
Eigentlich sollte Sam Allardyce als neuer Nationaltrainer der "Three Lions" die Wende bringen – doch nach Enthüllungen des "Telegraph" gerät Englands Coach unter Beschuss. Ihm droht nun sogar der Jobverlust nach nur einem Spiel.
Die FA untersucht offenbar Vorwürfe, wonach Allardyce Ratschläge erteilt haben soll, wie man Regeln bei Spieler-Transfers umgehen könne.
Laut "Telegraph" gibt es Beweismaterial in Form eines Gesprächs aus dem August: Allardyce soll darin erklären, wie die Third Party Ownership-Regel missachtet werden könne.
Allardyce soll wortwörtlich gesagt haben: "Du kannst sie immer noch umgehen. Ich meine, klar liegt hier das große Geld." Er kenne zudem Agenten, die dies "die ganze Zeit tun würden".
Die Third Party Ownership-Regel ist durch die FA bereits seit 2008 verboten: In der Regel handelt es sich dabei um eine illegale Absprache zwischen Vereinen und einer Sportagentur oder einem Privatinvestor.