen mit glasigem Blick darauf zurückschauen und sagen, was für eine schöne Zeit das war. Im Nachhinein stellt man fest, was für eine wichtige Sendung das war. Heute ist man froh, wenn man zwei Millionen Zuschauer hat, damals waren es 20 oder 25 Millionen.

Es ranken sich so manche Mythen darum, wie wild es damals zugegangen ist. Der Bar im Berliner Hotel Schweizerhof, wo man sich nach der Sendung traf, wurde sogar der Beiname "Todeszelle" verpasst ...

Soviel ich weiß, ist dort aber niemand gestorben. Wissen Sie, auch in der Schlagerbranche sind alle nur Menschen. Sie erleben auch dort alles, was man unter "Sex, Drugs & Rock'n'Roll" versteht.

Viele Ihrer einstigen Mitstreiter in der Sendung sind in den vergangenen Jahren gestorben: Chris Roberts, Jürgen Marcus, Andrea Jürgens, eben erst Karel Gott und natürlich auch Dieter Thomas Heck. Geht Ihnen das nahe?

Natürlich.

Auch weil es einem die eigene Endlichkeit vor Augen führt?

Ja, man fragt sich immer: "Wann kommt mein Tag?" Jemanden wie Chris Roberts habe ich gut gekannt. Es ist nur ein paar Jahre her, dass er auch in einer meiner Shows war. Aber am stärksten hat es mich bei Udo (Jürgens, Anm. d. Red.) getroffen. Er war zwar schon älter, aber es war sehr überraschend.

Einige Ihrer ehemaligen "Hitparaden"-Kollegen sind auch verarmt oder sogar ins Dschungelcamp gezogen, Gunther Gabriel zum Beispiel. Was haben Sie besser gemacht?

Ich hatte eine recht gute Erziehung. Wahrscheinlich habe ich auch ein paar Euro sinnlos ausgegeben, aber ich habe die Kohle nicht komplett auf den Kopf gehauen. Und ich denke, ich habe eine relativ gesunde Einstellung zum Leben. Auch wenn mich auf der Straße jeder erkennt, nehme ich mich deshalb nicht so wichtig. Ich weiß, das ist Teil meines Berufs und man darf das nicht zu ernst nehmen.

Sie sind ja inzwischen über 50 Jahre als Sänger aktiv. Das Musikgeschäft hat sich seither drastisch verändert. War es früher nur anders oder auch besser?

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Ja, so fing das in den 60ern an.

(Foto: imago/United Archives)

Ich bin froh, dass ich zu dieser Zeit gesungen habe. In der Zukunft wird die Branche ganz andere Wege gehen - ich weiß nur nicht welche. In den 60er-, 70er- oder 80er-Jahren waren die Plattenfirmen groß. Sie haben die Kohle geradezu rausgeschmissen. Heute muss man schon über Kleinigkeiten diskutieren. Es ist eine sehr harte Branche geworden.

Was würden Sie jungen Musikern raten?

Schwierig ... Aber offensichtlich, dass es darum geht, Musik zu machen, um live aufzutreten. Zu meiner Zeit gab es viele Künstler, die tolle Platten gemacht haben, aber sich auf der Bühne nicht wohlgefühlt haben. Wem das heute so geht, wird nicht erfolgreich sein. Heute müssen die Künstler eine Live-Performance hinlegen. Das ist im Moment der einzige Weg, um Geld zu verdienen. Man darf nicht vergessen: Es ist ein Beruf. Und als Erstes stellt sich die Frage: Wie kann ich davon leben?

Was war für Sie persönlich unter diesen Gesichtspunkten die beste Zeit in Ihrer Karriere? Irgendwann früher oder doch heute, weil Sie inzwischen die Freiheit haben, zu tun, was Sie wollen?

Ich hatte früher sehr schöne Zeiten. Auch für mich ist es heute hart. Es ist wirklich ein Kampf. Mein Album jetzt ist zeitgleich mit 36 anderen Alben erschienen. Das gab es noch nie. Aber es ist direkt auf die 1. Das macht schon auch Spaß. Das kann ich nicht verleugnen.

Sie leben inzwischen seit Jahrzehnten in Deutschland, stammen aber natürlich aus Südafrika. Was würden Sie heute eigentlich als Ihre Heimat bezeichnen?

Ich bin Deutscher. Das ist gar keine Frage. Ich habe auf drei Kontinenten gelebt, 20 Jahre in Südafrika, 30 Jahre in Deutschland, 20 Jahre in Amerika. Aber heute bin ich sehr froh, dass ich in Deutschland lebe. Im Vergleich zu anderen Ländern haben wir hier wenig Grund zu klagen. 

Mit Ihrem Leben in Deutschland und Ihrer Karriere mit deutschsprachiger Musik haben Sie sich auch für den deutschen Markt entschieden. Haben Sie das je bereut?

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Carpendale bereut nichts - warum auch?

(Foto: Mumpi Kuenster Monsterpics)

Ich habe mich erst gestern gefragt: "Wie viele 73-Jährige können von sich sagen, dass sie Nummer 1 waren?" Das sind nicht viele. Nein, ich bereue gar nichts.

Bei all ihren musikalischen Erfolgen haben Sie privat auch so manche Höhen und Tiefen durchlebt. Sie haben von einer Depression und sogar Selbstmordgedanken nach Ihrem vorübergehenden Bühnenabschied 2003 berichtet. War das die schwerste Zeit in Ihrem Leben?

Die Depression war definitiv eine sehr schwierige Zeit. Mein Sohn Wayne hat mich damals aus Amerika zurück nach Deutschland geholt und mich damit wohl gerettet. Man kann eine Depression nicht in Worte fassen. Mir war damals alles egal. Heute geht es mir dafür umso besser.

