Produkt-Check Sport & Freizeit

Schnell montiert, einfach bedientDieses Fahrradlicht bringt uns sicher durch den Herbst

28.09.2026, 10:17 Uhr ProfilVon Christoph Dörr
Fahrradlicht im Test_Teaser
Ein Strahlemann, wer gleich sechs Lichter am Lenker hat. (Foto: RTL/ntv.de)

Wenn die Tage kürzer werden, möchten wir uns im Dunkeln auf dem Fahrrad sicher fühlen. Für den ntv Produkt-Check testen wir sechs günstige Licht-Sets mit Akku. Welches strahlt am besten?

Ob auf dem Heimweg von der Arbeit, bei der späten Runde zum Supermarkt oder auf der Fahrt zum Sport - ein gutes Fahrradlicht sollte den Weg gleichmäßig ausleuchten, ohne dabei zu blenden. Die Vorderlichter in unserem Test haben 30 bis 60 Lux, doch entscheidend ist nicht die pure Helligkeit, sondern was davon auf der Straße ankommt. Wir vergleichen ausschließlich StVZO-zugelassene Beleuchtung. Ob Stadtrad, Rennrad, Mountainbike, E-Bike bis 25 km/h: Welche Lampen rücken den Weg ins rechte Licht?

Fahrradbeleuchtung im Test - das Fazit zu sechs StVZO-zugelassenen Sets

Zum Testsieger strahlt sich das Osram LEDsBIKE Race 50 Set*: Es überzeugt mit einem ausgewogenen Lichtfeld, wertiger Verarbeitung und all das zu einem fairen Preis.

Fahrradlicht im Test_Kriterien
Von wegen zappenduster: Die Hasen hoppeln eilig aus dem Lichtkegel. Hier testen wir die Ausleuchtung auf 5 bis 10 Meter. (Foto: ntv/RTL.de)

So testen wir die sechs Fahrradlicht-Sets mit Akku

Wir testen die sechs Sets jeweils auf einem Damen- und Herrenfahrrad unter gleichen Bedingungen: Lenker, Montagehöhe, Neigung und Lichtstufe. Im beleuchteten Stadtverkehr und auf dunklen Waldwegen vergleichen wir auf verschiedenen Distanzen, welche Lampe die beste Ausleuchtung bietet.

  • Lichtleistung: Wie hell, breit, gleichmäßig und weit leuchten die Frontlampen? Wie gut sind die Rücklichter sichtbar?

  • Akku: Wie lang sind Ladezeit und Brenndauer? Dafür gleichen wir unsere Messwerte mit den Herstellerangaben ab. Alle Sets laden per USB, das entsprechende Netzteil liegt nicht bei.

  • Verarbeitung und Qualität: Wie wertig und robust sind Lampen, Gehäuse, Tasten und Halterungen?

  • Befestigung und Bedienung: Alle sechs Sets passen an Standard-Lenker und -Sattelstangen. Wie einfach gelingt die Montage, wie sicher sitzen Klickhalter oder Gummibänder, wie gut lassen sich die Lampen ausrichten und bedienen?

  • Nässeschutz: Alle Lampen sind mindestens gegen Spritzwasser geschützt, doch die Schutzklassen sind unterschiedlich. Wie gut sind die Sets damit für Regen gerüstet?

  • Preis-Leistung: Wie viel Qualität, Leistung und Haltbarkeit gibt's fürs Geld?

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Volle Rückendeckung für die Sicherheit. V.l.n.r.: Dansi, Fischer, Sigma, Antimi, Toptrek und Osram. (Foto: RTL/ntv.de)

Die Vorder- und Rücklichter von Osram, Sigma und Co. im Test

*Die Verkaufspreise können sich jederzeit ändern, Händler passen ihre Preise oft unabhängig von der unverbindlichen Empfehlung des Herstellers an.

Testsieger: Osram LEDsBIKE Race 50 Set

Kurz und knapp: Der Testsieger glänzt mit einem gleichmäßigen Lichtfeld und ist wertig verarbeitet. Im Test ein leuchtendes Vorbild!

