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Mit Hasselhoff zur Traumhochzeit Diese Promis zocken bei Jauch um zwei Millionen

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Überhangkandidatin Nora Eckartsberg hta bewundernswert nervenstark gezockt.

Ob Gottschalk gewusst hätte, welche Promi-Tochter auf dem "Playboy"-Cover war? Der Moderator tritt beim Promi-Zocker-Special von "Wer wird Millionär?" mit weiteren Ex-Gewinnern an. Hasselhoff finanzierte unterdessen am Montag eine Hochzeit.

Am Pfingstmontag stehen bei "Wer wird Millionär?" bis zu acht Millionen Euro auf dem Spiel. Günther Jauch hat zum ersten Promi-Zocker-Special geladen und während der Doppelfolge am Montag wurde verkündet, welche Gäste sich an die Aufgabe trauen. Es sind die drei bisherigen Promi-Millionensieger Thomas Gottschalk, Barbara Schöneberger und Oliver Pocher. Deren Gewinner-Auftritte sind allerdings bereits mindestens zehn Jahre her. Bereits zum achten Mal dabei ist zudem Anke Engelke. Die war beim letzten Auftritt kläglich an einer Excel-Frage gescheitert. Mit einer Rechenaufgabe der speziellen Art bekam es am Montag eine andere WWM-Kandidatin zu tun: Ist Sylvester Stallones Tochter jung genug für das "Playboy"-Cover?

"Der ist über 70", bekam Nicole Jänich ganz richtig plötzlich Zweifel, ob Stallone tatsächlich die richtige Antwort sein könnte. Die Kandidatin aus Hannover bekam diese 16.000-Euro-Frage gestellt: "Wessen 28-jährige Tochter machte im April Schlagzeilen als erstes Curvy-Model auf dem Cover des deutschen Playboy?" Nach dem 50:50-Joker blieben Stallone und David Hasselhoff übrig. Jänich tendierte zu Stallone, aber war sich nicht sicher. "Ich schäme mich nicht, wenn ich hier mit 8000 Euro nach Hause gehe", meinte die Verkäuferin im Getränkefachhandel.

Hasselhoff verhilft zum WWM-Sieg

Dann aber stellte sich ihr bei Stallone unvermittelt die Altersfrage: "Vielleicht ist es ja doch der Hasselhoff. Lassen Sie mich mal nachdenken." Plötzlich fing Jänich das Zocken an. "D, der Hassel. Ich bin nur einmal hier." Sie lag dank Hayley Hasselhoff richtig und Jauch war baff. "Was heute hier abgeht. Drahtseilakt", gratulierte der Moderator. Er freute sich mit der Kandidatin: "Die Hochzeit ist gesichert." Jänich spielte nämlich für ihren 28-jährigen Sohn, der im nächsten Jahr heiraten will und Geld braucht. Letztlich aber musste Jauch der Kandidatin attestieren: "Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit." Sie hatte in der nächsten Runde im Brustton der Überzeugung behauptet, dass es Gelatine wahlweise als "Großblatt" oder "Kleinblatt" zu kaufen gibt. Tatsächlich sind diese Varianten jedoch bei Haferflocken gebräuchlich. Dank der Sicherheitsvariante waren Jänich jedoch die 16.000 Euro sicher.

Zuvor hatte Überhangkandidatin Nora Eckartsberg bereits bewundernswert nervenstark gezockt. Sie sollte wissen, wofür der Ende 2020 im Alter von 97 Jahren gestorbene Chuck Yeager berühmt geworden ist. Sie war auf der falschen Fährte, bis ihr Vater als Telefonjoker halbherzig auf "erster Mensch, der die Schallmauer durchbrach" tippte. "Wie sicher?", fragte die Tochter. "Null sicher. Oder ich sag mal: zehn Prozent", meinte der Vater. Das reichte Eckartsberg jedoch, um diese korrekte Antwort einzuloggen. "Das hätte ich nicht gewagt", meinte Jauch anerkennend. Die Kandidatin aus Vögelsen will sich mit dem Gewinn eine Safari mit ihrem 91-jährigen Großvater finanzieren. Vielleicht können jetzt auch noch ihre Geschwister und ihr Vater mit. Jauch hatte da einen Tipp. "Soll ich Ihnen ein Land empfehlen? Botswana, Okavango-Delta. Unfassbar. Für mich die schönste Reise, die ich in meinem Leben je gemacht habe", schwärmte der Moderator.

WWM-Kandidatin mosert

Verliererin des Abends war mit 8000 Euro Olivia Peters aus Karlsruhe. Nachdem die Kundenberatin aus der Immobilienbranche verraten hatte, der Erziehung ihres Hundes zuliebe ihre Tätigkeit als Maklerin an den Nagel gehängt zu haben, war bei Jauch die Sache im Grunde gegessen. Peters verbriet einen Joker nach dem anderen und der Moderator ging irgendwann zu vorwiegend einsilbigen Kommentaren über. Sie fiel zudem nicht gerade mit einem Hang zur Diplomatie auf. Eine Ex-Kandidatin gab ihr als Zusatzjoker die korrekte Antwort, war sich aber nicht hundertprozentig sicher. "Na toll. Warum bist du aufgestanden. Danke", meinte Peters nur halb im Scherz. Bei der 16.000-Euro-Frage musste sie dann jokerlos die Segel streichen. Peters, die wegen Überarbeitung unter Tinnitus leidet, war unzufrieden. "Das war nicht das Ziel. Ich wollte mal ein Jahr Pause machen. Das ist für 8000 Euro nicht drin." Bei Jauch hielt sich das Mitleid in Grenzen. "Dann dürfte der Hund nichts mehr fressen", meinte er.

Quelle: ntv.de

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