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Effizient heizen Geld und Energie: So viel sparen smarte Thermostate wirklich

Mit einer smarten Heizung kann man Geld sparen. Hier hören die Vorteile aber nicht auf.

Mit einer smarten Heizung kann man Geld sparen. Hier hören die Vorteile aber nicht auf.

(Foto: istockphoto.com)

Steigende Energiekosten, drohende Engpässe – eine smarte Heizung mit intelligenten Thermostaten ist da eine gute Idee. Immerhin spart man damit Energie und Geld, so die Annahme. Wie viel lassen sich die Heizkosten wirklich drücken?

Die steigenden Heizkosten sind in aller Munde. Viele Menschen sorgen sich um ihre nächste Nebenkostenabrechnung und möchten ihr Heizverhalten optimieren, um zu sparen. Der Anfang ist dabei denkbar einfach: Eine intelligente Heizung muss her. Smarte Thermostate sind ein erster Schritt zu mehr Kontrolle über den eigenen Verbrauch.

Energiekosten senken mit smarter Heizung: Wie viel spart man?

Zum Sparpotential durch smarte Heizungen gibt es unterschiedliche Angaben. Hersteller tado und das Fraunhofer-Institut für Bauphysik geben eine Ersparnis bis zu 31 Prozent an – zumindest, wenn man das komplette Smart-Kit inklusive Abwesenheitserkennung und Wetterprognose nutzt. Andere Hersteller befinden sich laut eigener Aussage ebenfalls im Rahmen von 20 bis 30 Prozent.

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Das ist jedoch stark abhängig vom bisherigen Heizverhalten. 2019 unterzog Stiftung Warentest zehn smarte Thermostate einem ausführlichen Test. Das Ergebnis: im Durchschnitt fünf bis acht Prozent Energieersparnis. Experten wie Jens Schuberth vom Umweltbundesamt schätzen den Wert auf etwa 10 bis 15 Prozent.

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Zuvor rentierte sich das – im Verhältnis zu den recht hohen Anschaffungskosten – nur bedingt. Aber: In der Heizsaison 2021/2022 haben sich die durchschnittlichen Heizkosten zum Vorjahr bereits verdoppelt. Und für die kommende Heizsaison 2022/2023 gehen Experten sogar von einer Verdreifachung der Gaspreise aus. Dann kann sich der Umstieg auf smarte Thermostate durchaus lohnen.

Smarte Heizung einrichten: So klappt’s!

Für eine smarte Heizung muss nicht die komplette Anlage im Haus erneuert werden. Auch Mieter, die keine Kontrolle über die Heizungsanlage in ihrer Wohnung haben, können sich smart ausstatten. Alles, was man benötigt, sind smarte Thermostate und eine Steuerungs-Bridge. Ideal für Einsteiger ist etwa das Starter-Kit von tado: Die fünf Thermostate schraubt man an bestehende Heizkörper, die Vernetzung erfolgt über die Bridge und die Einrichtung über das Smartphone.

  • Automatische oder manuelle Einstellung
  • Heizpläne
  • Bezieht Gebäudeeigenschaften mit ein
  • Erkennt, ob man im Haus ist und passt die Heizleistung an
  • Steuerung manuell, per App oder per Sprachassistenz
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Ein gutes Angebot wartet etwa bei tink: Dort kostet das Starter-Kit von tado momentan rund 300 Euro. Ein vergleichsweise guter Preis, um die Wohnung auszustatten: Einzeln schlagen die Thermostate im Netz nämlich mit mindestens 90 Euro pro Stück zu Buche.

Die Wohnung ist etwas kleiner? Dann bietet sich alternativ dieses Set von Hama an. Auch diese Thermostate sind smart, vernetzen sich über die mitgelieferte Steuerungseinheit mit dem heimischen WLAN und ermöglichen die Steuerung von unterwegs per App.

