Politik

Staranwalt nennt keine Gründe Avenatti vertritt Stormy Daniels nicht mehr

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Stormy Daniels, mit richtigem Namen Stephanie Clifford, gegen Donald Trump: Floss für eine Affäre Schweigegeld?

(Foto: REUTERS)

Die Pornodarstellerin Stormy Daniels will mit dem verheirateten Donald Trump 2006 eine Affäre gehabt haben. Trump soll sich dann später ihr Stillschweigen erkauft haben. Ein Fall fürs Gericht. Allerdings wendet sich Staranwalt Avenatti überraschend von ihr ab.

Die Pornodarstellerin Stormy Daniels wird in ihrem Rechtsstreit mit US-Präsident Donald Trump nicht länger von Staranwalt Michael Avenatti vertreten. Das gaben Daniels und Avenatti bekannt. Der Anwalt erklärte, für den Schritt habe es mehrere Gründe gegeben, die aber nicht öffentlich gemacht werden könnten. Daniels - mit richtigem Namen Stephanie Clifford - erklärte, sie werde fortan von Anwalt Clark Brewster vertreten.

Die Pornodarstellerin gibt an, mit dem verheirateten Trump im Jahr 2006 eine Affäre gehabt zu haben. Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl 2016 erhielt sie im Zuge einer Stillschweigevereinbarung mit Trump 130.000 Dollar.

Die 39-Jährige will diese Vereinbarung jetzt gerichtlich für nichtig erklären lassen. Die rechtliche Auseinandersetzung mit dem Präsidenten artete zwischenzeitlich in eine öffentlich geführte Schlammschlacht aus.

Quelle: ntv.de, bad/AFP