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Sehen und gesehen werden: mit der Frontleuchte von Osram vor einem Schaufenster. (Foto: RTL/ntv.de)

Das Vorderlicht des LED Bike Race 50 Sets von Osram* besitzt drei Stufen und dabei eine Laufzeit von vier bis 14 Stunden, weshalb es sich für Pendler und Radtouren gut eignet. Die 50 Lux der hellsten Stufe ermöglichen laut Hersteller einen "Lichtstrahl bis zu 60 Meter", und tatsächlich macht Osram gerade in Sachen Distanz Boden gut: Im Test bietet der Strahler die beste Ausleuchtung im Fernbereich und zieht den Lichtkegel dort schön in die Breite. Im Stadtverkehr auf fünf bis zehn Meter strahlt er ebenfalls stark, hier jedoch deutlich schmaler. Im direkten Vergleich zum deutlich teureren Sigma-Set hat Osram das größere und angenehmere Lichtfeld. Das Rücklicht zeigt sich ebenfalls kräftig und hält rund 13 Stunden, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

Als praktisch erweist sich, dass man die Lichter an der Gummihalterung ab- und anstecken kann, ohne jedes Mal das Band lösen zu müssen. Allerdings gibt es auch zwei kleine Schwächen: Weil die Frontleuchte mit 154 Gramm die größte und schwerste im Testfeld ist, übertragen sich auf holprigem Boden Vibrationen etwas stärker aufs Licht. Und: Osram ist mit IP44 zwar gegen kleine Fremdkörper und Spritzwasser geschützt, für stärkere Nässe ist das Set, das auch mit 80 oder 100 Lux erhältlich ist, aber weniger gut gerüstet als einige Konkurrenten.

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OSRAM LEDsBIKE® Race 50 Set
237
20,99 €

toptrek Fahrradlicht Set USB mit Akku - guter Gefährte

Kurz und knapp: Lange Brenndauer, auswechselbarer Akku und viel Licht für wenig Geld.

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Ein beruhigendes Gefühl, den Weg vor sich im Blick zu haben - hier mit dem Strahler von Toptrek. (Foto: RTL/ntv.de)

Einen echten Lichtblick bietet auch das Set von toptrek*. Sein Vorderlicht hat hier zwei Leucht-Level: Im Alltagsmodus bei 30 Lux brennt es bis zu elf Stunden, im Spitzenmodus bei 50 Lux bis zu fünf Stunden. Beim Rücklicht sind es sogar über 13 Stunden - für diese langen Laufzeiten sind die jeweiligen Akkus nach etwa zwei Stunden vergleichsweise schnell aufgeladen. Der Frontstrahler liefert sattes Licht, das den Boden harmonisch ausleuchtet und sich nicht in einzelne Zonen unterteilt. Zwei seitliche Lichtlinien flankieren den großen Leuchtbalken. Auch das runde Rücklicht brennt klar und gleichmäßig.

Noch spannender als die Lichtleistung ist bei toptrek die Konstruktion: Der Akku des Frontlichts ist austauschbar - im Testfeld ein echtes Alleinstellungsmerkmal und langfristig interessant, weil ein verschlissener Akku nicht zwangsläufig das Ende der Lampe bedeutet. Das kann die Nutzungsdauer verlängern und Ressourcen sparen. Weniger nachhaltig ist dagegen die Verpackung, die als einzige eine Plastikschachtel enthält. Ein kleines Minus gibt es auch für die Gummibänder, die jeweils ein Loch mehr vertragen könnten - an größeren Lenkerdurchmessern lassen sie sich etwas fummeliger anbringen. Dafür ist toptrek mit IPX5 gegen Strahlwasser geschützt, was zu den besten Werten im Testfeld gehört.

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toptrek Fahrradlicht Set USB
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16,96 €23,98 €

Fischer Fahrrad Beleuchtungs-Set Square - kompakter Kumpel

Kurz und knapp: Neuling mit unkomplizierter Montage zum aktuell günstigsten Preis im Testfeld.

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Wer den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, bekommt mit dem Licht-Set von Fischer Durchblick. (Foto: RTL/ntv.de)

Das Set Square von Fischer* ist noch recht frisch auf dem Fahrradmarkt, entsprechend wenige Testberichte gibt es bislang. Wir stellen fest, dass der Hersteller weiß, worauf es ankommt: Die Haltegummis sind robust und einfach zu montieren, die Akkus für vorne und hinten sind jeweils nach zwei Stunden vollständig aufgeladen. Bei der Brenndauer des Frontlichts messen wir allerdings geringere Werte, als der Hersteller angibt: Bei 40 Lux sind es im Test 2:45 Stunden. Reduziert auf 20 Lux sowie beim Rücklicht ermitteln wir jeweils 5:15 Stunden Laufzeit - damit liegt Fischer im Mittelfeld. Die Tasten müssen etwas fester gedrückt werden, woran man sich aber schnell gewöhnt.

