Der Sport-Tag

Betrugsvorwürfe gegen England-Coach Allardyce

27.09.2016 | 08:20 Uhr
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Sam Allardyce hat als Nationaltrainer erst ein Spiel bestritten. (Foto: AP)

Eigentlich sollte Sam Allardyce als neuer Nationaltrainer der "Three Lions" die Wende bringen – doch nach Enthüllungen des "Telegraph" gerät Englands Coach unter Beschuss. Ihm droht nun sogar der Jobverlust nach nur einem Spiel.

  • Die FA untersucht offenbar Vorwürfe, wonach Allardyce Ratschläge erteilt haben soll, wie man Regeln bei Spieler-Transfers umgehen könne.

  • Laut "Telegraph" gibt es Beweismaterial in Form eines Gesprächs aus dem August: Allardyce soll darin erklären, wie die Third Party Ownership-Regel missachtet werden könne.

  • Allardyce soll wortwörtlich gesagt haben: "Du kannst sie immer noch umgehen. Ich meine, klar liegt hier das große Geld." Er kenne zudem Agenten, die dies "die ganze Zeit tun würden".

  • Die Third Party Ownership-Regel ist durch die FA bereits seit 2008 verboten: In der Regel handelt es sich dabei um eine illegale Absprache zwischen Vereinen und einer Sportagentur oder einem Privatinvestor.

Verwendete Quelle: ntv.de