  • Manuell und per App steuerbar
  • Regeln und Heizzyklen einstellen
  • Fenster-auf-Erkennung, Frostschutzautomatik, Auswärts-Modus und mehr
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Weitere Vorteile einer smarten Heizung

Mehr Kontrolle und Komfort

Normalerweise stellt man jeden Heizkörper im Haus händisch ein. Dies bringt jedoch einige Nachteile mit sich:

  • Heizkörper laufen unnötig warm, obwohl sich gerade niemand im Zimmer aufhält.
  • Die Heizleistung ist zu gering eingestellt, Auskühlung und Schimmelbildung droht.
  • Das Haus heizt erst auf, wenn man nach Hause kommt – oder es verbraucht unnötig Energie, obwohl niemand da ist.

Das treibt die Nebenkostenabrechnung unnötig in die Höhe. Anders ist das mit einer smarten Heizung: Die Thermostate lassen sich per App von überall einstellen, außerdem genießt man jederzeit Überblick und – herstellerabhängig – volle Kontrolle:

  • Genauer Überblick, welche Heizung in welchem Zimmer wie heizt
  • Einstellung von Zeitplänen
  • Geofencing: Die Heizung erkennt, wenn niemand im Haus ist und vermeidet unnötiges Heizen
  • Das Haus lässt sich vorwärmen, bevor man nach Hause kommt

Umweltressourcen schonen

In Zeiten, in denen die natürlichen Ressourcen immer knapper werden und die Umweltverschmutzung ein großes Thema ist, kann man mit einer smarten Heizung seinen Beitrag leisten: Denn durch die Vermeidung unnötig warmer Heizungen spart man nicht nur Geld, sondern gleichzeitig auch Heizmaterial.

Energiekosten einsparen mit Komplett-Set

Neben den Thermostaten gibt es noch weitere Smart-Home-Geräte, mit denen sich das Heizverhalten intelligent optimieren lässt. Dazu zählen zum Beispiel Fensterkontakte, Wetterstationen oder Raumluftkontrollen, die mit den Thermostaten kommunizieren. Passend zum tado-Set gibt es etwa den Temperatursensor:

  • Messung der tatsächlich gefühlten Raumtemperatur
  • Verbindung über tado-Bridge mit den Thermostaten
  • Steuerung per App oder Sprachassistenz
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Auch Besitzer von Heizthermen oder Gasetagenheizungen können ihren Verbrauch smarter gestalten und z. B. durch das Thermostat Starter-Kit V3+ regulieren. Enthalten sind die Basis, Bridge und das smarte Funkthermostat.

  • reguliert Temperatur nach unten, wenn niemand zu Hause ist
  • Auto-Assist zubuchbar: erkennt geöffnete Fenster, schützt vor Heizungsausfällen und reguliert die Temperatur selbstständig
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Kosten sparen bei Klimaanlagen

Eine Klimaanlage kann häufig zum Kühlen und auch Wärmen der Wohnung genutzt werden. Um das optimale Raumklima zu schaffen und die Temperatur zu regulieren, lohnt sich die smarte Klimaanlagensteuerung V3+ von tado. Sie ist mit allen Klimanlagen kompatibel und wird über die tado°-App gesteuert.

  • einfache und schnelle Installation
  • verbessert das Raumklima und die Luftqualität
  • bequeme Steuerung per App
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Fazit: So viel spart man mit einer smarten Heizung

Mit einer smarten Heizung schont man also nicht nur sein Portemonnaie, sondern auch wertvolle Ressourcen. Rentiert sich das wirklich? Angesichts der nahezu explodierenden Energiepreise: ja. Selbst wer zuvor schon sparsam heizt, kann immer noch auf eine Ersparnis von bis zu acht oder zehn Prozent kommen – das dürfte sich auf der Nebenkostenabrechnung bemerkbar machen. Obendrein verschafft man sich durch die Appsteuerung auch deutlich mehr Komfort und Kontrolle.

Quelle: ntv.de

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