Das Lichtbild ist auf etwa fünf bis acht Meter sehr klar und wird seitlich leicht ergänzt. Im direkten Vergleich mit dem Kandidaten von Antimi leuchtet Fischer bei zehn Metern schwächer, bei 15 Metern dagegen heller und fokussierter. Auch das Rücklicht brennt gleichmäßig. Das Fischer Set Square ist mit IP44 vor kleinen Fremdkörpern und gegen Spritzwasser geschützt.

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FISCHER Fahrrad Beleuchtung-Set Square
330
14,99 €

Antimi Fahrradleuchten-Set - stark im Stadtgewusel

Kurz und knapp: Leicht, solide und preiswert.

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Nicht im Dunkeln tappen – sondern treten. Mit dem Frontlicht von Antimi geht’s ab aufs Rad. (Foto: RTL/ntv.de)

Das Set von Antimi* ist online ein Bestseller und deckt die Basisbedürfnisse an ein Fahrradlicht sauber ab: kompaktes Gehäuse, einfach anzubringen, gute Helligkeit. Allerdings hat das zweistufige Vorderlicht die kürzeste Maximal-Laufzeit im Testvergleich: Bei 30 Lux sind es rund zwei Stunden, bei 10 Lux sechs Stunden. Laut Amazon-Produktseite gibt es gar drei Modi: "superhell - mittelhell - aus". "Aus" sehen wir im Test jedoch nicht als eigenen Modus an.

Die Akkus sind mit jeweils einer Stunde fix geladen, die Lichter mit starken, allerdings etwas weniger elastischen Gummis rasch angebracht. Trotz der stabilen Halterung lässt sich das Frontlicht während der Fahrt gut nachjustieren. Die Ausleuchtung zeigt sich im Vergleich zu Fischer genau andersherum: Auf kurze Distanz setzt Antimi einen starken Lichtbalken, in der Ferne wird das Lichtfeld breiter, verliert aber an Intensität. Auch optisch gehen die Lampen einen etwas eigenen Weg. Vorne sitzt das runde Licht in einem schwarzen Kasten, hinten umschließt ein roter Leuchtring ein dunkles Zentrum.

Pluspunkte fährt Antimi beim Thema Nachhaltigkeit ein: Laut ClimatePartner-Zertifizierung wurden die CO₂-Emissionen gemessen, reduziert und/oder kompensiert. Außerdem sind die kleinen Leuchten mit IPX5 gegen Strahlwasser aus allen Richtungen geschützt und damit auch für kräftigere Regenschauer gut gerüstet. Und: Die auch bildlich klare und beste Bedienungsanleitung fällt im Test ebenfalls positiv auf.

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Antimi Fahrradleuchten-Set
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18,00 €23,99 €

Dansi Fahrradleuchten-Set StVZO - viel Licht, etwas Schatten

Kurz und knapp: Ordentliches Licht, Mängel bei der Verarbeitung, auch mit Batterien erhältlich.

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Licht ins Dunkel bringt der Scheinwerfer von Dansi im nächtlichen Forst. (Foto: RTL/ntv.de)

Bei der Lichtleistung ähnelt das Dansi Fahrradleuchten-Set* dem von Fischer, die Akkus sind nach jeweils etwa anderthalb Stunden geladen. Vorne leuchtet der Scheinwerfer im Power-Modus mit 30 Lux über zwei Stunden, im Eco-Modus mit 15 Lux bis zu sieben Stunden. Hinten beträgt die Brenndauer rund fünf Stunden. Uns gefällt das Frontlicht direkt vor dem Rad und an den Seiten, wo es auch den Fahrbahnrand erhellt. Auf fünf bis sechs Meter leuchtet es ebenfalls gut, bleibt dann jedoch etwas auf der Strecke: In der Ferne wird das Licht zunehmend schwammig. Und: Verglichen mit Antimi lässt sich das Licht beim Radeln nicht so gut nachjustieren, die Befestigung empfinden wir als minimal wackelig.

Weitere Schwächen: Trotz seiner länglichen Fläche konzentriert sich das Rücklicht nur auf einen kräftig-roten Lichtpunkt im oberen Bereich, die Lampen rasten nicht jedes Mal optimal in ihren Halterungen ein. Dansi wirkt insgesamt etwas weniger ausgereift und bei der Verarbeitung verbesserungsfähig. Dafür ist das Set aber vergleichsweise günstig und auch als Variante mit Batterien erhältlich.