Sehr offen sind Sie auch mit der Alkoholkrankheit Ihrer Frau umgegangen. Was ist eigentlich schwerer: Sich wie bei Ihrer Depression selbst aus dem Sumpf zu ziehen oder jemand anderem dabei zu helfen?

Helfen kann man bei so einer Krankheit eigentlich nur, indem man einen wissen lässt, dass man da ist. Das ging über sehr viele Jahre. Wenn ich zurückdenke, frage ich mich selbst, wie schnell 18 Jahre vorbeigehen. Aber wir haben es durchgestanden - das ist das Entscheidende und Schöne.

Sie haben lange in "wilder Ehe" zusammengelebt, im vergangenen Jahr dann aber doch geheiratet. Warum?

Eben weil mir meine Frau bewiesen hat, dass sie gesund ist. So lange das nicht so war, kam das Thema Ehe nicht auf. Ich glaube, für sie war die Hochzeit auch ein ganz wichtiger symbolischer Akt. Es tut ihr sehr gut, jetzt mit "Carpendale" zu unterschreiben.

Seit Mai 2018 sind Sie auch Großvater. Was hat das mit Ihnen gemacht?

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Er macht auch aus seiner Meinung zu politischen Themen keinen Hehl.

(Foto: Mumpi Kuenster Monsterpics)

Ich habe meinen Enkel jetzt seit vier Wochen nicht gesehen. Das nervt langsam! Aber normalerweise bin ich schon immer wieder da, jede Woche oder alle zehn Tage. Ich schaue gerne zu, wie er die ersten Schritte macht. Das erste Wort habe ich gehört. Und er hat mir sogar schon mal von alleine eine Cola Light aus dem Kühlschrank geholt. Das sind so süße kleine Momente. Wie viele hatte ich ein bisschen Angst vor dem Tag, an dem man zu mir Opa sagt. Aber nein - es ist toll!

In der Biografie auf Ihrer Webseite heißt es, folgende Dinge seien Ihnen wichtig: Freundschaft, Fairness, Loyalität, soziales Engagement, aber auch der Mut, unbequeme Dinge anzusprechen und vor allem Haltung. Was heißt das für Sie konkret?

Ich finde, es wäre traurig, wenn jemand in einem gewissen Alter keine Haltung zu der Welt hätte, in der wir leben. Ich versuche deshalb etwa, jede Frage zu beantworten, die man mich fragt. Und auch in meinen Shows vermeide ich Themen nicht, die uns alle bewegen. Ich mache eine Show nicht nur, um die Leute zum Lachen, sondern auch um sie ein bisschen zum Nachdenken zu bringen.

Viele werfen heute gerade den deutschsprachigen Künstlern vor, sich zu wenig in die aktuellen politischen Debatten einzumischen und klar Stellung etwa gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu beziehen. Können Sie das nachvollziehen?

Nicht mehr als bei Anwälten oder Ärzten. Ich weiß nicht, warum man das ausgerechnet Künstlern vorwirft. Gerade sie bewegen doch, wenn es etwa um Charity geht, viel mehr auf dieser Welt als andere Berufe. Ich finde, Künstler müssen für sich selbst entscheiden, ob sie sich zu den Themen, die Sie genannt haben, engagieren oder äußern möchten. Ich habe mich entschieden, das zu tun. Aber niemand ist dazu gezwungen.

Es ist durch verschiedene Gazetten gegangen, dass Sie US-Präsident Donald Trump schon mal persönlich begegnet sind. Beim Golf spielen ...

Ja, das war ein ganz kurzes Treffen. Ich habe allerdings sehr lange in seiner Gegend in Florida gelebt. Und durch Freunde, die ihn sehr gut kennen, habe ich auch das Gefühl, ihn gut zu kennen.

Was halten Sie von ihm als Präsidenten?

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Ich weiß wirklich nicht, wie man diese Frage vernünftig beantworten soll. Ich glaube, die Deutschen kriegen sogar nur einen Bruchteil von dem mit, was er alles von sich gibt. Ich bin sehr gut informiert, da ich immer amerikanische Nachrichten schaue. Ich kann nur sagen: So einen Menschen hat die Welt noch nicht gesehen. Zumindest nicht in so einer Position. Es ist schlimm.

Wenn wir in Ihrer Symphonie des Lebens nach vorne blicken - wie könnte sie weitergehen?

Ich kann es echt nicht sagen. Ich gucke immer in Phasen nach vorne. Die Phase jetzt geht für mich bis zum Ende der Tournee im Mai. Dann werden wir uns wie immer zusammensetzen und beraten, was als Nächstes kommt.

Bringen Sie bei Ihrer Tournee jetzt ein Orchester auf die Bühne?

Nein, ich hätte das Royal Philharmonic Orchestra gerne mitgenommen. Aber sie haben gesagt, sie könnten nicht (lacht). Im Prinzip ist es die Show, die ich auch schon zum Jahreswechsel in Berlin gespielt habe.

An insgesamt fünf Abenden hintereinander ...

Ja. Ich bilde mir ein, die ist verdammt gut.

Mit Howard Carpendale sprach Volker Probst

Howard Carpendale geht im kommenden Jahr mit "Die Show meines Lebens" auf Tour: Rostock (28.01.), Berlin (30.01., 31.01., 01.02. und 02.02.), Frankfurt am Main (04.04., 05.04. und 06.04.), Wien (08.04.), Hannover (29.04.), Stuttgart (01.05.), Nürnberg (02.05.), Köln (03.05.), Chemnitz (05.05.), Leipzig (06.05.), Hamburg (07.05.), Dortmund (08.05.), Dresden (10.05.).

Quelle: n-tv.de