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DANSI Fahrradleuchten-Set StVZO
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19,99 €

SIGMA Set AURA 60 USB / Nugget II - König der Landstraße

Kurz und knapp: Starker Akku, wertige Verarbeitung, ungewöhnliches Lichtbild.

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Ein guter Lichtkegel holt den Weg aus der Dunkelheit zurück. Hier sorgt das Vorderlicht von Sigma für Orientierung. (Foto: RTL/ntv.de)

Das Set AURA 60 / Nugget II von Sigma* ist mit Abstand die teuerste Beleuchtung im Test, was die Erwartungen erhöht. Mit dem Akku geht es gut los: Sigma bietet drei Stufen mit 60, 30 und 18 Lux und gibt dafür vier bis zehn Stunden Brenndauer an - im hellsten Modus messen wir sogar 4:30 Stunden. Danach geht die Lampe nicht abrupt aus, sondern wird weitere 90 Minuten lang immer schwächer. Das Rücklicht hält bis zu sechs Stunden, und auch beim Laden ist Sigma etwas schneller als angegeben.

Ungewöhnlich ist das Lichtbild: Direkt vor dem Rad bleibt es eher mäßig, auch die anschließende Kernzone ist nicht besonders hell, dafür breiter. Seitlich davon wird es deutlich heller, in der Ferne wiederum stark gebündelt. Laut Hersteller reicht der Lichtstrahl bis zu 70 Meter. In der Stadt ist diese Weite weniger entscheidend, auf dunklen Landstraßen kann sie dagegen punkten. Insgesamt wirkt die Ausleuchtung dennoch weniger harmonisch als bei den anderen Kandidaten. Auf komplett dunklen Wegen hätten wir uns zudem etwas mehr Licht gewünscht. Praktisch: Das Frontlicht lässt sich per Schraube exakt ausrichten und fixieren.

Bei der Handhabung gibt es Abzüge: Die Frontlampe kann nur mitsamt Halterung vom Lenker genommen werden und ist damit für die Jackentasche recht sperrig. Das kleine Nugget-Rücklicht wird mit einem einfachen Gummiring befestigt, was sich für uns als aufwändiger erweist als bei den Konkurrenten. Mit IPX4 ist das Set zudem nur gegen Spritzwasser geschützt. Dafür bietet Sigma für das Set Ersatzteile an - von der Frontlichthalterung bis zu O-Ringen fürs Rücklicht. Unterm Strich sind die Lichter wertig verarbeitet, für den vergleichsweise hohen Preis hätten wir uns aber weniger Kompromisse im Alltag gewünscht.

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SIGMA Set AURA 60 USB/ Nugget II
4941

Fahrradlichter - wichtig zu wissen

  • Lichtmontage: Das Rücklicht sollte mindestens 25 und maximal 120 Zentimeter über dem Boden montiert werden, für das Vorderlicht sind 40 bis 120 Zentimeter vorgeschrieben. Entscheidend ist, dass es die Straße ausleuchtet, ohne den Gegenverkehr zu blenden. Wie wichtig das ist, zeigt eine ADAC-Umfrage: Mehr als 90 Prozent der Befragten fühlen sich im Straßenverkehr zumindest gelegentlich geblendet. Das Frontlicht sollte deshalb leicht nach unten geneigt sein, sodass die Hell-Dunkel-Grenze auf der Fahrbahn und nicht in Augenhöhe liegt. Anders das Rücklicht: Hier wird waagerecht nach hinten ausgerichtet, damit das Rad für den nachfolgenden Verkehr gut sichtbar ist.

  • Lichtleistung: Im Testbericht geben wir die jeweiligen Lux-Werte der sechs Vorderlichter an. Sie beschreiben, wie stark ein bestimmter Bereich beleuchtet wird. Zusätzlich interessant ist der Lumen-Wert, der angibt, wie viel Licht eine Lampe insgesamt abgibt. Doch hohe Zahlen allein machen noch keine gute Fahrradbeleuchtung: Wie gut das Licht tatsächlich vor dem Fahrrad verteilt wird, zeigt erst der Lichtkegel.

*Die Testredaktion rund um den ntv Produkt-Check ist unabhängig, erwirbt alle Produkte für ihre Tests auf eigene Kosten und bewertet bei Tests wie bei Vergleichen nach objektiven Kriterien. Wenn Sie ein Produkt über einen Link kaufen sollten, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich dadurch nicht.

Quelle: ntv.de

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